Wetter in Deutschland: Höchste Unwetter-Warnstufe! “Sehr großer Gewitterkomplex”

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Das Wetter in Deutschland: Nach einem sommerlichen Start ins Wochenende drohen am Samstagnachmittag und abends vielerorts schwere Unwetter mit Gewittern, Starkregen und Hagel. In zahlreichen Kreisen gelten Warnungen. Alle Informationen zur aktuellen Wetterlage in Deutschland im News-Ticker von FOCUS Online.

Höchste Unwetter-Warnstufe in mehreren Landkreisen

22.09 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat für mehrere Regionen Deutschlands die höchste Warnstufe (violett) ausgesprochen. In den betroffenen Regionen drohen schwere Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Aufenthalte im Freien sollten nach Angaben des DWD möglichst vermieden werden.

In diesen Landkreisen gilt derzeit Warnstufe 4:

  • Wartburgkreis
  • Kreis Gotha
  • Unstrut-Hainich-Kreis
  • Kreis Eichsfeld
  • Kyffhäuserkreis

In vielen weiteren Regionen, insbesondere im Norden Deutschlands, warnt der DWD mit Warnstufe 3.

Mehrere Unfälle auf A7

21.54 Uhr: Auch über Brandenburg blitzte und donnerte es kräftig. In Berlin rückte die Feuerwehr unter anderen wegen umgestürzter Bäume aus. Heftiger Regen prasselte auch in Teilen Sachsen-Anhalts hinunter, ein Sprecher des Lagezentrums warnte Autofahrer vor Aquaplaning.

Andernorts bereiteten die Regenmassen Autofahrern bereits Probleme. Auf der Autobahn 7 im Bereich der Landesgrenze zwischen Hessen und Niedersachsen kam es witterungsbedingt zu mehreren Verkehrsunfällen. Die Polizei rief zu besonderer Vorsicht auf.

“Ist ein sehr großer Gewitterkomplex”: Leitstelle läuft voll

19.36 Uhr: Schwere Gewitter mit teils starkem Regen und Hagel sind bei schwüler Luft über Brandenburg und Berlin hinweggezogen. Bäume stürzten an mehreren Orten um, es kam zu Überschwemmungen und Unfällen.

Die Feuerwehren fuhren zu zahlreiche Einsätzen aus, in den Leitstellen gingen viele Anrufe ein. Vor allem in den Kreisen Oberspreewald-Lausitz und Dahme-Spreewald stürzten Bäume bei starkem Regen und Sturm um, wie ein Sprecher der Regionalleitstelle in Cottbus sagte. Keller liefen voll. Menschen seien zunächst nicht verletzt worden. Nach Angaben eines Polizeisprechers gab es mehrere Verkehrsunfälle auf den Autobahnen 9, 10 und 115, die möglicherweise durch Starkregen ausgelöst worden waren.

Die Gewitter sorgten ausgerechnet in der regionalen Leitstelle für Notrufe in Eberswalde für einen Wasserschaden. Dort lief nach Angaben des Landkreises Wasser in das Gebäude der Leitstelle für den Brand- und Katastrophenschutz sowie Rettungsdienst der Landkreise Barnim, Oberhavel und Uckermark. Dabei kamen Pumpen zum Einsatz. Die Stelle sei aber immer für Notrufe erreichbar gewesen, hieß es.

In Berlin wurden zunächst wurden keine größeren Schäden bekannt, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Einsatzkräfte seien am Nachmittag zu einem überschwemmten Keller ausgerückt und vereinzelt wegen umgestürzter Bäume gerufen worden.

“Es ist ein sehr großer Gewitterkomplex”, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes. “Es ist davon auszugehen, dass punktuell um die 40 Liter pro Quadratmeter in der Stunde gefallen sind.” Dazu könne auch kleinkörniger Hagel kommen. In Münchehofe in Brandenburg (Kreis Dahme-Spreewald) seien am Samstagnachmittag 30 Liter auf den Quadratmeter innerhalb von einer Stunde heruntergekommen, in Wittstock/Dosse seien es 27 Liter pro Quadratmeter gewesen.

