USA: Quarantäne-Schwindler verursacht Schaden von rund 100.000 Dollar

0
56
Werbebanner

Wie die “Welt” berichtet, hatte das Unternehmen, bei dem der Mann tätig war, Mitte März seine Beschäftigten darüber unterrichtet, dass im Falle einer Quarantäne durch das Coronavirus das Gehalt weiter ausgezahlt werden würde.

Der 34-Jährige Schwindler nutzte dies aus und teilte seinem Chef eine Woche später mit, dass seine Mutter, mit der er zusammenlebt, in Kontakt mit einem Infizierten gewesen sei. Mit einem gefälschten Attest behauptete er dann später, dass er sich ebenfalls angesteckt habe.

Lesen Sie auch: Corona USA: Ende von US-Einreisestopp aus Europa nicht absehbar

Viele Anzeichen für Betrug

Wie das FBI im Nachhinein feststellte, gab es allerdings mehrere Anzeichen gegen die Echtheit des Attest. Ein Anruf in dem Krankenhaus, das das Attest ausgestellt haben soll, bestätigte den Verdacht: Es bietet gar keine Corona-Tests an.

Zu diesem Zeitpunkt hatte die Firma aber bereits auf den scheinbaren Corona-Fall in den eigenen Reihen reagiert. Neben ausführlichen Hygienemaßnahmen mussten auch andere Mitarbeiter, mit denen der “Kranke” in Kontakt stand, in die bezahlte Selbstisolation geschickt werden. Der Kostenpunkt der Maßnahmen beläuft sich auf ungefähr 100.000 Dollar.

Corona-Schwindler aufgeflogen – Staatsanwaltschaft ermittelt

Neben der Kündigung können auf den Schwindler nun auch rechtliche Konsequenzen zukommen. Ihm wird von der Bundesstaatsanwaltschaft vorgeworfen, seine Firma hintergangen zu haben. Die Firma zog ebenfalls die Konsequenzen aus der Posse: Der Mitarbeiter wurde gefeuert.

[Coustom ad_2]
Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Krypto-Nachrichten ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Werbebanner

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

fünfzehn + drei =