Unwetter in Deutschland: Schwere Gewitter! In diesen Kreisen warnt der DWD jetzt

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Wetter im Ticker: Unwetter in Deutschland: Schwere Gewitter! In diesen Kreisen warnt der DWD jetzt

Das Wetter in Deutschland: Es bleibt warm – und damit kommen auch die Unwetter. Am Freitagabend kommt es im Süden weiter zu Gewittern. Alle Informationen zur aktuellen Wetterlage in Deutschland im News-Ticker von FOCUS Online.

Gewitter am Abend vor allem im Süden

Update von 22.14 Uhr: Inzwischen sind alle Unwetter-Warnungen aufgehoben.

20.09 Uhr: Die Gewitter über Deutschland haben sich größtenteils gelegt. Einzelne Unwetter sind jedoch weiterhin vor allem im Süden Deutschlands möglich. Warnungen der Stufe 2 des DWD gelten am Abend in folgenden Regionen:

  • Kreis Ravensburg
  • Bodenseekreis
  • Kreis Oberallgäu

Unwetter in Deutschland: Schwere Gewitter! Hier warnt der DWD

18.09 Uhr: Der deutsche Wetterdienst warnt am Freitag vor allem im Süden Deutschlands vor starken Gewittern. Zusätzlich kommt es zu Starkregen und kleinkörnigem Hagel. Stürmische Böen sind ebenfalls nicht ausgeschlossen. Aktuell sind Kreise in zwei Bundesländern betroffen.

Hier gilt die Warnung des DWD (Stufe 2/Orange)

Bayern

  • Kreis Freyung-Grafenau
  • Kreis und Stadt Passau
  • Kreis Rottal-Inn
  • Kreis Altötting
  • Kreis Traunstein
  • Kreis Berchtesgadener Land
  • Kreis und Stadt Rosenheim

Baden-Württemberg

  • Kreis Rottweil
  • Kreis Tuttlingen
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Kreis Konstanz
  • Zollernalbkreis
  • Kreis Sigmaringen
  • Kreis Biberach

Gewitter im Süden möglich

Freitag, 24. Juli, 8.32 Uhr: Am Freitag kommt es laut DWD vom Bodenseeraum und Alpenrand bis hin zum Bayerischen Wald und zur Oberpfalz zu einzelnen Gewittern. Dabei ist Starkregen und Hagel möglich. Auch Sturmböen können in diesen Gebieten auftreten.

Ansonsten ist es heute am Vormittag und Nachmittag im Norden und Westen bewölkt. Es kommt zu Regenschauern.

Ansonsten ist es aufgelockert oder gering bewölkt, südlich der Donau und in Ostbayern bilden sich allerdings rasch neue Quellwolken und aufkommende teils kräftige Schauer und Gewitter, lokal Unwettergefahr. Höchstwerte erreichen im Norden und Westen 19 bis 25 Grad, sonst 24 bis 29 Grad, südlich der Donau meist um 24 Grad.

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Schwere Gewitter am Abend vor allem im Süden

22.16 Uhr: Mittlerweile wurden die Gewitterwarnungen für viele Landkreise aufgehoben. Teils schwere Gewitter mit Sturmböen, Starkregen und Hagel sind aber weiterhin im Süden Deutschlands möglich. Derzeit ist vor allem der Alpenrand in Bayern davon betroffen.

Warnungen der Stufe 2 liegen am Abend für diese Regionen vor:

  • Kreis Ravensburg
  • Kreis Oberallgäu
  • Kreis Ostallgäu
  • Kempten (Allgäu)

Unwetter in Deutschland: Hier ziehen jetzt schwere Gewitter auf

16.30 Uhr: In zwei Bundesländern gilt Gewitter-Alarm. Der Deutsche Wetterdienst hat Warnungen der Stufe 2 (orange) herausgegeben. Es können demnach einzelne Gewitter aufziehen – mit Sturmböen, Starkregen und auch kleinkörnigem Hagel. Bewohner der betroffenen Landkreise sollten sich bewusstmachen: Bei Blitzeinschlag besteht Lebensgefahr. Aufgrund von Platzregens kann es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen kommen. Auch können wegen der Böen Äste abbrechen oder Gegenstände wie Ziegel zu Boden fallen.

Betroffen von der Warnung sind folgende Landkreise:

Baden-Württemberg

  • Kreis Biberach
  • Kreis Ravensburg

Bayern:

  • Kreis Neu-Ulm
  • Kreis Unterallgäu
  • Kreis Ostallgäu
  • Kreis Weilheim-Schongau
  • Kreis Garmisch-Partenkirchen
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Miesbach
  • Kreis und Stadt Rosenheim

Gewitter südlich der Donau am Nachmittag

10.03 Uhr: Die Gewitterfront ist im Süden wieder vorbei gezogen. Jedoch kann es heute Nachmittag und am Abend südlich der Donau zu einzelnen Gewittern kommen. Dazu tritt Starkregen auf, Windböen erreichen 60 km/h, auch kleinkörniger Hagel ist möglich. Betroffen wird laut DWD wohl vor allem der Alpenrand sein.