Das gewittrige Wetter mit sehr warmer Luft aus Richtung Polen könnte nach Ansicht des Experten bis zum Sonntag anhalten. Die Gefahr von Unwetter bleibe in der Nacht von Samstag auf Sonntag bestehen, sagte der Sprecher. Ab Sonntag soll trockenere, aber noch warme Luft aus Nordosten in die Region strömen.

Lübeck: Zwei Personen müssen nach Blitzeinschlag ins Krankenhaus

18.14 Uhr: Schwere Gewitter und Regenschauer haben am Samstag zahlreiche Feuerwehreinsätze verursacht. Alleine in Lübeck rückten die Einsatzkräfte nach heftigen Regenfällen in kurzer Zeit etwa 200 mal aus. Zwei Menschen verletzten sich im Stadtteil St. Jürgen bei einem Blitzeinschlag, wie die Feuerwehr mitteilte. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Blitz hatte ein Feuer in einem Schuppen neben einem Wohngebäude ausgelöst. Die beiden Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Einschlags in unmittelbarer Nähe.

Nahezu zeitgleich gab es in Lübeck ein weiteres Feuer im Stadtteil St. Gertrud. Rund 200 Feuerwehrleute waren in der Hansestadt am frühen Nachmittag insgesamt im Einsatz. Sie mussten sich auch um zahlreiche vollgelaufene Keller und Alarme aufgrund von ausgelösten Brandmeldeanlagen kümmern.

“Land unter” in Niedersachsen

17.18 Uhr: Auch in Niedersachsen hat es starke Gewitter gegeben, einige Orte nahe Goslar traf es dabei besonders hart, wie die “Goslarsche Zeitung” berichtet: “Im Bereich der Stadt Langelsheim mit Schwerpunkt in Wolfshagen herrscht teilweise Land unter. Einige Straßenzüge haben laut Polizei mit den Wassermassen zu kämpfen”.

Wetter in Deutschland: Unwetter über Thüringen – Region Greiz besonders betroffen

16.27 Uhr: Die für dieses Wochenende angekündigten Unwetter sind am Samstag in Thüringen nach ersten Erkenntnissen glimpflich ausgegangen. Am stärksten traf es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes bis zum Nachmittag die Region Greiz, wo innerhalb einer Stunde schätzungsweise etwa 25 Liter Regen pro Quadratmeter niedergingen. Vereinzelt habe es auch kleinkörnigen Hagel gegeben. In den übrigen Landesteilen sei die Situation entspannter gewesen. Die Temperaturen waren auf bis zu 29 Grad taxiert worden, im Bergland zwischen 22 und 26 Grad. Der Landeseinsatzzentrale der Polizei waren am Nachmittag keine größeren Probleme wegen des Unwetters bekannt.

Vor allem für die östlichen Landesteile war vor schwerem Gewitter der Stufe 3 gewarnt worden. Am Nachmittag wurde die Warnung dann aufgehoben, es galten nur noch Unwetterwarnungen der Stufe 2.

Auch am Sonntag soll es bei Temperaturen von bis zu 25 Grad den ganzen Tag über zu Schauern und Gewittern mit Starkregen und Hagel kommen. Erst ab Montag gilt keine Unwetterwarnung mehr: Örtlich kann es dann noch zu Schauern und Gewittern kommen, der Regen soll dann aber im Vergleich zu den Vortagen schwächer ausfallen. Ab Dienstag rechnen die Meteorologen schließlich mit milden Temperaturen, nur wenigen Wolken und viel Sonnenschein.

Schwere Gewitter ziehen über Deutschland: Dutzende Einsätze im Norden

15.24 Uhr: Schwere Gewitter und Regenschauer sind am Samstag über weite Teile von Hamburg und Schleswig-Holstein gezogen. Allein im Bereich Lübeck gab es bis zum Nachmittag dutzende Einsätze, wie ein Sprecher der Regionalleitstelle der Deutschen Presse-Agentur sagte. Mehrere Keller seien vollgelaufen. Nähere Angaben zu den angerichteten Schäden konnte die Leitstelle zunächst nicht machen.

