Wetter in Deutschland: Unwetter-Warnung! Hier drohen heute schwere Gewitter

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Erst wird es sommerlich in Berlin und Brandenburg – dann droht Unwetter

Samstag, 13. Juni, 09.25 Uhr: Bikini und Regenschirm: Das zweite Juni-Wochenende wird in Berlin und Brandenburg sommerlich heiß – und am Samstag gebietsweise auch richtig nass. “Wir haben sehr wahrscheinlich eine Unwetterlage”, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdiensts (DWD) am Samstagmorgen.

Die schwüle Luft und Temperaturen von bis zu 30 Grad können demnach gebietsweise für Schauer und Gewitter sorgen. Örtlich sei extremer Starkregen mit bis zu 60 Litern Wasser pro Quadratmeter zu erwarten. In Gewitternähe kann es stürmische Böen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 90 Kilometern pro Stunde geben, ansonsten weht der Wind meist schwach.

In der Nacht zum Sonntag ziehen die Gewitter der Prognose zufolge dann in Richtung Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern weiter.

Am Sonntag sei eine deutliche Beruhigung zu erwarten, so der Meteorologe. Nachmittags sei zwar noch mit einzelnen Schauern im Havelland und in der Prignitz zu rechnen, ansonsten soll es aber überwiegend sehr warm und trocken bleiben – auch in Berlin.

Am Abend drohen schwere Gewitter und Starkregen

19.30 Uhr: In einigen Regionen Deutschlands drohen bereits am Freitagabend schwere Unwetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für mehrere Regionen bereits Warnungen ausgesprochen. Betroffen sind davon:

  • Kreis Teltow-Fläming
  • Kreis Elbe-Elster
  • Kreis Viersen
  • Kreis Heinsberg
  • Kreis Düren
  • Kreis StädteRegion Aachen
  • Kreis Euskirchen
  • Kreis Ahrweiler
  • Kreis Vulkaneifel
  • Eifelkreis Bitburg-Prüm
  • Kreis Bernkastel-Wittlich

Deutscher Wetterdienst warnt vor “enormen Regenmengen”

16.30 Uhr: Hagel und unwetterartiger Regen: In den kommenden Tagen blitzt und donnert es heftig über Deutschland. Teilweise können bis zu 50 Liter pro Quadratmeter fallen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag prognostizierte. Ab Samstagnachmittag sei das Unwetterpotenzial besonders hoch. Der DWD werde auch erst dann – wenige Stunden zuvor – erkennen können, wo die Gewitter lokal am schlimmsten ausfallen und entsprechende Warnungen herausgeben, sagte DWD-Sprecher Andreas Friedrich. “Jeder, der sich draußen aufhält oder eine Grillparty plant, sollte die Warnlage verfolgen.” Diese könne sich innerhalb von ein bis zwei Stunden dramatisch ändern.

Schon am Freitagnachmittag könne es im Osten lokal heftig gewittern, erklärten die Meteorologen in Offenbach. Regenfälle zwischen 25 und 40 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit seien möglich, dazu könnten Sturmböen und Hagel kommen. Ähnliches gilt am Abend zusätzlich für den äußersten Westen und Südwesten sowie nachts für den Norden und Nordosten.

Problematisch sei, dass über Deutschland ein flaches Tiefdruckgebiet liege und gleichzeitig kaum Wind wehe, so dass die Gewitter lokal auch länger andauern könnten, sagte Friedrich. So könnten “enorme Regenmengen” zusammenkommen. Auch Sturmböen und Hagel könnten dazu kommen. Für Tornados herrsche jedoch keine spezielle Wetterlage. Die Tiefdruckrinne, die sich quer über Deutschland bilde, könne sich auch noch verschieben, erklärte DWD-Meteorologe Jens Bonewitz. Die Vorhersageunsicherheit sei deshalb relativ hoch.

Ab Samstagmittag prognostiziert der DWD die höchste Unwettergefahr für einen breiten Streifen “von Niedersachsen/südliches Schleswig-Holstein nach Osten und Südosten über Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen, Nordhessen bis nach Nordbayern”. Sogar mehr als 50 Liter pro Quadratmeter seien möglich. “Zudem sind lokal größere Hagelansammlungen und örtlich schwere Sturmböen zu erwarten”, erklärte der Wetterdienst.