Hier drohen aktuell Gewitter

Donnerstag, 23. Juli, 7.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aktuell mit Stufe 2 (orange) im Süden vor starkem Gewitter. Betroffen sind die bayerischen Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein.

Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h. Örtlich kann es Blitzschlag geben – es besteht Lebensgefahr. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.

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Alarmstufe Rot: Diese Regionen sind von Unwettern betroffen

22.16 Uhr: Über Bayern und Baden-Württemberg ziehen von Westen her starke Gewitter hinweg. Zusätzlich warnt der Deutsche Wetterdienst vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h, Starkregen und kleinkörnigem Hagel.

Folgende Regionen sind betroffen:

Baden-Württemberg

  • Kreis Ravensburg (Warnstufe 2)
  • Bodenseekreis (Warnstufe 2)

Bayern

  • KreisBerchtesgadener Land (Warnstufe 2)

Im Süden freundlicher, im Norden bleibt es bewölkt

Mittwoch, 22. Juli, 9.06 Uhr: Heute ist es im Norden bewölkt, gelegentlich regnet es. Ab und an kommt es aber auch zu Auflockerungen und einige sonnige Phasen. Die Höchstwerte erreichen dort 16 bis 21 Grad. Von der Mitte bis in den Süden sieht man die Sonne öfters, es bleibt trocken. In Alpennähe ist es wolkiger und zunächst kommt es zu einzelnen Schauer, am Nachmittag und Abend dann teils kräftige Gewitter. Erwärmung auf 21 bis 27, im Süden 25 bis 30 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der vorpommerschen Küste tritt mitunter auch frischer Wind aus Nord bis Nordwest auf.

In der Nacht zum Donnerstag lassen an den Alpen Schauer und Gewitter nach. Im Norden treten einige Wolkenfelder auf, aber kaum Regen. Im großen Rest des Landes ist es oft nur gering bewölkt oder klar, örtlich entstehen Nebelfelder. Temperaturrückgang im Süden und an der See auf 16 bis 10 Grad, sonst auf 11 bis 6 Grad.

Wetter in Deutschland: Alarmstufe Rot! Heftige Gewitter und Hagel

20.46 Uhr: Unwetterwarnung in Deutschland! Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Es kommt zu heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis zu 40 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 85 km/h und Hagel. In diesen Landkreisen herrscht derzeit Warnstufe Rot (Stufe 3):

Bayern

  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Garmisch-Partenkirchen

Zudem warnt der Wetterdienst im Süden von Bayern und Baden-Württemberg vor starkem Gewitter. Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 l/m² pro Stunde und kleinkörnigen Hagel sind möglich.

 

17.14 Uhr: Der DWD meldet am Dienstag Gewitter mit Warnstufe 3 in Bayern und Baden-Württemberg. Neben Gewitter treten außerdem Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 85 km/h sowie Starkregen auf. Zusätzlich warnt der DWD vor Hagel mit einer Korngröße um 2cm. Betroffen sind mehrere Kreise in Bayern und Baden-Württemberg:

Bayern

  • Kreis Neu-Ulm (Warnstufe 3)
  • Kreis Günzburg (Warnstufe 3)
  • Kreis Augsburg (Warnstufe 3)
  • Kreis Unterallgäu (Warnstufe 3)
  • Kreis Aichach-Friedberg (Warnstufe 2)
  • Kreis Dachau (Warnstufe 2)
  • Kreis Fürstenfeldbruck (Warnstufe 2)
  • Kreis Freising (Warnstufe 2)
  • Kreis Erding (Warnstufe 2)
  • Kreis Ebersberg (Warnstufe 2)

Baden-Württemberg

  • Kreis Biberach (Warnstufe 3)
  • Alb-Donau-Kreis (Warnstufe 3)
  • Ulm (Warnstufe 3)
  • Kreis Sigmaringen (Warnstufe 2)
  • Kreis Konstanz (Warnstufe 2)
  • Kreis Tuttlingen (Warnstufe 2)
  • Schwarzwald-Baar-Kreis (Warnstufe 2)
  • Bodenseekreis (Warnstufe 2)

Starkregen und Hagel: Wo der Deutsche Wetterdienst warnt

13.04 Uhr: Der DWD warnt am Dienstag neben starken Gewittern auch vor Starkregen und Hagel. Betroffen sind die Regionen südlich der Donau.

Vom Südschwarzwald bis zum Oberpfälzer Wald warnt der Wetterdienst vor kräftigen Gewittern und Starkregen ab den Mittagsstunden.

Wetter in Deutschland: DWD warnt vor Gewittern – wo Unwetter drohen

08.29 Uhr: Auch heute ziehen Gewitter mit Starkregen über Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst warnt die Menschen entlang und südlich der Donau. Lokal kann es zu Unwettern kommen.

Zu den Gefahren: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr. Zudem kann es aufgrund von Platzregen auch kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Berlin im Ausnahmezustand: Umgestürzte Bäume, ein Verletzter

Dienstag, 21. Juli, 6.42 Uhr: Nach heftigen Gewittern mit Sturmböen ist die Berliner Feuerwehr am Montag zu rund 300 zusätzlichen Einsätzen gerufen worden. “Bei uns herrscht der Ausnahmezustand Wetter”, sagte ein Sprecher am Nachmittag. Besonders der Nordosten der Hauptstadt sei betroffen. Wie in einer Schneise seien etliche Bäume umgestürzt.