Die “Ostseezeitung” berichtete auf ihrer Internetseite, dass Gewitter an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein zwischen Groß Sarau und Schönberg sowie zwischen dem Kreuz Wismar und der Raststätte Fuchsberg den Verkehr auf der Autobahn 20 zeitweilig zum Erliegen gebracht hätten. Stellenweise habe das Wasser 20 Zentimeter hoch auf der Fahrbahn gestanden.

Bis 13.30 Uhr hatte der Deutsche Wetterdienst bereits für mehrere Städte in Schleswig-Holstein amtliche Unwetterwarnungen herausgegeben und gewarnt, dass in den betroffenen Bereichen mit Starkregen mit Mengen von 25 bis 40 Liter pro Quadratmeter und Sturmböen bis 100 km/h gerechnet werden müsse. Vereinzelt seien auch Hagelschauer möglich. 

Der Wetterdienst mahnte zur Vorsicht. “Die Hauptgefahr ist in jedem Fall der plötzlich eintretende Starkregen und die damit verbundenen Unwetter”, sagte ein DWD-Meteorologe am Samstag. Während etwa zur Mittagszeit lediglich der Nordosten Hamburgs und vereinzelte Regionen Schleswig-Holsteins von starken Regenfällen betroffen waren, müsse für die Abendstunden mit flächendeckenden Gewittern und Starkregen in beiden Bundesländern gerechnet werden.

Höchste Alarmstufe! Deutscher Wetterdienst warnt vor extremen Unwettern

 

Gewitter, Starkregen, Hagel: Am Samstag drohen schwere Unwetter

Samstag, 13. Juni, 09.25 Uhr: Der Samstag wird in großen Teilen Deutschlands sommerlich heiß – und am Samstag gebietsweise auch richtig nass. “Wir haben sehr wahrscheinlich eine Unwetterlage”, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdiensts (DWD) am Samstagmorgen.

Die schwüle Luft und Temperaturen von bis zu 30 Grad können demnach gebietsweise für Schauer und Gewitter sorgen. Örtlich sei extremer Starkregen mit bis zu 60 Litern Wasser pro Quadratmeter zu erwarten. In Gewitternähe kann es stürmische Böen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 90 Kilometern pro Stunde geben, ansonsten weht der Wind meist schwach.

Bereits am Vormittag hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) ein Vorabwarnung der Stufe 3 ausgesprochen.

Eine Warnung vor schweren Gewittern im Zeitraum von Samstag, 13.00 Uhr bis Sonntag, 6.00 Uhr, gilt für den gesamten Nordosten Deutschlands, mit Ausnahme der Ostseeküste.

Für Teile Baden-Württembergs und Bayerns wird außerdem bereits vorab vor heftigem Starkregen gewarnt. Diese Warnung gilt für den Zeitraum von Samstag, 20.00 Uhr, bis Sonntag, 6.00 Uhr.

Bereits am Vormittag drohen im Norden Deutschlands heftige Gewitter. Warnungen der Stufe 3 liegen derzeit für folgende Regionen vor:

  • Kreis Ludwigslust-Parchim – West
  • Kreis Prignitz
  • Kreis Lüneburg
  • Kreis Lüchow-Dannenberg
  • Kreis Uelzen
  • Altmarkkreis Salzwedel
  • Kreis Stendal

In den betroffenen Landkreisen drohen schwere Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel.

 

Am Abend drohen schwere Gewitter und Starkregen

19.30 Uhr: In einigen Regionen Deutschlands drohen bereits am Freitagabend schwere Unwetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für mehrere Regionen bereits Warnungen ausgesprochen. Betroffen sind davon:

  • Kreis Teltow-Fläming
  • Kreis Elbe-Elster
  • Kreis Viersen
  • Kreis Heinsberg
  • Kreis Düren
  • Kreis StädteRegion Aachen
  • Kreis Euskirchen
  • Kreis Ahrweiler
  • Kreis Vulkaneifel
  • Eifelkreis Bitburg-Prüm
  • Kreis Bernkastel-Wittlich

Deutscher Wetterdienst warnt vor “enormen Regenmengen”

16.30 Uhr: Hagel und unwetterartiger Regen: In den kommenden Tagen blitzt und donnert es heftig über Deutschland. Teilweise können bis zu 50 Liter pro Quadratmeter fallen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag prognostizierte. Ab Samstagnachmittag sei das Unwetterpotenzial besonders hoch. Der DWD werde auch erst dann – wenige Stunden zuvor – erkennen können, wo die Gewitter lokal am schlimmsten ausfallen und entsprechende Warnungen herausgeben, sagte DWD-Sprecher Andreas Friedrich. “Jeder, der sich draußen aufhält oder eine Grillparty plant, sollte die Warnlage verfolgen.” Diese könne sich innerhalb von ein bis zwei Stunden dramatisch ändern.