Wetter in Deutschland: Samstag wird es heiß – danach drohen Unwetter

Freitag, 12. Juni, 11.29 Uhr: Am Wochenende wird es richtig tropisch in Deutschland: Zum einen erwarten wir Höchstwerte von bis zu 32 Grad, dazu eine hohe Luftfeuchtigkeit und die ersten tropischen Nächte des Jahres. Dann fallen die Temperaturen auch in der Nacht nicht unter 20 Grad. Der Samstag wird mit mehr als 30 Grad der heißeste Tag.

Mit der schwül-heißen Witterung stehen uns am Wochenende auch kräftige Gewitter bevor. Die größte Gefahr geht dabei von heftigem Starkregen aus. Auch Hagel ist bei Unwettern an den Gebirgen gut möglich.

Alarmstufe Rot in zwei Kreisen

19.46 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Unwettern der Stufe 3 (rot) in den Kreisen Traunstein und Berchtesgadener Land. Es kommt zu Gewittern mit Starkregen und Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde. Außerdem droht Hagel mit Korngrößen um zwei Zentimeter.

Schwere Gewitter und Starkregen: Hier drohen Unwetter

Donnerstag, 11. Juni, 18.03 Uhr: Am Abend drohen in einigen Gebieten Deutschlands schwere Unwetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat mehrere Warnungen rausgegeben.

Starke Gewitter (Warnstufe 2) drohen derzeit in folgenden Landkreisen:

  • Landsberg am Lech
  • Fürstenfeldbruck
  • Starnberg
  • Kreis und Stadt München
  • Ebersberg
  • Miesbach
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Traunstein

Für den Kreis Oberspreewald-Lausitz warnt der DWD außerdem mit Warnstufe 2 vor Starkregen.

Wetter in Deutschland am Feiertag: So wird es in Ihrem Bundesland

Mittwoch, 10. Juni, 17.44 Uhr: Am Feiertag bleibt das Wetter in vielen Teilen Deutschlands durchwachsen. Alle Bundesländer im Überblick:

Baden-Württemberg: Kräftige Gewitter und Regen: Das Wetter wird am Mittwoch und an Fronleichnam in Baden-Württemberg ungemütlich. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes wird es zunächst stark bewölkt, teils soll es schauern. Mittags rechnet der DWD im Süden und Südwesten mit Gewittern und Starkregen. Die Höchsttemperaturen liegen bei 12 Grad im Bergland und 19 Grad im Rhein-Neckar-Raum.

Auch am Donnerstag soll es weiterhin stark bewölkt und regnerisch sein. Mittags zeigt sich wieder die Sonne, dann rechnen die Meteorologen mit Schauern und teils kräftigem Gewitter. Abends klingen Regen und Gewitter wieder ab. Die Höchsttemperaturen liegen bei 16 Grad im Bergland und 22 Grad in Nordbaden.

Bayern:  In Bayern hält der Regen auch am Mittwoch an, zudem kommen einzelne Gewitter im Süden hinzu. Kleinkörniger Hagel und Böen mit bis zu 60 Stundenkilometern seien ebenfalls zu erwarten, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch mit.

Besonders am Nachmittag und Abend sind Gewitter laut DWD wahrscheinlich. Ein Tiefdruckgebiet über Norditalien halte weiter an und drücke feuchte Luft nach Bayern, so die Meteorologen.

Am Donnerstag bleibt es in Bayern laut DWD bewölkt, mancherorts werden Regenfälle erwartet. Zum Start in das Wochenende sagen die Meteorologen viel Sonne voraus, am Freitag soll es Höchsttemperaturen von 24 Grad im Allgäu und bis zu 28 Grad an Altmühl und Untermain geben

Hessen muss sich auf wechselhaftes Feiertagswetter einstellen

Berlin und Brandenburg: Viele Wolken, zeitweise etwas Sonne, meist trocken: Der Mittwoch soll nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Berlin und Brandenburg überwiegend stark bewölkt werden, nur mancherorts lässt sich zeitweise die Sonne blicken. Zudem kann es einzelne Schauer geben, aber sonst bleibt es überwiegend trocken. Die Höchstwerte liegen bei 18 bis 22 Grad.

