US-Finanzamt will auf Konferenz steuerrechtliche Fragen zu Kryptowährungen klären

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In den USA werden bald die Steuererklärungen für das Jahr 2019 fällig, wobei Krypto-Anleger und -Unternehmen noch im Dunkeln tappen, wie sie ihre Einnahmen genau versteuern sollen.

Laut einem Bloomberg Bericht vom 19. Februar hat das amerikanische Finanzamt (IRS) Mitglieder der Kryptobranche deshalb für den 3. März zu einer Konferenz nach Washington D.C. eingeladen. Sinn und Zweck der Veranstaltung ist es, steuerrechtliche Aufklärung und Klarheit zu schaffen.

Im Rahmen der Konferenz werden deshalb Diskussionsrunden zu Themen wie der rechtlichen Einordnung, Angabe in der Steuererklärung, Herausforderungen für Kryptobörsen und technologische Neuerungen abgehalten. Jede Diskussionsrunde soll 90 Minuten dauern und setzt sich aus Mitgliedern der Kryptobranche und Vertretern des Finanzamts zusammen.

Amerikanische Krypto-Anleger müssen Kryptowährungen ab sofort erstmals im Formular 1040 ihrer Steuererklärung angeben.




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