Wetter in Deutschland: Hier wird heute die 30-Grad-Marke geknackt

0
66
Werbebanner

Wetter im Ticker: Wetter in Deutschland: Hier wird heute die 30-Grad-Marke geknackt

Das Wetter in Deutschland: Diese Woche zeigt sich der Sommer – teilweise werden Temperaturen über 30 Grad erreicht. Alle Informationen zur aktuellen Wetterlage in Deutschland im News-Ticker von FOCUS Online.

Im Süden heiß, im Norden bewölkt

Montag, 27. Juli, 9.12 Uhr: In der Nordhälfte ist es heute stark bewölkt, in einigen Gebieten kann es zu Schauern kommen. Dagegen ist es im Süden nur leicht bewölkt und trocken. Die Höchstwerte erreichen 20 bis 25 Grad im Norden, ansonsten 26 bis 32 Grad. Am Oberrhein kann es mancherorts auch zu 34 Grad kommen, wie der Deutsche Wetterdienst berichtet.

In der Nacht zum Dienstag ist es im Norden stark bewölkt, gelegentlich regnet es. Im Laufe der Nacht kommt es auch im Westen zu Wolken. Ansonsten ist es nur gering bewölkt oder klar. Die Tiefstwerte erreichen zwischen 18 und 12 Grad, in Ballungsräumen fallen die Temperaturen möglicherweise unter 20 Grad.

Unwetter in Deutschland: Wo jetzt Gewitter drohen – DWD warnt

18.38 Uhr: Es gilt weiterhin in vielen Kreisen aktuell Warnstufe Orange/Stufe 2 aufgrund schwerer Gewitter. Es kann zu Starkregen, Sturmböen und Hagel kommen. Der DWD warnt folgende Bundesländer:

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Sachsen-Anhalt
  • Sachsen
  • Thüringen

Vorhersage: Unwetter in Deutschland – ein Tag Pause, dann geht es weiter

Sonntag: Voraussichtlich wird es am Montag kein markantes Wetter geben, meldet der DWD.

Ab Dienstag kann es in der Nordseeregion wieder zu Gewittern kommen. Auf dem Brocken im Harz kann es ab nachts windig bis stürmisch werden. Ebenso in den Mittelgebirgen und in den Alpen sowie an der Küste Nordfrieslands.

Im Nordosten und Süden kann es dann zu Gewittern kommen.

Gewitter, Starkregen, Hagel! Wo nun Alarmstufe Rot gilt

17.38 Uhr: Im Osten Bayerns knallt es! Von Westen ziehen örtlich schwere Gewitter mit Starkregen, schweren Sturmböen mit bis zu 100 Stundenkilometern und Hagel mit Korngrößen um 2 cm. Alarmstufe Rot gilt für folgende Kreise:

  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Kreis Trauenstein
  • Kreis Ebersberg
  • Kreis Erding
  • Kreis Mühldorf am Inn
  • Kreis Altötting
  • Kreis Rottal-Inn
  • Kreis und Stadt Landshut
  • Kreis Straubing-Bogen und Stadt Straubing
  • Kreis Dingolfing-Landau
  • Kreis und Stadt Passau
  • Kreis Freyung-Grafenau
  • Kreis Regen
  • Kreis Cham
  • Kreis Schwandorf
  • Kreis Amberg-Sulzbach
  • Kreis Neustadt a.d. Waldnaab

15.56 Uhr: Unwetterwarnung in Deutschland! Wie der Deutsche Wetterdienst berichtet, gilt derzeit für fast ganz Bayern eine Warnung vor Unwetter (Stufe 3, rot). Dabei kommt es zu heftigem Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 l/m² pro Stunde sowie schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/ und Hagel.

 

Unwetter in Deutschland: Wo jetzt Gewitter drohen

Sonntag, 27. Juli, 15.01 Uhr: Die Unwetter breiten sich aus. Wie der DWD meldet, gibt es derzeit für einige Landkreise eine amtliche Warnung vor schwerem Gewitter. Die auftretenden Sturmböen können Geschwindigkeiten bis zu 70 km/h erreichen. Zudem kommt es zu Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 20 l/m² pro Stunde. Von der Warnstufe 2 (orange) sind Teile dieser Bundesländer betroffen:

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Brandenburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • NRW
  • Sachsen-Anhalt
  • Sachsen
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Warnung vor Sturm und Wind

10.16 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit vor Sturmböen und Wind in drei Bundesländern. Oberhalb von 1000 m können die Sturmböen Geschwindigkeiten bis zu 75 km/h erreichen. Von der Warnung betroffen ist der Landkreis „Kreis Harz – Bergland“ in Sachsen-Anhalt.