Eine dichte Wolkendecke und gebietsweise Regen erwarten die Meteorologen für Donnerstag. Gewitter mit Starkregen seien nicht ausgeschlossen. Die Maximalwerte ändern sich im Vergleich zum Vortag nicht. Am Freitag erwärmt es sich auf maximal 27 Grad. Es kann laut DWD zunächst wolkig bis stark bewölkt werden. Ab den Mittagsstunden lockert es sich auf, so dass am Abend mit heiterem Wetter gerechnet werden kann. Niederschlag soll es keinen geben.

Hessen: Die Hessen müssen sich auf wechselhaftes Feiertagswetter einstellen. An Fronleichnam wird es bewölkt, auch einzelne Schauer sind möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im Tagesverlauf lockere es auf, es könne aber weiter zu Schauern kommen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 19 und 23 Grad. Am Brückentag wird es hingegen sonnig und warm. Bei Werten zwischen 26 und 28 Grad bleibt es demnach trocken.

Auch am Samstag soll bei Temperaturen von bis zu 29 Grad zunächst verbreitet die Sonne scheinen. Im Tagesverlauf breiten sich den DWD-Meteorologen zufolge von Westen her Schauer über dem Land aus. Auch Gewitter mit Starkregen seien möglich.

Mecklenburg-Vorpommern: Am Donnerstag ist es stark bewölkt bis bedeckt und gebietsweise regnet es. Die Höchsttemperaturen erreichen 16 bis 20 Grad. An der Küste weht schwacher bis mäßiger Nordostwind.

In der Nacht zum Freitag kommt es zu hochnebelartige Bewölkung und anfangs noch etwas Regen. Nachfolgend kommt es zu gebietsweisen dichter Dunst oder Nebel. Tiefstwerte liegen um 13 Grad. Im Landesinneren weht schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. An der See teils mäßiger Nordostwind.

Am Freitag ist es zunächst stark bewölkt, örtlich Nebel oder Hochnebel. Am Vormittag lockert es auf, bis zum Abend verbreitet heiter. Meist trocken. Temperaturanstieg auf 18 bis 22 Grad an der Küste und bis 26 Grad im Binnenland. Schwacher Wind kommt aus östlichen Richtungen.

Schauer in NRW möglich

Niedersachsen und Bremen: Am Donnerstag ist es laut DWD  stark bewölkt bis bedeckt und zeitweise Regen, im Tagesverlauf im Süden nachlassend und einige Auflockerungen. Auf den Inseln sind es bis 18 Grad, sonst 19 bis 22 Grad. Schwacher, an der Küste mäßiger bis frischer Nordost- bis Ostwind.

In der Nacht zum Freitag im Nordteil ist es wolkig, aber langsam lässt der Regen nach. Im Südteil vielfach Wolkenauflösung und Nebelfelder. Abkühlung auf 11 bis 14 Grad. Meist tritt schwacher, besonders an den Küsten mäßiger Nordost- bis Ostwind. Am Freitag im Nordteil zunächst stark bewölkt, meist aber schon trocken. Sonst ist es nach rascher Auflösung örtlicher Nebelfelder zunehmend heiter und meist trocken. Etwa 21 Grad auf den Ostfriesischen Inseln, sonst bei 24 bis 28 Grad sommerlich warm. Schwacher, an der See mäßiger östlicher Wind. 

In der Nacht zum Sonnabend gering bewölkt oder klar, nahe der Elbe im Verlauf treten dichtere Wolken auf, aber es ist trocken. Mit Frühwerten um 16 Grad bleibt es recht mild, nur ganz im Süden um 13 Grad. Kaum Windänderung.

Nordrhein-Westfalen: Das Feiertagswetter in Nordrhein-Westfalen wird wechselhaft. An Fronleichnam wird es bewölkt, auch einzelne Schauer sind möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im Tagesverlauf lockere es auf, es könne aber weiter zu Schauern kommen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 19 und 23 Grad. Am Brückentag wird es hingegen sonnig und warm. Bei Werten zwischen 26 und 29 Grad bleibt es demnach trocken. Auch am Samstag soll bei gleichbleibenden Temperaturen zunächst verbreitet die Sonne scheinen. Im Tagesverlauf sind den DWD-Meteorologen zufolge aber auch Gewitter mit Starkregen möglich.

