Unwetter-Alarmstufe rot! Heftige Gewitter – wo es jetzt kracht in Deutschland

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Wetter im Ticker: Unwetter-Alarm droht! Wo Gewitter, Hagel und Sturm erwartet werden

Das Wetter in Deutschland wird jetzt ungemütlich: In den ersten Regionen kommen jetzt Unwetter mit Gewitter und Sturmböen. Alle Informationen zur aktuellen Wetterlage in Deutschland im News-Ticker von FOCUS Online.

Unwetter-Alarm! Wo jetzt schwere Gewitter und Sturm drohen

18.44 Uhr: Inzwischen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) bereits erste Warnungen vor starken Gewittern und Sturmböen ausgesprochen.

In 15 bayerischen Landkreisen hat der Deutsche Wetterdienst die Unwetterwarnstufe 3 (Rot)herausgegeben. Es drohen schwere Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Folgende Kreise sind betroffen:

  • Kreis Dingolfing-Landau
  • Kreis Rottal-Inn
  • Kreis und Stadt Landshut
  • Kreis Mühldorf am Inn
  • Kreis Freising
  • Kreis Erding
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Kreis Traunstein
  • Kreis Berchtesgadener Land
  • Kreis und Stadt München
  • Kreis Ebersberg
  • Kreis Miesbach
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Garmisch-Partenkirchen
  • Kreis Ostallgäu

Laut Wetterdienst ziehen vom Westen Gewitter auf. Sturmböen mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde und Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 Liter pro Quadratmeter sind möglich. Zudem warnt der DWD vor Hagel (Korngröße bis 2 Zentimeter).

Für den Südosten Baden-Württembergs hat der Deutsche Wetterdienst außerdem Unwetterwarnungen der Stufe 2 herausgegeben.

Unwetter in Bayern: Hagel in Freising

17.51 Uhr: Wie die Experten vom Weather Channel berichten, kommt es im Kreis Freising bereits zu Hagel. Die Körner haben einen Durchmesser von etwa einem Zentimeter.

Riesige Gewitterschirme über den Alpen

17.16 Uhr: In den Alpen haben sich schwere Gewitter gebildet – die Gewitterschirme haben jetzt schon einen Durchmesser von 100 Kilometern. Superzellen im Süden Deutschlands sind nur noch eine Frage der Zeit.

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Unwetter-Alarm droht! Wo Gewitter, Hagel und Sturm erwartet wird

Freitag, 10. Juli: Aktuell ist der Himmel blau, die Sonne lacht. Aber: Ex-Tropensturm Edouard kommt aus sehr warmen Gefilden und bringt uns am Wochenende einen herben Temperatursturz. Im Süden besteht am Freitag Unwettergefahr.

Gefahr von Superzellen: Ex-Tropensturm Edouard steuert auf Deutschland zu

Bereits ab Nachmittag werden besonders in Alpennähe laut unwetterzentrale.de kräftige Gewitter mit der Gefahr von Hagel, Sturmböen und Starkregen erwartet. Bis in die Nacht zieht sich das Gewitterband bis hoch zur Donau.

Auch nach Norden und Westen hin bleiben wir nicht verschont: Teils schauerartiger, örtlich auch gewittriger Regen drohen.

Der Wind wird stärker! Lokal sind Sturmböen nicht ausgeschlossen – vor allem an der Ostseeküste und im Bergland.

DWD warnt vor Windböen in vielen Bundesländern

12.12 Uhr: Das Windband dehnt sich weiter aus. Der Deutsche Wetterdienst warnt nun auch in Niedersachsen und NRW for Böen mit bis zu 55 Stundenkilometern.

Freitag, 10. Juli, 09.23 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Windböen mit bis zu 55 Stundenkilometern. Das Band geht vom Schwarzwald bis ins Erzgebirge. Los geht es wohl bereits um 11 Uhr. Betroffen sind die Bundesländer:  Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg

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Stadt München verhängt Bootsfahrverbot auf der Isar

15.48 Uhr: Nachdem mehrere Menschen mit Schlauchbooten in der Isar gekentert sind, hat die Stadt München das Befahren des Flusses zwischen dem Großhesseloherwehr und Flaucher bis auf Weiteres verboten. Starke Regenfälle hatten den Wasserstand höher ausfallen lassen als üblich.

Wie die Feuerwehreinsatzzentrale Landkreis München jetzt mitteilt, ist das Befahren der Isar mit Booten und Schwimmkörpern jeglicher Art auch ab Samstag, den 11. Juli, bis auf Weiteres verboten.

Warnung für Sturmböen im Harz – bis zu 85 km/h

14.25 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat für den Brocken eine Warnung vor schweren Sturmböen herausgegeben. Im Landkreis Harz – Bergland drohen oberhalb 1000 Metern Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 85 km/h. Die Warnung gilt bis zum Abend.

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Wetter in Deutschland: Regen im Norden – Hitze im Süden

Donnerstag, 9. Juli, 10.44 Uhr: Während es von der Nordseeküste bis nach Hannover zu Dauerregen kommt und von Rheinland bis nach Sachsen kräftige Schauer über das Land ziehen, setzt sich am Donnerstag im Süden des Landes feucht-warme Luft durch.

Am Oberrhein erreichen die Höchstwerte 30 Grad, lokal vielleicht auch 31 Grad. Dazu ist es schwül und drückend am Nachmittag. Ein Ausflug zum Badesee lohnt sich also.

Auch am Freitag bleibt es zunächst heiß im Süden. Die Spitzenwerte im Südosten Bayerns erreichen 32 Grad. Doch dann bilden sich heftige Unwetter und auch Superzellen sind möglich – besonders südlich der Donau. Die Temperaturen gehen am Wochenende merklich zurück. Im Süden stürzen die Werte um bis zu 15 Grad ab. Am Samstag werden es in Alpennähe nur noch 17 Grad.

Auch sonst ist das Wochenende eher zu kühl für Juli, mit Werten von 15 bis 23 Grad. Dafür breitet sich Hoch Yoann von Westen her aus. Es kann sogar kurz neblig sein in den Morgenstunden, doch dann wird es sonnig. In der Sonne ist es gefühlt warm bis heiß, nur im Schatten ist es relativ kühl.

Im Laufe der Woche stabilisiert sich das Wetter und es wird auch wärmer. Die Zeichen stehen nächste Woche auf Sommer.

Wetter in Deutschland: Regen – im Norden und Süden bleibt es aber trocken

Mittwoch, 8. Juli, 11.08 Uhr: In vielen Teilen in Deutschland zeigt sich das Wetter heute bedeckt. In der Mitte kommt es zu teilweisen langanhaltenden Regen, im Norden lockert es zeitweise auf, aber einzelne Schauer sind möglich. Entlang der Alb und Donau und südlich davon ist es heiter bis wolkig. Vor allem in Richtung der Alpen und am Rhein ist es sonnig. Südlich von der Mosel und Main erreichen die Höchstwerte zwischen 20 und 28 Grad, sonst 16 bis 20 Grad. Aus Westen und Norden kommt schwacher Wind. 

Wetterdienst warnt vor Windböen

Dienstag, 7. Juli, 9.03 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt am Dienstag mit Stufe 1 (gelb) im Norden Deutschlands vor Windböen. Dabei treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h (15m/s, 30kn, Bft 7) aus westlicher Richtung auf.Betroffen sind folgende Regionen: Landkreise an der Nord-und Ostküste, in Schleswig-Holstein wird bis ins Landsinnere bis nach Lübeck und Stormarn gewarnt.

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mja, cho/mit dpa


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