Zudem gibt es eine amtliche Warnung vor Windböen im Osten von Sachsen und Süden von Brandenburg. Der dabei auftretende Sturm kann bis zu 70 km/h erreichen.

Unwetter in Deutschland? Wo Gewitter und Starkregen drohen

21.28 Uhr: In der Nacht auf Sonntag kommen schauerartige Regen im Westen und Nordwesten auf, sie ziehen bis in die Mitte des Landes. Das meldet der DWD und warnt: Gebietsweise kann es zu Starkregen kommen – teils auch mit Gewittern und Böen.

Am Sonntag drohen wieder Gewitter. Im Westen und Südwesten zwar nur noch vereinzelt, im übrigen Deutschland jedoch häufiger – es drohen dabei lokal auch Starkregen, Hagel und Sturmböen.

Ab Mittag sind sogar vereinzelt Unwetter möglich.

Gewitter am Nachmittag – Wo es heute noch richtig ungemütlich wird

11.21 Uhr: Derzeit ist die Lage in Deutschland entspannt, die Wetterkarte ist momentan noch grün. Der Deutsche Wetterdienst warnt allerdings im Laufe des Tages vor Gewitter. Besonders am Nachmittag und Abend soll es vor allem in Erzgebirgsnähe sowie an den Alpen zu Gewitter kommen. In der Nacht auf Sonntag muss mit schauerartigem Regen, teilweise sogar Starkregen gerechnet werden.

Gewitter am Abend vor allem im Süden

Update von 22.14 Uhr: Inzwischen sind alle Unwetter-Warnungen aufgehoben.

20.09 Uhr: Die Gewitter über Deutschland haben sich größtenteils gelegt. Einzelne Unwetter sind jedoch weiterhin vor allem im Süden Deutschlands möglich. Warnungen der Stufe 2 des DWD gelten am Abend in folgenden Regionen:

  • Kreis Ravensburg
  • Bodenseekreis
  • Kreis Oberallgäu

Unwetter in Deutschland: Schwere Gewitter! Hier warnt der DWD

18.09 Uhr: Der deutsche Wetterdienst warnt am Freitag vor allem im Süden Deutschlands vor starken Gewittern. Zusätzlich kommt es zu Starkregen und kleinkörnigem Hagel. Stürmische Böen sind ebenfalls nicht ausgeschlossen. Aktuell sind Kreise in zwei Bundesländern betroffen.

Hier gilt die Warnung des DWD (Stufe 2/Orange)

Bayern

  • Kreis Freyung-Grafenau
  • Kreis und Stadt Passau
  • Kreis Rottal-Inn
  • Kreis Altötting
  • Kreis Traunstein
  • Kreis Berchtesgadener Land
  • Kreis und Stadt Rosenheim

Baden-Württemberg

  • Kreis Rottweil
  • Kreis Tuttlingen
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Kreis Konstanz
  • Zollernalbkreis
  • Kreis Sigmaringen
  • Kreis Biberach

Gewitter im Süden möglich

Freitag, 24. Juli, 8.32 Uhr: Am Freitag kommt es laut DWD vom Bodenseeraum und Alpenrand bis hin zum Bayerischen Wald und zur Oberpfalz zu einzelnen Gewittern. Dabei ist Starkregen und Hagel möglich. Auch Sturmböen können in diesen Gebieten auftreten.

Ansonsten ist es heute am Vormittag und Nachmittag im Norden und Westen bewölkt. Es kommt zu Regenschauern.

Ansonsten ist es aufgelockert oder gering bewölkt, südlich der Donau und in Ostbayern bilden sich allerdings rasch neue Quellwolken und aufkommende teils kräftige Schauer und Gewitter, lokal Unwettergefahr. Höchstwerte erreichen im Norden und Westen 19 bis 25 Grad, sonst 24 bis 29 Grad, südlich der Donau meist um 24 Grad.

Surftipp: Wetter – Richtiges Verhalten bei Gewitter: Alle Infos

Nur alle 5000 bis 7000 Jahre: Komet „Neowise“ schon jetzt am Nachthimmel zu sehen

Schwere Gewitter am Abend vor allem im Süden

22.16 Uhr: Mittlerweile wurden die Gewitterwarnungen für viele Landkreise aufgehoben. Teils schwere Gewitter mit Sturmböen, Starkregen und Hagel sind aber weiterhin im Süden Deutschlands möglich. Derzeit ist vor allem der Alpenrand in Bayern davon betroffen.

