Wetter in Deutschland: Starke Gewitter & Sturmböen – wo jetzt Unwetter drohen

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Wetter im Ticker: Wetter in Deutschland: Starke Gewitter und Sturmböen – wo jetzt Unwetter drohen

Das Wetter in Deutschland: Es bleibt warm – aber die ersten Gewitter drohen bereits am Montag. Alle Informationen zur aktuellen Wetterlage in Deutschland im News-Ticker von FOCUS Online.

Wetter in Deutschland: Starke Gewitter und Sturmböen – wo jetzt Unwetter drohen

Montag, 20. Juli, 13.14 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor starkem Gewitter und Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde. Betroffen sind aktuell fünf Bundesländer. Es kann auch zu Starkregen und Hagel kommen.

Hier warnt der DWD vor Unwetter (Stufe 2/Orange):

Bayern:

  • Kreis Freyung-Grafenau
  • Kreis und Stadt Passau
  • Kreis Rottal-Inn
  • Kreis und Stadt Landshut
  • Kreis Dingolfing-Landau
  • Kreis Deggendorf
  • Kreis Haßberge
  • Kreis Rhön-Grabfeld
  • Kreis und Stadt Coburg
  • Kreis Lichtenfels
  • Kreis Kronach

Brandenburg:

Unwetter-Warnungen der Stufe 2 gelten fast im gesamten Bundesland – nur Berlin sowie einige Landkreise im Süden des Landes sind davon ausgenommen.

Sachsen-Anhalt

  • Kreis Anhalt-Bitterfeld
  • Salzlandkreis
  • Kreis Jerichower Land
  • Kreis Stendal
  • Kreis Börde
  • Kreis Mansfeld-Südharz
  • Saale-Kreis
  • Stadt Halle

Thüringen:

  • Kreis Hildburghausen
  • Ilm-Kreis
  • Saale-Orla-Kreis
  • Kreis Saalfeld-Rudolfstadt

Mecklenburg-Vorpommern

Kräftiges Gewitter nähert sich Berlin: Tief Anja bringt Starkregen und Hagelschauer

Tief Anja bringt bis zu 30 Liter Regen

Die Gewitter gehören noch zu Tief Anja, das zwar eigentlich schon ins Baltikum abgerauscht ist, aber die schwache Kaltfront schleppt sich hinterher. In Polen nehmen die Gewitter nochmal an Stärke zu. Die Gewitter erreichen bis 14 Uhr die Oder und sind bis 15- oder spätestens 16 Uhr abgezogen. Der Starkregen kann lokal 20 bis 30 Liter pro Quadratmeter betragen. Das reicht, um Straßen für kurze Zeit unter Wasser zu setzen.

Weiter südlich kann es einzelne Schauer geben, die aber nur wenig Regen mitbringen.

Gewitter mit Starkregen und Hagel – wo jetzt schwere Unwetter drohen

Sonntag, 19. Juli, 18.30 Uhr: Nach einigen warmen und freundlichen Tagen wird das Wetter am Sonntag in Teilen Deutschlands bereits wieder ungemütlicher. Das Tief “Zanarin” bringt von Nordosten kommend durchwachsenes Wetter und kühlere Luft, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. So fließe im Osten “feuchte und energiereiche Luft” ein, die für kräftige Schauer und Gewitter sorge.

Der Sonntag wird laut DWD bei Höchsttemperaturen bis 30 Grad meist noch heiter. Doch mit vielen Wolken und Regen zeigt sich das Wetter an der Nordsee demnach bereits ungemütlicher. In Vorpommern und Sachsen wirke das Tief “Zanarin” und sorge für Schauer und Gewitter und lokal für Unwettergefahr durch Starkregen.