Schon am Freitagnachmittag könne es im Osten lokal heftig gewittern, erklärten die Meteorologen in Offenbach. Regenfälle zwischen 25 und 40 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit seien möglich, dazu könnten Sturmböen und Hagel kommen. Ähnliches gilt am Abend zusätzlich für den äußersten Westen und Südwesten sowie nachts für den Norden und Nordosten.

Problematisch sei, dass über Deutschland ein flaches Tiefdruckgebiet liege und gleichzeitig kaum Wind wehe, so dass die Gewitter lokal auch länger andauern könnten, sagte Friedrich. So könnten “enorme Regenmengen” zusammenkommen. Auch Sturmböen und Hagel könnten dazu kommen. Für Tornados herrsche jedoch keine spezielle Wetterlage. Die Tiefdruckrinne, die sich quer über Deutschland bilde, könne sich auch noch verschieben, erklärte DWD-Meteorologe Jens Bonewitz. Die Vorhersageunsicherheit sei deshalb relativ hoch.

Ab Samstagmittag prognostiziert der DWD die höchste Unwettergefahr für einen breiten Streifen “von Niedersachsen/südliches Schleswig-Holstein nach Osten und Südosten über Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen, Nordhessen bis nach Nordbayern”. Sogar mehr als 50 Liter pro Quadratmeter seien möglich. “Zudem sind lokal größere Hagelansammlungen und örtlich schwere Sturmböen zu erwarten”, erklärte der Wetterdienst.

Wetter in Deutschland: Samstag wird es heiß – danach drohen Unwetter

Freitag, 12. Juni, 11.29 Uhr: Am Wochenende wird es richtig tropisch in Deutschland: Zum einen erwarten wir Höchstwerte von bis zu 32 Grad, dazu eine hohe Luftfeuchtigkeit und die ersten tropischen Nächte des Jahres. Dann fallen die Temperaturen auch in der Nacht nicht unter 20 Grad. Der Samstag wird mit mehr als 30 Grad der heißeste Tag.

Mit der schwül-heißen Witterung stehen uns am Wochenende auch kräftige Gewitter bevor. Die größte Gefahr geht dabei von heftigem Starkregen aus. Auch Hagel ist bei Unwettern an den Gebirgen gut möglich.

Alarmstufe Rot in zwei Kreisen

19.46 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Unwettern der Stufe 3 (rot) in den Kreisen Traunstein und Berchtesgadener Land. Es kommt zu Gewittern mit Starkregen und Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde. Außerdem droht Hagel mit Korngrößen um zwei Zentimeter.

Schwere Gewitter und Starkregen: Hier drohen Unwetter

Donnerstag, 11. Juni, 18.03 Uhr: Am Abend drohen in einigen Gebieten Deutschlands schwere Unwetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat mehrere Warnungen rausgegeben.

Starke Gewitter (Warnstufe 2) drohen derzeit in folgenden Landkreisen:

  • Landsberg am Lech
  • Fürstenfeldbruck
  • Starnberg
  • Kreis und Stadt München
  • Ebersberg
  • Miesbach
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Traunstein

Für den Kreis Oberspreewald-Lausitz warnt der DWD außerdem mit Warnstufe 2 vor Starkregen.

Wetter in Deutschland am Feiertag: So wird es in Ihrem Bundesland

Mittwoch, 10. Juni, 17.44 Uhr: Am Feiertag bleibt das Wetter in vielen Teilen Deutschlands durchwachsen. Alle Bundesländer im Überblick:

Baden-Württemberg: Kräftige Gewitter und Regen: Das Wetter wird am Mittwoch und an Fronleichnam in Baden-Württemberg ungemütlich. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes wird es zunächst stark bewölkt, teils soll es schauern. Mittags rechnet der DWD im Süden und Südwesten mit Gewittern und Starkregen. Die Höchsttemperaturen liegen bei 12 Grad im Bergland und 19 Grad im Rhein-Neckar-Raum.