Etwa eineinhalb Stunden nach dem Unwetter mussten noch etwa 90 Notrufe abgearbeitet werden. “Das wird uns noch Stunden beschäftigen”, so der Sprecher. Vorerst müsse nach Dringlichkeit entschieden werden, nicht nach Eingang des Anrufes. Am Abend schrieb die Feuerwehr bei Twitter, dass Kräfte von neun Freiwilligen Feuerwehren zusätzlich im Einsatz waren, um die 300 Mehreinsätze zu bewältigen.

In Lichterfelde stürzte laut Feuerwehr ein Baum auf ein Auto. Dabei sei der Fahrer verletzt worden.

Auf Gleise der S-Bahnlinie S7 krachte in Marzahn nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe ebenfalls ein Baum. Der Zugverkehr wurde zwischen Marzahn und Ahrensfelde zunächst unterbrochen.

Wetter in Deutschland: Starke Gewitter und Sturmböen – wo jetzt Unwetter drohen

Update von 18.28 Uhr: Inzwischen sind alle Unwetterwarnungen des DWD aufgehoben.

16.51 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor starken Gewittern in drei Bundesländern. Wichtig: Bei Blitzschlag droht Lebensgefahr. Es drohen zudem Sturmböen mit bist zu 70 Stundenkilometern, Starkregen und Hagel. Es kann daher auch zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen oder es können Äste herabfallen.

Die Warnung der Stufe 2/Orange gilt für folgende Kreise:

Bayern

  • Kreis Neustand a.d. Aisch – Bad Windsheim
  • Kreis Kitzingen
  • Kreis und Stadt Würzburg

Brandenburg

  • Kreis Märkisch-Oderland
  • Kreis Oder-Spree
  • Kreis Spree-Neiße

Sachsen

  • Kreis Mittelsachsen – Bergland
  • Erzgebirgskreis

Kräftiges Gewitter nähert sich Berlin: Tief Anja bringt Starkregen und Hagelschauer

Tief Anja bringt bis zu 30 Liter Regen

Die Gewitter gehören noch zu Tief Anja, das zwar eigentlich schon ins Baltikum abgerauscht ist, aber die schwache Kaltfront schleppt sich hinterher. In Polen nehmen die Gewitter nochmal an Stärke zu. Die Gewitter erreichen bis 14 Uhr die Oder und sind bis 15- oder spätestens 16 Uhr abgezogen. Der Starkregen kann lokal 20 bis 30 Liter pro Quadratmeter betragen. Das reicht, um Straßen für kurze Zeit unter Wasser zu setzen.

Weiter südlich kann es einzelne Schauer geben, die aber nur wenig Regen mitbringen.

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Wo jetzt Unwetter-Alarm gilt

15.32 Uhr: Nun gilt auch Alarmstufe Rot in Brandenburg aufgrund schwerer Gewitter. Es drohen Starkregen, Sturmböen und Hagel. Der DWD hat die amtliche Unwetterwarnung für zwei Kreise herausgegeben:

  • Kreis Oder-Spree
  • Kreis Spree-Neiße

Zudem drohen Gewitter (Stufe 2/Orange) in den Bundesländern Berlin, Brandenburg (Osten), Sachsen (Osten), Bayern (Norden), Rheinland-Pfalz (Südosten).

Montag, 20. Juli, 15.31 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor starkem Gewitter und Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde. Betroffen sind aktuell fünf Bundesländer. Es kann auch zu Starkregen und Hagel kommen.

Hier warnt der DWD vor Unwetter (Stufe 2/Orange):

Bayern:

  • Kreis Freyung-Grafenau
  • Kreis und Stadt Passau
  • Kreis Rottal-Inn
  • Kreis und Stadt Landshut
  • Kreis Dingolfing-Landau
  • Kreis Deggendorf
  • Kreis Haßberge
  • Kreis Rhön-Grabfeld
  • Kreis und Stadt Coburg
  • Kreis Lichtenfels
  • Kreis Kronach

Brandenburg:

Unwetter-Warnungen der Stufe 2 gelten im Osten des Bundeslands.

Berlin

Sachsen-Anhalt

  • Kreis Anhalt-Bitterfeld
  • Salzlandkreis
  • Kreis Jerichower Land
  • Kreis Stendal
  • Kreis Börde
  • Kreis Mansfeld-Südharz
  • Saale-Kreis
  • Stadt Halle

Thüringen:

  • Kreis Hildburghausen
  • Ilm-Kreis
  • Saale-Orla-Kreis
  • Kreis Saalfeld-Rudolfstadt

Mecklenburg-Vorpommern

Sachsen

  • Sächsische Schweiz-Osterzgebrige
  • Dresden

Sachsen-Anhalt

  • Halle
  • Saalekreis
  • Burgenlandkreis

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mja/mit dpa


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