Warum Kucoin-Hack und BitMEX-Anklage nur wenig Auswirkung auf Bitcoin hatten

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Innerhalb weniger Tage wurde jüngst Anklage gegen die Krypto-Handelsplattform BitMEX erhoben und die Kryptobörse KuCoin wurde Opfer eines schwerwiegenden Hackerangriffes, wobei sich beide Ereignisse jedoch kaum auf den Kurs von Bitcoin (BTC) ausgewirkt haben. Alex Svetski, der CEO der Krypto-Investment-App Amber, sieht dies in einer Reihe von Faktoren begründet.

„Der Bitcoin-Kurs ist eine Funktion aus globaler Nachfrage, begrenzter Umlaufmenge und zunehmender Verknappung“, wie er dahingehend zunächst gegenüber Cointelegraph feststellt. Dabei bezieht er sich auf die wiederkehrende „Halbierung“ der Anstiegsrate der Umlaufmenge von Bitcoin, die im Laufe der Zeit das Angebot immer weiter reduziert.

Und weiter erklärt er: „Wenn immer mehr Leute Bitcoin kaufen, allen voran, wenn große Unternehmen dies tun, entsteht dadurch nicht nur eine Bodenbildung für den Kurs, sondern vielmehr wird dieser immer weiter nach oben getrieben. Dazu kommt noch, dass besonders große Unternehmen ihre Bitcoin-Gelder oftmals außerhalb von Kryptobörsen verwahren, wodurch diese dann nicht mehr zum Verkauf zur Verfügung stehen.“

Im Laufe des Jahres 2020 haben in der Tat immer mehr große Investoren und Unternehmen in die marktführende Kryptowährung investiert, darunter der Softwarehersteller MicroStrategy, Investmentguru Paul Tudor Jones und Zahlungsdienstleister Square.


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