Wetter in Deutschland: Gewitter-Alarm! Wo die DWD-Warnung gilt

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Warnungen und News: Wetter in Deutschland: Gewitter-Alarm! Wo die DWD-Warnung gilt

Wetter in Deutschland: Sommerliche Temperaturen prägen Deutschland – und damit einhergehend kommt es auch wieder zu Gewittern. Der Deutsche Wetterdienst hat amtlichen Warnungen für einige Landkreise herausgegeben. Alle Informationen zur aktuellen Wetterlage in Deutschland im News-Ticker von FOCUS Online.

Wetter in Deutschland: Unwetter-Alarm! Wo jetzt Gewitter drohen

Samstag, 5. September, 19.44 Uhr: Heute wird es im Süden Deutschlands sowie in Süd- und Ost-Sachsen stürmisch. Der Deutsche Wetterdienst gibt eine Warnung der Stufe zwei heraus. Es drohen Gewitter mit Starkregen und Hagel sowie starke Windböen.

In Bayern:

  • Kreis und Stadt München
  • Kreis Oberallgäu
  • Kreis Garmisch-Patenkirchen
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Miesbach
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Kreis Traunstein
  • Kreis Berchtesgadener Land
  • Kreis Rottal am Inn
  • Kreis und Stadt Passau
  • Kreis Deggendorf
  • Kreis Straubing-Bogen und Stadt Straubing
  • Kreis Dingolfing-Landau
  • Kreis und Stadt Landshut
  • Kreis Mühldorf am Inn
  • Kreis Ebersberg
  • Kreis Freising
  • Kreis Kehlheim
  • Kreis Pfaffenhofen a.d. Ilm
  • Kreis Dachau
  • Kreis Aichach-Friedberg
  • Kreis und Stadt Augsburg
  • Kreis Landsberg am Lech
  • Kreis Fürstenfeldbruck
  • Kreis Starnberg
  • Kreis Erding

Wetter: Sonnig im Süden

Freitag, 4. September, 11.17 Uhr: Heute Mittag und am Nachmittag ist es in der Nordhälfte wolkig bis stark bewölkt, ab und an fällt etwas Regen. Vor allem im Küstenumfeld bis in den Norden kommt es zu Auflockerungen. Im Süden scheint nach anfänglichen Wolken nach Norden in vielen Orten die Sonne, es bleibt trocken.

Im Norden erreichen die Höchstwerte 19 bis 24 Grad, ansonsten 24 bis 28 Grad. In der Nähe des Oberrheins kann es 30 Grad warm werden.

Der Deutsche Wetterdienst warnt am Freitag mit Stufe 2 (orange) vor Sturmböen im Landkreis Harz-Bergland. Im Kreis Nordfriesland wird dagegen mit Stufe 1 (gelb) vor Windböen gewarnt.

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In Alpennähe Gewitter, im Nordosten Starkregen

Mittwoch, 2. September, 10.22 Uhr: Im Nordosten und Osten treten ab Mittag viele Wolken auf, Schauer sind möglich, sowie örtlich Starkregen und Gewitter. Auch Richtung Alpen ist es oft stark bewölkt und kurze Gewitter sind möglich. Ansonsten heiter bis wolkig, in den Mittelgebirgen ist die Schauerneigung gering. Temperaturen erreichen 17 bis 23 Grad.

In der Nacht zum Donnerstag regnet es im Nordosten gebietsweise, vereinzelt treten Gewitter auf. Tiefstwerte erreichen 12 bis 5 Grad, in den Mittelgebirgen lokal nur um 3 Grad, im Küstenumfeld ist es milder.

Wetter in Deutschland: DWD warnt im Süden vor Starkregen

Dienstag, 1. September, 16.25 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt am Dienstag im Süden mit Stufe 2 (orange) vor Starkregen am bayerischen Alpenrand. Dabei werden Niederschlagsmengen um 20 l/m² pro Stunde erwartet. Betroffen sind alle bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte südlich von München sowie Kreis und Stadt Augsburg.

Warnung vor schwerem Gewitter und Starkregen – Hier warnt jetzt der DWD

21.57 Uhr: Die Wetterwarnung des DWD gehen etwas zurück. Mittlerweile warnt der Dienst nur noch in einem Bundesland vor starkem Gewitter. Diese Landkreise in Baden-Württemberg sind von der Wetterwarnung (Stufe 2, orange) betroffen:

  • Enzkreis und Stadt Pforzheim
  • Kreis und Stadt Karlsruhe
  • Kreis Rastatt

19.58 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit vor schwerem Gewitter. Es muss mit Niederschlagsmengen bis 20 l/m² pro Stunde gerechnet werden. Zudem kann es zu Starkregen kommen. Hierbei werden Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde erwartet. Folgende Landkreise sind von der Wetterwarnung (Stufe 2, orange) betroffen:

