Wetter in Deutschland: Alarmstufe Lila! DWD warnt vor erhöhter UV-Intensität

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Auch am Mittwoch: Wetterdienst warnt vor erhöhter UV-Intensität

18.04 Uhr: Die UV-Strahlung geht zurück. Besonders hoch bleibt die Belastung im Südwesten. Südlich von Kreis Raststatt bis ins Allgäu gilt die Warnung des DWD auch am Abend und am Donnerstag.

Mittwoch, 11.15 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt am Mittwoch vor erhöhter UV-Intensität (lila). Betroffen ist die weite Westhälfte Deutschlands. Bis hin zum westlichen Rand in Mecklenburg-Vorpommern und bis Mitte Sachsen-Anhalts gilt die Warnung. Ausgenommen davon sind Berlin, Brandenburg, Sachsen und östliche Landkreise in Bayern.

In den betroffenen Regionen sollten laut DWD dringend Schutzmaßnahmen beim Aufenthalt im Freien erfolgen. Zwischen 11 und 16 Uhr sollten Sie lange Aufenthalte in der Sonne vermeiden. Auch im Schatten gehören ein sonnendichtes Hemd, lange Hosen, Sonnencreme (SPF 15+), Sonnenbrille und ein breitkrempiger Hut zum sonnengerechten Verhalten.

Erhöhte UV-Intensität in weiten Teilen Deutschlands

Dienstag, 23. Juni, 12 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in vielen Teilen Deutschlands vor UV-Intensität. Ausgeschlossen von dieser Warnung sind Berlin, Brandenburg (in Kreis Elbe-Elster besteht eine erhöhte UV-Warnung), Mecklenburg-Vorpommern, nordöstliche Landkreise von Schleswig-Holstein und südliche Landkreise in Bayern.

Wetter in Deutschland: Hitzewelle kommt – wo trotzdem Regen und Gewitter drohen

13.51 Uhr: Nach einem vielerorts unbeständigen Sommerauftakt stehen Deutschland jetzt Sommertage wie aus dem Bilderbuch bevor. Ursache dafür sind nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) atlantische Tiefdrucksysteme, die in den kommenden Tagen warme Luftmassen aus den Subtropen zu uns bringen.”Entsprechend steigen die Tageshöchstwerte im Laufe der Woche weiter an und erreichen bereits am Mittwoch im Westen die 30-Grad-Marke”, sagte ein DWD-Meteorologe am Montag in Offenbach. Am Donnerstag kann das Thermometer im Westen und Südwesten örtlich sogar 32 Grad zeigen. Dazu scheint fast überall im Land die Sonne.

Lediglich im äußersten Osten und Südosten gibt es dichte Wolken, die einzelne Schauer und kurze Gewitter bringen können. Wie lange sich das hochsommerliche Wetter über Deutschland hält, ist noch nicht ganz sicher. Denn zum Wochenende hin sorgt bereits wieder tiefer Luftdruck vor allem im Südwesten des Landes für teils kräftige Gewitter – in deren Folge die Temperaturen dann etwas zurückgehen.

Wolken und weitestgehend trocken

Montag, 22. Juni, 2020, 9.44 Uhr: Heute ist es vom Siegerland bis zum Harz häufig stark bewölkt, Regen fällt wenig. Im Süden und Südosten viele Wolken, nachmittags örtlich Schauer. Im Rest des Landes ist es wechselnd bewölkt und trocken. Im Westen und Nordwesten scheint gebietsweise auch viel Sonne. Höchsttemperaturen erreichen zwischen 20 und 26 Grad. Schwacher, im Nordosten auch mäßiger, Nord- bis Nordwestwind.

In der Nacht zum Dienstag ist es vielfach wenig bewölkt. An den bayerischen Alpen treten dichtere Wolken auf, allmählich nachlassende Schauer. Vereinzelt entstehen flache Nebelfelder. Tiefstwerte 14 bis 6 Grad, in der Eifel bis 4 Grad.

Am Dienstag ist es an der Grenze zu Polen zeitweise wolkig oder stark bewölkt, aber trocken. Auch im Süden im Tagesverlauf einige dichte Quellwolken. Sonst bei nur wenigen Wolken viel Sonne. Die Höchstwerte erreichen 21 bis 26 Grad im Osten und Norden, sonst 24 bis 29 Grad. Meist schwacher, im Osten auch mäßiger Wind aus nördlicher Richtung.

