„Wer sieht das denn?“: Olivia Jones schmachtet Til Schweiger an

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TV-Kolumne „Wer sieht das denn?“: Zwei Stunden lang schmachtet „Arschkarte“ Olivia Jones Filmemacher Til Schweiger an

„Ich kann auch zaubern“, sagt Schauspieler Axel Stein. „Ich kann machen, dass die Luft stinkt.“ Was ein schlapper Witz! Wahrscheinlich geben sich die beiden Spiel-Duos so gequält Mühe, weil die neue Spiel-Sendung “Wer sieht das denn?” auf ProSieben nur schwer in die Gänge kommt.

Axel Stein und Filmemacher Til Schweiger treten gegen Dragqueen Olivia Jones und Ex-Fußballer Mario Basler an. Olivia sagt: „Ich kann mit Marios Bäller sehr gut umgehen.“ Und ergänzt in Richtung Schweiger: „Der ist wie ein knuspriges Hähnchen. Diese Sendung macht ich total wuschig.“

„Spektakulär, glamourös“

Wuschig? Das Prinzip ist simpel: Zwei Rateteams sehen Akrobaten, Bands, Tänzer oder andere lustige und spektakuläre Performances und müssen sich alle Details trotz des Wirbels genau einprägen, weil anschließend danach gefragt wird. Die Ehrlich Brothers zeigen also ein Kunststück und anschließend will Spielleiterin Ruth Moschner wissen, welche Farbe Chris‘ Jacke hat, wie viele Koffer auf der Bühne standen und welche Handzeichen gemacht wurden. „Das ist mit Sicherheit das spektakulärste, glamouröseste Quiz der Welt!“, freut sich Moschner. „Wenn Show und Quiz ein Kind hätten, käme DAS dabei heraus.“

Humor behalten, immer bewegen 

ProSieben ist weltweit der erste Sender, der diese Show produziert. „Wer sieht das denn?!“ beruht auf dem Show-Prinzip „Watch!“ des kanadischen Distributors Media Ranch. Das älteste Rock’n’Roll-Paar Deutschlands tanzt. Das Paar ist gemeinsam 140 Jahre alt. Wie man so jung bleibt, fragt Moschner danach. Die ältere Dame sagt: „Tanzen, Humor behalten, immer bewegen, Spaß haben.“ Das „spektakulärste, glamouröseste Quiz der Welt“ hält sogar Weisheiten parat. Überraschend sind aber auch die leider nicht.

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„Ich bin die Arschkarte“

Gleich nach dem Start liegen Dragqueen Jones und Ex-Fußballer Basler bereits weit gegen das andere Team zurück. „Ich bin nicht der Joker. Ich bin die Arschkarte“, gibt sich Jones selbstkritisch. Danach müssen die Spieler Begriffe pantomimisch vormachen und erraten. Auch werden kleine Einspielfilme über die Karrieren der Kandidaten gezeigt, bei denen nachher Details benannt werden müssen. Etwa: Was hat Olivia Jones in der Hand? Ein Sektglas vermutet Schweiger. Olivia ist entsetzt: „Ihr kennt mich doch! Ich trinke doch keinen Prosecco! Bin ich eine Tussi! Ich trinke Bier!“ Zu Til sagt Olivia noch: „Du bist ein geiler Hase, wirklich!“

Schaumstoffbälle aus Brüsten

„Trotz Fußball habe ich mein Leben genießen können“, bekennt Basler breit grinsend. „Heutige Fußballer sind ein bisschen unlocker.“ Dann soll der Ex-Fußballer noch auf eine Torwand schießen. Seine Teamkollegen Olivia wirft ihm einen Ball aus Schaumstoff hin. Sie sagt: „Ich habe aus meinen alten Brüsten einen Schaumstoffball geformt.“ Puuuh! Auch Basler offenbart noch ein intimes Geheimnis. Er betreibe heute keinen Sport. mehr „Ich habe früher nicht trainiert. Warum soll ich das heute machen?“

Nicht der große Wurf

„Die bekommen immer die einfachen Sachen“, beschwert sich Olivia Jones. Die Dragqueen fühlt sich permanent unfair behandelt. „Die anderen wissen ja gar nichts. Die profitieren nur von unserer Dusseligkeit.“ Ohnehin ist WSDD nicht der große Wurf. Aus dem Spielprinzip ist schnell die Luft raus. Da können die vier Kandidaten noch so viel Seltsamkeiten reden. Echte Spannung will nicht recht aufkommen. Am Ende ziehen Schweiger und Stein ins Finale ein und gewinnen 15750 Euro. Aber auch das war viel zu schnell klar.

 

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