Baden-Württemberg

  • Neckar-Odenwald-Kreis
  • Rhein-Neckar-Kreis und Stadt Heidelberg

Rheinland-Pfalz

  • Kreis Birkenfeld
  • Kreis Kusel
  • Kreis und Stadt Kaiserslautern
  • Donnersbergkreis
  • Kreis Bad Dürkheim
  • Stadt Neustadt an der Weinstraße
  • Rhein-Pfalz-Kreis und Stadt Ludwigshafen
  • Stadt Frankenthal
  • Stadt Speyer

Hessen

  • Kreis Bergstraße
  • Odenwaldkreis

Brandenburg

  • Kreis Oberhavel
  • Kreis Barnim
  • Kreis Spree-Neiße

 

Wetter in Deutschland- Hier kommt es jetzt zu Gewitter und Starkregen

17.17 Uhr: Der DWD warnt derzeit in sechs Bundesländern vor starkem Gewitter und Starkregen. Es werden Niederschlagsmengen bis zu 25 l/m² pro Stunde erwartet. Zusätzlich ziehen von Nordwesten einzelne Gewitter auf. Der dabei auftretende Starregen tritt mit Niederschlagsmengen bis 15 l/m² in kurzer Zeit sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 50 km/h auf. Diese Landkreise sind von der Warnung betroffen:

Brandenburg

  • Kreis Märkisch-Oderland
  • Stadt Frankfurt (Oder)
  • Kreis Spree-Neiße

Hessen

  • Kreis Hersfeld-Rotenburg
  • Rheingau-Taunus-Kreis
  • Stadt Wiesbaden
  • Main-Taunus-Kreis

Bayern

  • Kreis und Stadt Aschaffenburg
  • Kreis Miltenberg
  • Kreis und Stadt Würzburg
  • Kreis Kitzingen

Baden-Württemberg

  • Kreis Waldshut
  • Kreis Lörrach
  • Kreis Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Freiburg
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Kreis Emmendingen
  • Kreis Rottweil
  • Ortenaukreis
  • Kreis Freudenstadt
  • Kreis Rastatt
  • Stadt Baden-Baden
  • Rems-Murr-Kreis
  • Kreis Göppingen
  • Kreis Esslingen
  • Kreis Böblingen
  • Kreis Tübingen
  • Kreis Reutlingen

Saarland

  • Kreis Merzig-Wadern
  • Kreis St. Wendel
  • Kreis Saarlouis
  • Kreis Neunkirchen
  • Regionalverband Saarbrücken
  • Saarpfalz-Kreis

Rheinland-Pfalz

  • Kreis Trier-Saarburg und Stadt Trier
  • Kreis Bernkastel-Wittlich
  • Kreis Birkenfeld
  • Kreis und Stadt Kaiserslautern
  • Kreis Bad Dürkheim
  • Donnersbergkreis
  • Kreis Alzey-Worms
  • Kreis Mainz-Bingen und Stadt Mainz
 

Starke Gewitter drohen – Hier warnt jetzt der DWD

15.13 Uhr: Die Wetterwarnungen des DWD gehen etwas zurück. Trotzdem warnt der Wetterdienst noch in zwei Bundesländern vor starkem Gewitter. Der Starkregen erreicht dabei Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde. Zudem muss mit Windböen und Geschwindigkeiten bis 60 km/h gerechnet werden. Diese Landkreise sind von der Wetterwarnung (Stufe 2, orange) betroffen:

Brandenburg

  • Kreis Barnim
  • Kreis Märkisch-Oderland

Baden-Württemberg

  • Kreis und Stadt Karlsruhe
  • Enzkreis und Stadt Pforzheim
  • Kreis Calw
  • Kreis Böblingen
  • Kreis Tübingen

Wetter in Deutschland – Hier drohen Gewitter und Starkregen

14.02 Uhr: Der DWD warnt derzeit in einigen Landkreisen vor schwerem Gewitter und Starkregen. Die dabei auftretenden Niederschlagsmengen können bis zu 25 l/m² pro Stunde erreichen. Bei der Warnung vor Gewitter kann es ebenfalls zu Niederschlagsmengen bis zu und 25 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten um 50 km/h kommen.

