USA: Junge (3) schießt sich mit Pistole selbst in den Kopf

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Liam Myers wurde nur drei Jahre alt. Er starb, nachdem er eine Pistole unter einer Matratze fand und mit ihr spielte. Der kleine Liam schoss er sich ausversehen selbst in den Kopf und erlag seinen Verletzungen.

Der schreckliche Unfall ereignete sich am Mittwoch in Columbia im US-Bundesstaat South Carolina. Der „Mirror“ berichtete über den Vorfall. Liam soll sich mit seiner 22-jährigen Mutter im Wohnkomplex von Bekannten befunden haben. Das Kind habe gespielt, während seine Mutter mit anderen Erwachsenen im Zimmer nebenan gewesen sei.

Dabei soll er eine geladene Waffe unter einer Matratze gefunden haben. Nichts von der Gefahr ahnend, soll der Dreijährige mit der Pistole gespielt haben, bis sich schließlich der tödliche Schuss in den Kopf löste. Seine Mutter habe das Geräusch gehört und sei zu ihm geeilt. Liam kam umgehend in ein Krankenhaus, doch verstarb kurz darauf.

Kein Einzelfall in den USA

Liams Fall ist kein Einzelfall. Immer wieder gibt es in den USA Berichte über Kinder, die an ungesicherte Waffen gelangen und sich oder andere damit verletzen oder gar töten. Aus diesem Grund werden die Rufe nach schärferen Waffengesetzen lauter.

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