Der DWD hat für den Nordosten Deutschlands bereits einige Warnungen ausgesprochen. Es drohen teils schwere Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Eine Warnung der Stufe 3 (rot) gilt derzeit in folgenden Kreisen:

  • Kreis Märkisch-Oderland
  • Kreis Elbe-Elster

In vielen weiteren Landkreisen im Osten Brandenburgs, Sachsens und Bayerns gilt derweil die Warnstufe 2.

Deutschland-Wetter am Donnerstag: Dauerrregen im Süden

Update von 12.08 Uhr: Alle Wetterwarnungen vom DWD wurden aufgehoben.

Freitag, 17. Juli, 7.05: Es geht am Freitag ähnlich weiter wie am Donnerstag – zumindest im Süden Deutschlands. Am Alpenrand warnt der Deutsche Wetterdienst nach wie vor vor Dauerregen (Stufe 2). Betroffen sind die folgenden bayerischen Landkreise:

  • Kreis Oberallgäu
  • Kreis Kempten (Allgäu)
  • Kreis Ostallgäu
  • Kreis Weilheim-Schongau
  • Kreis Garmisch-Partenkirchen
  • Kreis Starnberg
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Miesbach
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Kreis Traunstein
  • Kreis Berchtesgadener Land

Gewitter und Dauerregen: Hier warnt der DWD am Abend

Donnerstag, 16. Juli, 20.49 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für den Donnerstagabend mehrere Warnungen ausgesprochen. Im Süden drohen heftiger Dauerregen mit bis zu 60 Litern pro Quadratmeter. Hier warnt der DWD mit Warnstufe 2. Betroffen sind davon folgende Kreise:

  • Bodenseekreis
  • Kreis Ravensburg
  • Kreis Lindau
  • Kreis Oberallgäu
  • Kreis Kempten (Allgäu)
  • Kreis Ostallgäu
  • Kreis Weilheim-Schongau
  • Kreis Garmisch-Partenkirchen
  • Kreis Starnberg
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Miesbach
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Kreis Traunstein
  • Kreis Berchtesgadener Land

Über den Osten der Bundesrepublik ziehen außerdem immer wieder Gewitter hinweg. Eine Warnung der Stufe 2 gilt derzeit für folgende Landkreise:

  • Kreis Mittelsachsen – Tiefland
  • Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – Tiefland
  • Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – westelbisches Bergland

Wetter in Deutschland – So wird das Wetter am Donnerstag

20.36 Uhr: Entwarnung! Das Unwetter ist aufgelöst. Derzeit gibt es keine Wetterwarnungen für Deutschland.

Am Donnerstag wird es besonders nordöstlich der Weser bewölkt mit sonnigen Abschnitten. Vor allem im Osten muss mit Schauern und teils kräftige Gewitter gerechnet werden. Die Temperaturen liegen dabei zwischen 16 und 22 Grad.

Warnung vor starkem Gewitter, Starkregen und Hagel

18.52 Uhr: Die Unwetter ziehen sich etwas zurück. Wie der Deutsche Wetterdienst meldet, gibt es jedoch immer noch eine Warnung vor starkem Gewitter. Die dabei auftretenden Sturmböen können Geschwindigkeiten bis zu 70 km/h erreichen. Zudem kann es zu Starkregen mit Niederschlagsmengen bis zu 25 l/m² in kurzer Zeit und Hagel kommen. Von der Wetterwarnung (Stufe 2, orange) sind folgende Regionen betroffen:

  • Teile von Bayern (vor allem im Süden)
  • Teile von Thüringen
  • Teile von Sachsen-Anhalt
  • Teile von Mecklenburg-Vorpommern
 

Unwetterwarnung in Deutschland – Hier gilt jetzt Alarmstufe rot

17.46 Uhr: Unwetterwarnung in Deutschland! Der DWD warnt derzeit vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. In den betroffenen Gebieten muss mit heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen um 30 l/m² in kurzer Zeit sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 80 km/h und Hagel gerechnet werden. Von der roten Unwetterwarnung betroffen sind folgende Landkreise in Bayern:

  • Kreis Mühldorf a. Inn
  • Kreis Traunstein
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Kreis Ebersberg
  • Kreis und Stadt München
  • Kreis Miesbach
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
 

Wetter in Deutschland – Warnung vor schwerem Gewitter

16.12 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit in einigen Teilen Deutschlands vor starkem Gewitter. Dabei kann es zu Starkregen mit Niederschlagsmengen um 15 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h kommen. Von der Warnstufe 2 (orange) sind folgende Landkreise betroffen:

Baden-Württemberg

  • Kreis Ravensburg
  • Kreis Biberach

Bayern

  • Kreis Rottal-Inn
  • Kreis Altötting
  • Kreis Mühldorf a. Inn
  • Kreis Traunstein
  • Kreis Berchtesgadener Land
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Kreis Miesbach
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Garmisch-Partenkirchen
  • Kreis Starnberg
  • Kreis Weilheim-Schongau
  • Kreis Ostallgäu

Mecklenburg-Vorpommern

  • Kreis Ludwigslust-Parchim – West
  • Kreis Nordwestmecklenburg – Binnenland
  • Kreis Nordwestmecklenburg – Küste

Schleswig-Holstein

  • Kreis Herzogtum Lauenburg
  • Kreis Stormarn
  • Hansestadt Lübeck
  • Kreis Ostholstein – Binnenland

Niedersachsen

  • Kreis Harburg
  • Kreis Rotenburg (Wümme)
  • Heidekreis
  • Kreis Lüneburg
  • Kreis Uelzen
  • Kreis Celle
 

Wetter in Deutschland: Gewitter-Warnung im Süden Bayerns

15.00 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat für bayerischen Alpenrand eine Gewitterwarnung der Stufe 2 (orange) herausgegeben. Betroffen sind die folgenden Landkreise:

  • Ostallgäu
  • Weilheim-Schongau
  • Garmisch-Partenkirchen
  • Bad Tölz – Wolfratshausen
  • Miesbach
  • Kreis und Stadt München
  • Ebersberg
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Traunstein
  • Altötting
  • Mühldorf am Inn

Gewitter im Norden

Mittwoch, 15. Juli, 11.38 Uhr: Eine Kaltfront überquert Deutschland und kommt dabei allmählich bis in den Osten und Süden unseres Landes voran. Sie führt wieder frische Meeresluft subpolaren Ursprungs nach Deutschland.

Heute treten von der Ostsee und Schleswig-Holstein im Norden bis zu den Alpen im Süden einzelne Gewitter auf, dabei besteht die Gefahr von Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit sowie kleinkörnigem Hagel.

In der Nacht zum Donnerstag im Osten sowie südlich der Donau nur langsam nachlassende Gewitter. Abnehmende Wahrscheinlichkeit für Starkregen und kleiner Hagel. In der Nacht zum Donnerstag im Norden lokal Nebel mit Sichtweiten unter 150m.

Sommerwetter ist nicht von Dauer

Dienstag, 14. Juli, 17.59 Uhr: Das Sommerwetter ist in Deutschland nicht von Dauer. Nach einem sonnigen Start in die Woche am Montag werde bereits ab Dienstag von Nordwesten her wieder unbeständigeres Wetter mit Wolken erwartet, teilte der Deutsche Wetterdienst am Sonntag mit. Im Vorteil sei klar der Süden und Südosten des Landes, wo zum Wochenstart Höchsttemperaturen zwischen 25 und 29 Grad erreicht würden. Küstenurlauber seien deutlich im Nachteil. Dort seien eigentlich immer auch Wolken unterwegs und die Höchstwerte würden kaum die 20 Grad Marke erreichen.

Mittelfristig zeige sich kein beständiges Sommerhoch ab. Ein Hoch auf dem Atlantik könnte sich zum kommenden Wochenende nochmals ostwärts in Richtung Mitteleuropa ausdehnen. Dann sollten auch die Sonnenanteile und die Temperaturen wieder steigen. Vorhersagen von bis zu zehn Tagen seien aber mit größeren Unsicherheiten behaftet.