Warnungen der Stufe 2 liegen am Abend für diese Regionen vor:

  • Kreis Ravensburg
  • Kreis Oberallgäu
  • Kreis Ostallgäu
  • Kempten (Allgäu)

Unwetter in Deutschland: Hier ziehen jetzt schwere Gewitter auf

16.30 Uhr: In zwei Bundesländern gilt Gewitter-Alarm. Der Deutsche Wetterdienst hat Warnungen der Stufe 2 (orange) herausgegeben. Es können demnach einzelne Gewitter aufziehen – mit Sturmböen, Starkregen und auch kleinkörnigem Hagel. Bewohner der betroffenen Landkreise sollten sich bewusstmachen: Bei Blitzeinschlag besteht Lebensgefahr. Aufgrund von Platzregens kann es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen kommen. Auch können wegen der Böen Äste abbrechen oder Gegenstände wie Ziegel zu Boden fallen.

Betroffen von der Warnung sind folgende Landkreise:

Baden-Württemberg

  • Kreis Biberach
  • Kreis Ravensburg

Bayern:

  • Kreis Neu-Ulm
  • Kreis Unterallgäu
  • Kreis Ostallgäu
  • Kreis Weilheim-Schongau
  • Kreis Garmisch-Partenkirchen
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Miesbach
  • Kreis und Stadt Rosenheim

Gewitter südlich der Donau am Nachmittag

10.03 Uhr: Die Gewitterfront ist im Süden wieder vorbei gezogen. Jedoch kann es heute Nachmittag und am Abend südlich der Donau zu einzelnen Gewittern kommen. Dazu tritt Starkregen auf, Windböen erreichen 60 km/h, auch kleinkörniger Hagel ist möglich. Betroffen wird laut DWD wohl vor allem der Alpenrand sein.

Hier drohen aktuell Gewitter

Donnerstag, 23. Juli, 7.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aktuell mit Stufe 2 (orange) im Süden vor starkem Gewitter. Betroffen sind die bayerischen Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein.

Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h. Örtlich kann es Blitzschlag geben – es besteht Lebensgefahr. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.

Visum gesichert?

Dann jetzt günstige Tickets bei Lufthansa anschauen

Hund bellt Riesenechse an und bekommt prompt die Quittung

Alarmstufe Rot: Diese Regionen sind von Unwettern betroffen

22.16 Uhr: Über Bayern und Baden-Württemberg ziehen von Westen her starke Gewitter hinweg. Zusätzlich warnt der Deutsche Wetterdienst vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h, Starkregen und kleinkörnigem Hagel.

Folgende Regionen sind betroffen:

Baden-Württemberg

  • Kreis Ravensburg (Warnstufe 2)
  • Bodenseekreis (Warnstufe 2)

Bayern

  • KreisBerchtesgadener Land (Warnstufe 2)

Im Süden freundlicher, im Norden bleibt es bewölkt

Mittwoch, 22. Juli, 9.06 Uhr: Heute ist es im Norden bewölkt, gelegentlich regnet es. Ab und an kommt es aber auch zu Auflockerungen und einige sonnige Phasen. Die Höchstwerte erreichen dort 16 bis 21 Grad. Von der Mitte bis in den Süden sieht man die Sonne öfters, es bleibt trocken. In Alpennähe ist es wolkiger und zunächst kommt es zu einzelnen Schauer, am Nachmittag und Abend dann teils kräftige Gewitter. Erwärmung auf 21 bis 27, im Süden 25 bis 30 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der vorpommerschen Küste tritt mitunter auch frischer Wind aus Nord bis Nordwest auf.

In der Nacht zum Donnerstag lassen an den Alpen Schauer und Gewitter nach. Im Norden treten einige Wolkenfelder auf, aber kaum Regen. Im großen Rest des Landes ist es oft nur gering bewölkt oder klar, örtlich entstehen Nebelfelder. Temperaturrückgang im Süden und an der See auf 16 bis 10 Grad, sonst auf 11 bis 6 Grad.

Weitere Wetter-News finden Sie auf den folgenden Seiten

Hund bellt Riesenechse an und bekommt prompt die Quittung

mja/mit dpa


Coronacare

[Coustom ad_2]
Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Krypto-Nachrichten ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Werbebanner

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

4 × 2 =