Wolken und Schauer in Rheinland-Pfalz und im Saarland

Sachsen-Anhalt: Am Mittwoch bleibt es in Sachsen-Anhalt bedeckt. Ein Tiefdruckgebiet sorgt den ganzen Tag über für eine dichte Wolkendecke, wie eine Sprecherin des Deutschen Wetterdiensts (DWD) am Mittwochmorgen sagte. Lediglich in der Altmark und in Börde könnte sich die Sonne zeigen. In den nordöstlichen Landesteilen soll es weitgehend trocken bleiben, im Süden ist vereinzelt auch mit Regen zu rechnen. Die Spitzentemperaturen liegen im Norden bei bis zu 21 Grad, im Burgenlandkreis bei bis zu 18 Grad. Auch in der Nacht bleiben die Temperaturen mit bis zu 13 Grad im zweistelligen Bereich.

Am Donnerstag kündigt sich dann ein Wetterumschwung an: Morgens ist noch mit Wolken zu rechnen, in der Region Saalekreis-Burgenland kann auch noch etwas Regen fallen. Ab dem Mittag bleibt es aber weitgehend trocken, auch die Wolkendecke soll sich am Nachmittag lichten. Die Höchsttemperaturen liegen wieder bei bis zu 21 Grad in der Altmark.

Rheinland-Pfalz und Saarland: Das Feiertagswetter in Rheinland-Pfalz und im Saarland wird wechselhaft. An Fronleichnam wird es bewölkt, auch einzelne Schauer sind möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im Tagesverlauf lockere es auf, es könne aber weiter zu Schauern kommen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 18 und 23 Grad. Am Brückentag wird es hingegen sonnig und warm. Bei Werten zwischen 26 und 28 Grad bleibt es demnach trocken. Auch am Samstag soll bei Temperaturen von bis zu 29 Grad zunächst verbreitet die Sonne scheinen. Im Tagesverlauf breiten sich den DWD-Meteorologen zufolge von Westen her aber Schauer über den zwei Ländern aus. Auch Gewitter mit Starkregen seien möglich.

Am Freitag Gewitter möglich

Sachsen: Am Donnerstag ist es laut DWD stark bewölkt, ab und zu regnet es. Am Abend kommt es gebietsweise Auflockerungen. Temperaturen steigen auf 19 bis 21, im Bergland auf 15 bis 19 Grad.

In der Nacht zum Freitag aufgelockert, teils stark bewölkt oder neblig, weitgehend niederschlagsfrei. Tiefstwerte liegen zwischen 13 und 9 Grad.

Am Freitag treten Wolken auf mit heiteren Abschnitten, am Nachmittag und Abend eventuell Entwicklung lokaler Wärmegewitter, vorzugsweise im Bergland. Erwärmung auf 24 bis 27, im Bergland auf 18 bis 23 Grad. Schwacher Wind kommt aus östlichen Richtungen.In der Nacht zum Samstag gering bewölkt, teils wolkig. Temperaturminima zwischen 16 und 12 Grad. Schwachwindig.

Schleswig-Holstein und Hamburg: Am Donnerstag wird es stark bewölkt bis bedeckt und gebietsweise tritt Regen bei Höchstwerten von 17 Grad auf Fehmarn bis 19 Grad in Hamburg. Schwacher bis mäßiger, vorübergehend böig auffrischender Nordost- bis Ostwind.

In der Nacht zum Freitag weiterhin wolkenreich und vor allem anfangs gebietsweise schauerartiger Regen. Abkühlung auf 12 bis 14 Grad. Schwacher, an den Küsten teils mäßiger bis frischer Nordost- Ostwind.

Am Freitag ist es bewölkt, im Norden gebietsweise Regen. Von der Elbe her lockert es auf. In Hamburg liegen die Temperaturen bei etwa 25 Grad an der Ostseeküste bei 19 Grad.

Thüringen: Am Feiertag ist es in Thüringen weitestgehend bewölkt, es kommt gelegentlich zu Regen, am Abend Auflockerungen Die Temperaturen liegen zwischen 19 und 21 Grad, im Bergland bei 15 bis 19 Grad. In der Nacht bleibt es in den meisten Gebieten niederschlagsfrei.

Am Freitag können lokal Wärmegewitter auftreten, vor allem im Bergland. Es wird zwischen 24 und 27 Grad warm. Schwacher Wind kommt aus östlichen Richtungen.