Wetter in Deutschland: Im Süden freundlicher als im Norden

Montag, 13. Juli, 12.25 Uhr: Das Sommerwetter ist in Deutschland nicht von Dauer. Nach einem sonnigen Start in die Woche am Montag werde bereits ab Dienstag von Nordwesten her wieder unbeständigeres Wetter mit Wolken erwartet, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Im Vorteil sei klar der Süden und Südosten des Landes, wo zum Wochenstart Höchsttemperaturen zwischen 25 und 29 Grad erreicht würden. Küstenurlauber seien deutlich im Nachteil. Dort seien eigentlich immer auch Wolken unterwegs und die Höchstwerte würden kaum die 20 Grad Marke erreichen.

Mittelfristig zeige sich kein beständiges Sommerhoch ab. Ein Hoch auf dem Atlantik könnte sich zum kommenden Wochenende nochmals ostwärts in Richtung Mitteleuropa ausdehnen. Dann sollten auch die Sonnenanteile und die Temperaturen wieder steigen. Vorhersagen von bis zu zehn Tagen seien aber mit größeren Unsicherheiten behaftet.

Wetter in Deutschland – So wird es am Sonntag

Sonntag, 12. Juli, 11.52 Uhr: Derzeit gilt: Entwarnung für Deutschland! An diesem Sonntag gibt es derzeit keine aktuellen Wetter-Warnungen, die Karte ist grün.

Im Laufe des Tages wird es laut Angaben des DWD im Norden und Nordosten heiter bis wolkig. Im restlichen Land ist es nur gering bewölkt, sonst eher sonnig und trocken. Die Temperaturen schwanken zwischen 16 und 27 Grad. In der Nacht zum Montag werden die Wolken dichter, jedoch meistens ohne Regen.

Wetter aktuell – Warnung vor starkem Gewitter

18.09 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit in zwei Bundesländern vor starkem Gewitter. Zusätzlich zu dem auftretenden Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 15 l/m² pro Stunde muss mit Windböen bis zu 60 km/h gerechnet werden. Diese Landkreise sind von der Wetterwarnung (Stufe 2, orange) betroffen:

Baden-Württemberg

  • Bodenseekreis
  • Kreis Ravensburg

Bayern

  • Kreis Pfaffenhofen a.d. Ilm
  • Kreis Freising
  • Kreis Erding
  • Kreis und Stadt Landshut
 

16.34 Uhr: Die Warnung des DWDs vor Dauerregen geht zurück. Mittlerweile warnt der Wetterdienst jedoch vereinzelt vor starkem Gewitter. Dabei kommt es zu Starkregen mit Niederschlagsmengen um 15 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h. Von der Warnung (Stufe 2, orange) betroffen sind folgende Landkreise in Baden-Württemberg:

  • Kreis Konstanz
  • Bodenseekreis
  • Kreis Ravensburg

Warnung vor Dauerregen

11. Juli, Samstag, 15.02 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit vor Dauerregen. Es muss mit Niederschlagsmengen bis zu 45 l/m² gerechnet werden. In Staulagen werden Mengen bis 60 l/m² erreicht. Diese Regionen in Bayern sind von der Warnung betroffen:

  • Südlicher Teil von Bayern
 

Gewittergefahr am Abend weiterhin im Süden

22.05 Uhr: Inzwischen hat der DWD (Deutsche Wetterdienst) die Unwetter-Warnungen der Stufe 3 zurückgenommen. Weiterhin gilt jedoch in Bayern und Teilen Baden-Württembergs eine Warnung der Stufe 2 vor schweren Gewittern.

Im Süden Bayerns und Baden-Württembergs gilt außerdem eine Warnung der Stufe 2 vor Dauerregen.