In diesen Landkreisen gilt eine amtliche Wetterwarnung vor Gewitter:

Rheinlandpfalz

  • Kreis Neuwied
  • Westerwaldkreis
  • Kreis Mayen-Koblenz
  • Rhein-Lahn-Kreis
  • Rhein-Hunsrück-Kreis
  • Kreis Bad Kreuznach
  • Kreis Mainz-Bingen und Stadt Mainz
  • Kreis Alzey-Worms
  • Donnersbergkreis

In diesen Landkreisen gilt eine amtliche Wetterwarnung vor Starkregen:

Bayern

  • Kreis Rhön-Grabfeld
  • Kreis Bad Kissingen
  • Kreis und Stadt Schweinfurt
  • Kreis Haßberge

Baden-Württemberg

  • Reutlingen
  • Sigmaringen
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Freiburg
  • Waldshut
  • Alb-Donau-Kreis und Stadt Ulm
  • Esslingen
  • Stadt Stuttgart
  • Böblingen
  • Calw
  • Freudenstadt
  • Zollernalbkreis
 

Wetter in Deutschland: DWD warnt vor Starkregen im Südwesten

11.27 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt für die kommenden Stunden in einigen Landkreisen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern vor Starkregen (Warnstufe 2 – orange) mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde. Betroffen sind die folgenden Landkreise:

Baden-Württemberg:

  • Zollernalbkreis
  • Reutlingen
  • Sigmaringen
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Freiburg
  • Waldshut
  • Alb-Donau-Kreis und Stadt Ulm
  • Esslingen
  • Stadt Stuttgart
  • Böblingen
  • Calw
  • Freudenstadt

Bayern:

  • Rhön-Grabfeld
  • Bad Kissingen
  • Haßberge
  • Kreis und Stadt Schweinfurt

Rheinland-Pfalz:

  • Mainz-Bingen und Stadt Mainz
  • Bad Kreuznach
  • Trier-Saarburg und Stadt Trier
  • Bernkastel-Wittlich
  • Bitburg-Prüm

Hessen:

  • Rheingau-Taunus-Kreis
  • Marburg-Biedenkopf

Im Osten warnt DWD vor Dauerregen

Montag, 31. August, 8.15 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt am Montag im Osten mit Stufe 2 vor Dauerregen. Dabei werden Niederschlagsmengen bis 20 l/m² in 6 Stunden erwartet. Betroffen sind folgende Landkreise: Görlitz – Tiefland, Bautzen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Unwetterwarnung in Deutschland – Hier wird es jetzt besonders ungemütlich 

15.36 Uhr: Warnung vor Unwetter! Der DWD warnt derzeit in einigen Landkreisen vor ergiebigem Dauerregen, der mit wechselnder Intensität auftritt. Es werden nochmals Niederschlagsmengen bis zu 70 l/m² erwartet. Folgende Regionen sind von der roten Wetterwarnung betroffen:

Baden-Württemberg

  • Kreis Biberach
  • Bodenseekreis
  • Kreis Ravensburg

Bayern

  • Kreis und Stadt Augsburg
  • Kreis Landsberg am Lech
  • Kreis Weilheim-Schongau
  • Kreis Ostallgäu
  • Stadt Kempten (Allgäu)
  • Stadt Kaufbeuren
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Garmisch-Partenkirchen
  • Kreis Unterallgäu
  • Stadt Memmingen
  • Kreis Oberallgäu

Zudem warnt der Wetterdienst (Stufe 2, orange) in sieben Bundesländern vor Starkregen. Anwohner müssen mit Niederschlagsmengen zwischen 20 l/m² und 35 l/m² in 6 Stunden rechnen. Betroffen sind Teile dieser Bundesländer:

  • Bayern
  • Baden-Württemberg
  • Saarland
  • Thüringen
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Brandenburg

 

Gewitter, Regen und Sonne: So wird das Wetter diese Woche

13.35 Uhr: Unbeständig und feucht startet die neue Woche nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor allem in der Südosthälfte Deutschlands. Dort sind am Montag und Dienstag Schauer und einzelne Gewitter zu erwarten. Am Alpenrand sowie am Dienstag auch im sächsischen Bergland kann es länger regnen. Vom Nordwesten bis zur Ostsee bleibt es dagegen weitgehend trocken mit einem Wechsel von Sonne und Wolken.

Am Mittwoch kann sich auch in der Südwesthälfte wieder etwas häufiger die Sonne durchsetzen, so die Meteorologen. Dann sei nur noch vereinzelt mit Schauern zu rechnen. Im Osten und Nordosten lassen dann dichte Regenwolken der Sonne keinen Platz mehr am Himmel.

Die Temperaturen bleiben bis zur Wochenmitte bei 16 bis 22 Grad. Nachts können sie in den einstelligen Bereich zurückgehen, hieß es. Am Donnerstag bringt ein Tiefausläufer von Westen neben Wolken und Regen auch wieder etwas wärmere Luft.

Auf einen warmen, sonnigen Tag mit einem Hauch von Spätsommer im meteorologischen Herbst muss vorerst gewartet werden – am Freitag bestehen in der Hinsicht im Süden und Südwesten aber durchaus Chancen.