Sonntag wechselhaft – ab Dienstag kommt der Sommer

Sonntag, 21. Juni, 12.44 Uhr: Während der Sonntag mit Wolken und gelegentlichen Schauern noch wenig sommerlich aussieht, wird es in Deutschland danach wärmer und freundlicher. Am Dienstag kratzen die Temperaturen sogar an der 30-Grad-Marke. Das Wetter stelle dann “die Weichen auf Sommer”, teilte der Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Samstag mit. 

Doch zunächst werde ein verhaltener Sommerbeginn erwartet: In Vorpommern sowie entlang der Oder und Neiße sowie in Südbayern gibt es laut DWD viele Wolken, teils regne es. Auch im Westen und Nordwesten ziehe nach einem sonnigen Tagesbeginn der Himmel zu, doch es bleibe trocken. Nördlich der Mittelgebirge zeige sich aber auch mal länger die Sonne. Die Temperaturen steigen demnach bei schwachem Wind aus Westen auf bis zu 26 Grad.

Nach vielen Wolken und nur wenig Niederschlag in der Nacht startet auch der Montag überwiegend wolkig, wie der DWD mitteilte. Im Süden kommt es demnach zu einzelnen Schauern und im Nordosten sogar zu kräftigen Gewittern. Ansonsten bleibe es bei Höchsttemperaturen bis 26 Grad trocken. In der Nacht zum Dienstag kühlt es auf bis zu 6 Grad ab, bei meist nur geringer Bewölkung oder klarem Himmel. Im Süden komme es örtlich zu Nebel. 

Am Dienstag wird das Wetter dann nach der DWD-Prognose sommerlicher mit wenig Wolken und viel Sonne. Die Temperaturen klettern demnach im Westen und Südwesten auf bis zu 29 Grad. An der See und im Bergland wird es laut DWD etwas kühler und ganz im Osten zeitweise stark bewölkt, doch auch hier bleibt es meist trocken.

 

Schwere Gewitter in Bayern – hier warnt der DWD

17.56 Uhr: Auch am Abend ziehen einige schwere Gewitter über Deutschland hinweg. Das gilt insbesondere für Bayern. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat hier mehrere Warnungen ausgesprochen. Betroffen sind davon folgende Landkreise:

  • Kreis Forchheim
  • Kreis Erlangen-Höchstadt
  • Kreis Nürnberger Land
  • Erlangen
  • Nürnberg
  • Kreis Roth
  • Kreis und Stadt Fürth
  • Kreis und Stadt Regensburg
  • Kreis Kelheim
  • Kreis Straubing-Bogen und Stadt Straubing
  • Kreis und Stadt Landshut
  • Kreis Dingolfing-Landau
  • Kreis Rottal-Inn
  • Kreis und Stadt Passau

Gewitter und Starkregen: Unwetterwarnungen in vielen Landkreisen

13.52 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt bereits jetzt in vielen Landkreisen vor schweren Unwetter. Betroffen sind davon vor allem der Süden der Bundesrepublik. Warnungen vor starken Gewittern der Stufe 2 (orange) gelten derzeit in folgenden Regionen:

  • Bayern: Südwesten
  • Baden-Württemberg: Kreis Schwäbisch Hall
  • Rheinland-Pfalz: Kreis Bad Kreuznach, Mainz-Bingen und Stadt Mainz, Bad Dürkheim, Rhein-Pfalz-Kreis und Stadt Ludwigshafen, Stadt Worms
  • Hessen: Rheingau-Taunus-Kreis, Wetteraukreis, Main-Kinzig-Kreis und Stadt Hanau

Außerdem warnt der DWD vor Starkregen. Dies gilt für den gesamten Osten Baden-Württembergs.

Wetter am Samstag: Es drohen Dauerregen und Unwetter

Samstag, 20. Juni, 11.06 Uhr: Meteorologen erwarten am Wochenende eine trübe Mischung aus Wolken, Schauern, Gewittern und etwas Sonne. Vor allem in der Südhälfte der Bundesrepublik kann es auch am Samstag einzelne starke Gewitter und Unwetter geben. In Norden droht Dauerregen.

“Ab Dienstag kommt dann der Hochsommer nach Deutschland dank eines Hochs, das sich genau über uns wohlfühlt”, hieß es aber am Freitag vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. Bei viel Sonnenschein werden dann Höchsttemperaturen von 25 bis 32 Grad erreicht. Am Mittwoch und Donnerstag könnte laut DWD sogar zum ersten Mal in diesem Jahr die 35-Grad-Marke geknackt werden. Nur in den Küsten- und Bergregionen bleibt es etwas kühler.

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