20.57 Uhr: Die Gewitter lassen an Stärke nach, sagt Weather-Channel-Experte Jan Schenk. Es stellt sich nun Dauerregen im Stau der Alpen ein, der bis Samstagmittag anhält.

Riesenblob über dem Süden

20.16 Uhr: Über dem Süden liegt aktuell ein Riesenblob. Gewitter bleiben wohl bis in die Nacht aktiv, die Tornadogefahr sollte aber gegen 21 Uhr vorbei sein, erklärt Weather-Channel-Experte Jan Schenk.

Tornadogefahr zwischen Ebersberg und Rosenheim

19.50 Uhr: Laut den Experten vom Weather Channel steigt die Tornadogefahr im Süden Bayerns. Durch die kräftigen Gewitter in und um München werde zwar das Wetterradar gestört, aber es seien immer noch ganz deutliche Rotationstendenzen zu erkennen, so die Experten. Betroffen seien vor allem die Landkreise Ebersberg und Rosenheim.

Unwetter-Alarm! Wo jetzt schwere Gewitter und Sturm drohen

19.35 Uhr: In 7 bayerischen Landkreisen hat der Deutsche Wetterdienst die Unwetterwarnstufe 3 (Rot) herausgegeben. Es drohen schwere Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Folgende Kreise sind betroffen:

  • Kreis Freising
  • Kreis Erding
  • Kreis und Stadt München
  • Kreis Ebersberg
  • Kreis Starnberg
  • Kreis Fürstenfeldbruck
  • Kreis Dachau

Laut Wetterdienst ziehen vom Westen Gewitter auf. Sturmböen mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde und Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 Liter pro Quadratmeter sind möglich. Zudem warnt der DWD vor Hagel (Korngröße bis 2 Zentimeter).

Für den Südosten Baden-Württembergs, den Südwesten Bayerns sowie den Südosten Bayerns hat der DWD außerdem Unwetterwarnungen der Stufe 2 herausgegeben.

Schwere Hagelschauer im Südosten von München

19.12 Uhr: Im Südosten Münchens kommt es derzeit zu schweren Hagelschauern, wie die Experten vom Weather Channel berichten. Über München tobt eine Superzelle, die sich in Richtung Salzburg bewegt.

Unwetter in Bayern: Hagel in Freising

17.51 Uhr: Wie die Experten vom Weather Channel berichten, kommt es im Kreis Freising bereits zu Hagel. Die Körner haben einen Durchmesser von etwa einem Zentimeter.

Riesige Gewitterschirme über den Alpen

17.16 Uhr: In den Alpen haben sich schwere Gewitter gebildet – die Gewitterschirme haben jetzt schon einen Durchmesser von 100 Kilometern. Superzellen im Süden Deutschlands sind nur noch eine Frage der Zeit.

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Unwetter-Alarm droht! Wo Gewitter, Hagel und Sturm erwartet wird

Freitag, 10. Juli: Aktuell ist der Himmel blau, die Sonne lacht. Aber: Ex-Tropensturm Edouard kommt aus sehr warmen Gefilden und bringt uns am Wochenende einen herben Temperatursturz. Im Süden besteht am Freitag Unwettergefahr.

Gefahr von Superzellen: 80 Liter Dauerregen und gefährliche Gewitter am Nachmittag

Bereits ab Nachmittag werden besonders in Alpennähe laut unwetterzentrale.de kräftige Gewitter mit der Gefahr von Hagel, Sturmböen und Starkregen erwartet. Bis in die Nacht zieht sich das Gewitterband bis hoch zur Donau.

Auch nach Norden und Westen hin bleiben wir nicht verschont: Teils schauerartiger, örtlich auch gewittriger Regen drohen.

Der Wind wird stärker! Lokal sind Sturmböen nicht ausgeschlossen – vor allem an der Ostseeküste und im Bergland.

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mja/mit dpa


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