Alarmstufe Rot in 15 Kreisen – bis zu 100l/m² Regen befürchtet

Sonntag, 30. August, 07.54 Uhr: Die Regenschirme dürften an diesem Wochenende auch am Sonntag häufig zum Einsatz kommen: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist vor allem im Süden Dauerregen zu erwarten. Zu verdanken sei dies dem Tief “Lynn” über der Nordsee, das derzeit für wechselhaftes Wetter sorgt. Vom Bodensee bis zum Oberpfälzer Wald muss nach Angaben der Meteorologen am Samstag mit langanhaltendem Regen gerechnet werden. Rund ums Allgäu könnten teils mehr als 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter fallen. In den übrigen Gebieten Deutschlands könne neben dichten Wolken auch mal die Sonne zu sehen sein, hieß es beim DWD.

Weiterhin gilt: Die Unwetterwarnung vor ergiebigem Dauerregen ist laut des Deutschen Wetterdienstes noch bis Montag, 31. August aktuell. Es tritt ergiebiger Dauerregen wechselnder Intensität auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 60 l/m² und 90 l/m² erwartet. In Staulagen werden Mengen um 100 l/m² erreicht. Von der roten Unwetterwarnung der Alarmstude 3 sind folgende Regionen betroffen:

Baden-Württemberg

  • Kreis Biberach
  • Kreis Ravensburg
  • Bodenseekreis

Bayern

  • Kreis und Stadt Augsburg
  • Kreis Landsberg am Lech
  • Kreis Weilheim-Schongau
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Garmisch-Partenkirchen
  • Kreis Ostallgäu
  • Stadt Kaufbeuren
  • Kreis Unterallgäu
  • Stadt Memmingen
  • Kreis Oberallgäu
  • Stadt Kempten (Allgäu)
  • Kreis Lindau

Warnstufe Rot – Hier droht jetzt ergiebiger Dauerregen

16.36 Uhr: Die Unwetterwarnung vor ergiebigem Dauerregen (Meldung von 13.23 Uhr) ist laut dem Deutschen Wetterdienst noch bis Montag, 31. August aktuell. Neben den roten Wetterwarnungen gibt es auch für weitere Teile von Baden-Württemberg und Bayern eine orangene Warnung vor Dauerregen. In den betroffenen Bundesländern muss mit Niederschlagsmengen bis zu 50 l/m² gerechnet werden.

 

Unwetterwarnung mit Dauerregen in Deutschland – Hier gilt jetzt Warnstufe Rot

10.48 Uhr (Update 13.23 Uhr): Der DWD warnt immer noch vorallem im Süden Deutschlands vor Unwetter. Der ergiebige Dauerregen mit Niederschlagsmengen bis zu 40 l/m² tritt weiterhin mit wechselnder Intensität auf. Es werden im Laufe des Tages nochmal Niederschlagsmengen bis zu 80 l/m² erwartet. Von der roten Unwetterwarnung betroffen sind folgende Regionen:

Baden-Württemberg

  • Kreis Biberach
  • Kreis Ravensburg
  • Bodenseekreis

Bayern

  • Kreis und Stadt Augsburg
  • Kreis Landsberg am Lech
  • Kreis Weilheim-Schongau
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Garmisch-Partenkirchen
  • Kreis Ostallgäu
  • Stadt Kaufbeuren
  • Kreis Unterallgäu
  • Stadt Memmingen
  • Kreis Oberallgäu
  • Stadt Kempten (Allgäu)
  • Kreis Lindau

 

Wetter in Deutschland – Hier kommt es zu ergiebigem Dauerregen

Samstag, 29. August, 08.07 Uhr: Der DWD warnt weiter vor Unwettern in Deutschland. Der ergiebige Dauererregen tritt mit wechselnder Intensität auf. Es muss mit Niederschlagsmengen bis zu 90 l/m² gerechnet werden. Besonders in Bayern und Teilen von Baden-Württemberg wird heftiger Regen erwartet. Von der roten Unwetterwarnung betroffen sind folgende Landkreise:

Baden-Württemberg

  • Kreis Biberach
  • Kreis Ravensburg
  • Bodenseekreis

Bayern

  • Kreis Pfaffenhofen a.d. Ilm
  • Kreis Freising
  • Kreis Erding
  • Kreis Aichach-Friedberg
  • Kreis Dachau
  • Kreis und Stadt München
  • Kreis Ebersberg
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Kreis Miesbach
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Starnberg
  • Kreis Fürstenfeldbruck
  • Kreis und Stadt Augsburg
  • Kreis Landsberg am Lech
  • Kreis Weilheim-Schongau
  • Kreis Garmisch-Partenkirchen
  • Kreis Ostallgäu
  • Stadt Kaufbeuren
  • Kreis Unterallgäu
  • Kreis Günzburg
  • Stadt Memmingen
  • Kreis Oberallgäu
  • Stadt Kempten (Allgäu)
  • Kreis Lindau

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