Winklevoss-Brüder finden Bitcoin besser als Gold und was Elon Musk damit zu tun hat

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Die Winklevoss-Zwillinge sind der Überzeugung, dass Bitcoin (BTC) ein besseres Investitionsprodukt ist als Gold, weil Elon Musk das Edelmetall in der Zukunft womöglich im Weltall abbauen könnte.

In einem Interview mit dem Sportreporter David Portnoy erklärten die beiden Zwillinge, die unter anderem für ihren Rechtsstreit mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und ihre Olympia-Teilnahme im Rudern bekannt sind, wie Kryptowährungen grundlegend funktionieren. Über die entsprechende Expertise verfügen Cameron und Tyler, da sie die Kryptobörse Gemini betreiben.

Im Rahmen des Interviews gingen sie auch auf die Vorzüge von Bitcoin ein, wobei sie mit einer kuriosen Prognose eine der wichtigsten Eigenschaften der marktführenden Kryptowährung, und zwar die auf ein festes Maximum begrenzte Umlaufmenge, hervorhoben:

„Um unseren Planeten kreise mehrere Milliarden Dollar an Gold und Elon [Musk] wird irgendwann damit anfangen, dieses Gold abzubauen. […] Genau deshalb ist Gold ein Problem, weil es keine fixe Umlaufmenge hat wie Bitcoin.“

Sichtlich verdutzt von dieser Erklärung fragte Portnoy: „Meint ihr das wirklich ernst?“, woraufhin seine Gäste amüsiert bejahten, dass es sich hierbei um ein tatsächliches Argument handelt.

Um dies zu unterstreichen, ergänzten die Zwillinge, dass „Gold nur für Boomer“, also ältere Generationen, sei und dass Bitcoin „das einzige begrenzte Investitionsprodukt in der Galaxie“ sei.

Der Abbau von Rohstoffen im Weltall ist kein reines Hirngespinst, denn die Firma Planetary Resources, die 2016 gegründet wurde, will dieses Vorhaben in die Tat umsetzen und konnte für diesen Zweck bereits 50,3 Mio. US-Dollar an Investitionskapital einsammeln. Wie Cointelegraph 2018 berichtet hatte, wurde das Unternehmen inzwischen von der Blockchain-Firma ConsenSys aufgekauft.

Einige Experten vermuten, dass durch fortschreitende Technologie zukünftig ein Wettrennen privater Unternehmen um Rohstoffe im Weltraum entbrennen könnte. CNBC schätzte im Mai 2018, dass allein im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter ein Vermögen von 100 Mrd. US-Dollar pro Erdbewohner schlummert.




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