Wetter am Dienstag: Regnerisch und wolkig

Dienstag, 9. Juni, 12.00 Uhr: Am Nachmittag kann es im Westen zu Gewittern kommen. Die Höchstwerte liegen zwischen 13 und 20 Grad. In der Nacht auf Mittwoch treten dichte Wolken auf, vom Süden bis in die Mitte kann es regnen. Im Norden ist es bewölkt aber trocken. Die Temperaturen liegen zwischen 13 und 7 Grad.

Am Mittwoch treten im Süden und in der Mitte bis in den Nordwesten gebietsweise schauerartiger Regen auf. Im Süden können Gewitter nicht ausgeschlossen werden. Im Norden und Nordosten ist es heiter und bewölkt. Richtung Küste kommen einige Sonnenstrahlen durch.

Wetter in Deutschland: Woche startet wolkig

Montag, 8. Juni, 13.11 Uhr: Zum Wochenstart müssen sich die Menschen in Deutschland auf viele Wolken einstellen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, kann es am Montag im Südosten gebietsweise regnen, im Westen kann es zu vereinzelten Schauern und auch kurzen Gewittern kommen. Im Nordosten hingegen ist es vielfach sonnig und trocken. Höchstwerte liegen im Südosten bei viel Regen bei 13 Grad, in Brandenburg bei bis zu 22 Grad.

In der Nacht zum Dienstag bleibt es im Süden und Nordwesten bewölkt. Südlich der Donau und lokal bis zum Main kann es regnen. Ansonsten ist es in Deutschland häufig klar und trocken bei Tiefstwerten von 11 bis 5 Grad.

Am Dienstag bleibt es in der Südhälfte wolkig bis stark bewölkt mit gebietsweise Regen, einzelnen Schauern und Gewittern. In anderen Teilen Deutschlands ist es teils wolkig, teils sonnig. Vor allem im Nordosten scheint meist die Sonne und es bleibt trocken. Höchsttemperaturen liegen bei 14 bis 21 Grad, in der Lausitz sogar bis 23 Grad.

Im Süden droht am Sonntag Dauerregen

18.15 Uhr: Die Gewitter im Norden Deutschlands schwächen gegen Abend ab. Es bleibt jedoch weiterhin regnerisch. Für folgende Landkreise gilt am Abend die Warnstufe 2 vor ergiebigem Dauerregen:

  • Kreis Lindau
  • Kreis Oberallgäu
  • Kreis Ostallgäu

Gewitter, Sturm, Starkregen: Hier drohen am Sonntag Unwetter

Sonntag, 7. Juni, 14.30 Uhr: Am Sonntag erwartet die Menschen in Deutschland regnerisches und wolkiges Wetter. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, kann es am Sonntag vor allem entlang der Donau regnen. Auch im Nordwesten ist mit Schauern und Gewittern zu rechnen. Im Rest von Deutschland wird es wolkig, aber meist trocken. Die Temperaturen klettern auf 14 bis 21 Grad.

Für einige Regionen Deutschland hat der Deutsche Wetterdienst bereits Unwetter-Warnungen ausgesprochen.

Warnungen der Stufe 2 vor schweren Gewittern liegen derzeit vor allem in Norden vor. Betroffen sind hiervon folgende Regionen:

  • Norden Schleswig-Holsteins
  • Großteil der Landkreise in Niedersachsen
  • Bremen

Im Süden warnt der DWD mit Stufe 2 vor Stark- und Dauerregen. Dies gilt für diese Regionen:

  • Bodenseekreis
  • Kreis Ravensburg
  • Kreis Lindau
  • Kreis Oberallgäu
  • Kreis Unterallgäu
  • Kreis Ostallgäu
  • Stadt Kempten

In den Küstenregionen im Nordwesten Deutschlands drohen außerdem Sturmböen von bis zu 65 km/h. Hier hat der Deutsche Wetterdienst eine Warnung der Stufe 1 ausgesprochen.

Ein leichter Regen hält sich auch in der Nacht zu Montag über Deutschland. An der Nordsee kann es zu Gewittern kommen. Die Temperaturen sinken laut DWD auf 12 bis 4 Grad. Am Montag kommt dann in weiten Teilen Deutschlands die Sonne wieder raus. Die Höchstwerte steigen auf bis zu 20 Grad. Nur im Nordwesten und an den Alpen kann es noch regnen, hier klettern die Temperaturen nicht über 18 Grad.

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