Auch am Donnerstag soll es weiterhin stark bewölkt und regnerisch sein. Mittags zeigt sich wieder die Sonne, dann rechnen die Meteorologen mit Schauern und teils kräftigem Gewitter. Abends klingen Regen und Gewitter wieder ab. Die Höchsttemperaturen liegen bei 16 Grad im Bergland und 22 Grad in Nordbaden.

Bayern:  In Bayern hält der Regen auch am Mittwoch an, zudem kommen einzelne Gewitter im Süden hinzu. Kleinkörniger Hagel und Böen mit bis zu 60 Stundenkilometern seien ebenfalls zu erwarten, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch mit.

Besonders am Nachmittag und Abend sind Gewitter laut DWD wahrscheinlich. Ein Tiefdruckgebiet über Norditalien halte weiter an und drücke feuchte Luft nach Bayern, so die Meteorologen.

Am Donnerstag bleibt es in Bayern laut DWD bewölkt, mancherorts werden Regenfälle erwartet. Zum Start in das Wochenende sagen die Meteorologen viel Sonne voraus, am Freitag soll es Höchsttemperaturen von 24 Grad im Allgäu und bis zu 28 Grad an Altmühl und Untermain geben

Hessen muss sich auf wechselhaftes Feiertagswetter einstellen

Berlin und Brandenburg: Viele Wolken, zeitweise etwas Sonne, meist trocken: Der Mittwoch soll nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Berlin und Brandenburg überwiegend stark bewölkt werden, nur mancherorts lässt sich zeitweise die Sonne blicken. Zudem kann es einzelne Schauer geben, aber sonst bleibt es überwiegend trocken. Die Höchstwerte liegen bei 18 bis 22 Grad.

Eine dichte Wolkendecke und gebietsweise Regen erwarten die Meteorologen für Donnerstag. Gewitter mit Starkregen seien nicht ausgeschlossen. Die Maximalwerte ändern sich im Vergleich zum Vortag nicht. Am Freitag erwärmt es sich auf maximal 27 Grad. Es kann laut DWD zunächst wolkig bis stark bewölkt werden. Ab den Mittagsstunden lockert es sich auf, so dass am Abend mit heiterem Wetter gerechnet werden kann. Niederschlag soll es keinen geben.

Hessen: Die Hessen müssen sich auf wechselhaftes Feiertagswetter einstellen. An Fronleichnam wird es bewölkt, auch einzelne Schauer sind möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im Tagesverlauf lockere es auf, es könne aber weiter zu Schauern kommen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 19 und 23 Grad. Am Brückentag wird es hingegen sonnig und warm. Bei Werten zwischen 26 und 28 Grad bleibt es demnach trocken.

Auch am Samstag soll bei Temperaturen von bis zu 29 Grad zunächst verbreitet die Sonne scheinen. Im Tagesverlauf breiten sich den DWD-Meteorologen zufolge von Westen her Schauer über dem Land aus. Auch Gewitter mit Starkregen seien möglich.

Mecklenburg-Vorpommern: Am Donnerstag ist es stark bewölkt bis bedeckt und gebietsweise regnet es. Die Höchsttemperaturen erreichen 16 bis 20 Grad. An der Küste weht schwacher bis mäßiger Nordostwind.

In der Nacht zum Freitag kommt es zu hochnebelartige Bewölkung und anfangs noch etwas Regen. Nachfolgend kommt es zu gebietsweisen dichter Dunst oder Nebel. Tiefstwerte liegen um 13 Grad. Im Landesinneren weht schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. An der See teils mäßiger Nordostwind.

Am Freitag ist es zunächst stark bewölkt, örtlich Nebel oder Hochnebel. Am Vormittag lockert es auf, bis zum Abend verbreitet heiter. Meist trocken. Temperaturanstieg auf 18 bis 22 Grad an der Küste und bis 26 Grad im Binnenland. Schwacher Wind kommt aus östlichen Richtungen.

 

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cho/mit dpa


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