USA haben beste Voraussetzungen für Kryptobranche, Deutschland in den Top-10

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Obwohl die USA noch keinen richtigen gesetzlichen Rahmen für Kryptowährungen haben, bietet das Land im Vergleich zu allen anderen Nationen der Welt die besten Voraussetzungen für die Kryptobranche.

Zu diesem Ergebnis kommt zumindest der „Crypto-Ready Index“ des Marktforschungsinstituts Crypto Head, der den USA den Spitzenwert von 7,3 von 10 Punkten zuweist. Als Grundlage für diese Bewertung dienen verschiedenste Kennzahlen und Gegebenheiten, darunter die Menge der Google-Suchanfragen, die Anzahl der Krypto-Geldautomaten und die Rechtslage um Kryptowährungen.

„In Sachen Krypto-Geldautomaten sind die USA mit mehr als 17.000 Maschinen weltweit mit Abstand führend, denn das nächstplatzierte Land verzeichnet knapp 16.000 Automaten weniger“, wie dahingehend im Index heißt. Und weiter: „Das amerikanische Recht erlaubt den Besitz von Kryptowährungen und deren Nutzung durch Banken, zudem gab es in den USA im vergangenen Jahr einen Anstieg der Suchanfragen zu Kryptowährungen von 140 %.“

Überraschenderweise ist Zypern das Land auf der Welt, das am zweitmeisten „crypto-ready“ ist, was allen voran an den stark gestiegen Google-Suchanfragen zu Krypto auf dem Inselstaat liegt.

Die restlichen Top-5 werden von Singapur, Hongkong und Großbritannien komplettiert.

Irland, Slowenien, Australien, Deutschland und Kanada sind ebenfalls in den Top-10. Quelle: Crypto Head.

Vor einigen Monaten sah es hingegen noch so aus, als ob sich die Rechtslage in den USA dramatisch verschlechtert, denn die scheidende Trump-Regierung wollte noch schnell weitaus strengere Auflagen für Krypto-Wallets verabschieden, was jedoch nicht mehr durchgesetzt wurde. Die Regierung von Joe Biden scheint der Branche etwas offener gegenüberzustehen, was allein schon an der Ernennung von Gary Gensler zum Chef der US-Börsenaufsicht abzulesen ist.

Obwohl sich inzwischen selbst die Wall Street für Krypto öffnet, bleibt die Krypto-Regulierung in den USA zunächst weiterhin ungewiss. Allen voran die Aufsichtsbehörde für Derivatehandel (CFTC) und die Behörde für Finanzkriminalität (FinCEN) werden wohl zunehmend in die Beaufsichtigung der Branche eingebunden werden.


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