Wirecard-Skandal: Kurz vor Zusammenbruch plante Wirecard verwegenen Schritt

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  • Um gut zwei Milliarden Euro geht es im Skandal um den Finanzdienstleister Wirecard.
  • Die aufgebauschten Zahlen könnten den Staat in Form von Steuerrückzahlungen Geld kosten.
  • Wie jetzt herauskam, setzte Merkel sich noch für Wirecard ein, als der Konzern bereits negative Schlagzeilen machte.
  • Der Kurs der Wirecard -Aktie befindet sich auch Achterbahnfart. Nach drastischem Absturz geht es jetzt wieder aufwärts.

FDP und Grüne drohen mit Untersuchungsausschuss: Welche Verbindungen hatte das Kanzleramt zu Wirecard?

Dienstag, 28. Juli, 04.19 Uhr: Im Wirecard-Skandal wächst unmittelbar vor der Sondersitzung des Finanzausschusses des Bundestages der Druck auf Kanzlerin Angela Merkel. FDP und Grüne wollen Antworten direkt aus dem Kanzleramt und drohen mit einem Untersuchungsausschuss. „Wir können uns auch gut vorstellen, dass es notwendig wird, eine weitere Sondersitzung einzuberufen, bei der man gezielt das Kanzleramt einbezieht“, sagte der Grünen-Finanzexperte Stefan Schmidt der „Augsburger Allgemeinen“. Ähnlich sieht das der FDP-Abgeordnete Florian Toncar, der seine Partei als Obmann im Ausschuss vertritt. „Die jüngst ans Licht gekommenen Verbindungen von Wirecard zu den Nachrichtendiensten und in die höchsten Ebenen des Kanzleramts müssen ebenfalls aufgeklärt werden“, sagte er der Zeitung.

Der Finanzausschuss will am Mittwochnachmittag (16 Uhr) zusammenkommen, um über die Konsequenzen aus der Pleite des Zahlungsdienstleisters Wirecard zu beraten. Prominentester Gast ist bisher Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). Offen ist bislang, ob zu dem Vorfall auch ein Untersuchungsausschuss eingerichtet wird. Die Opposition hätte die Macht dazu, FDP und Grüne wollen aber mindestens den Mittwoch abwarten. „Nur mit völliger Transparenz kann die Bundesregierung jetzt noch einen Untersuchungsausschuss abwenden“, sagte Toncar der „Augsburger Allgemeinen“. Der Grünen-Abgeordnete Schmidt erklärte ebenfalls, man werde zunächst versuchen, mit der Aufklärung im Ausschuss weiterzukommen. „Aber ein Untersuchungsausschuss bleibt im Raum“, drohte er.

Für die Kontrolle von Banken und Finanzdienstleistern wie Wirecard ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zuständig. Deren Chef Felix Hufeld hat bereits Fehler eingeräumt. Die unabhängige Bürgerbewegung Finanzwende forderte nun ein engeres Korsett für die Aufsicht. „Mit einem frischen Anstrich bei der Aufsichtsbehörde BaFin ist es nicht getan, nötig ist eine Grundsanierung“, sagte die BaFin-Expertin der Finanzwende, Britta Langenberg. Bei den von Scholz angekündigten BaFin-Umbauplänen bleibe allzu vieles im Unklaren, sei nicht abgestimmt oder gehe nicht weit genug. „So muss die BaFin zu Ermittlungen verpflichtet werden, wenn die Integrität des Finanzmarkts gefährdet sein könnte“, forderte Langenberg. Ein bloßer Auftrag reiche nicht aus.

Insolvenzverwalter Jaffé: 77 Investoren an Wirecard-Kerngeschäft interessiert

18.10 Uhr: Der vorläufige Insolvenzverwalter des in einen milliardenschweren Betrugsskandal verwickelten Dax-Konzerns Wirecard meldet Fortschritte bei der Investorensuche: Für das Kerngeschäft hätten 77 Interessenten Vertraulichkeitsvereinbarungen unterzeichnet, teilte Rechtsanwalt Michael Jaffé am Freitag mit.

“Wir sind zuversichtlich, einen Investor für das Kerngeschäft zu finden, das erhebliche unternehmerische Chancen in einem enorm wachsenden Markt für einen Investor bietet.” Der Geschäftsbetrieb soll fortgesetzt werden. Anfang Juli vermeldete Jaffé bereits, dass es insgesamt über 100 Interessenten für diverse Teile des Wirecard-Geschäft gebe.

Kanzlei verklagt Finanzaufsicht auf Schadenersatz

11.15 Uhr: Im Skandal um den Finanzdienstleister Wirecard verklagt die Anwaltskanzlei Tilp die staatliche Finanzaufsicht Bafin auf Schadenersatz. Die Kanzlei hat nach eigenen Angaben vom Freitag Amtshaftungsklage beim Landgericht Frankfurt eingereicht. “Die Bafin hat sich unseres Erachtens jahrelang unter grober Missachtung ihrer gesetzlichen Aufgaben und Befugnisse eigener Ermittlungen gegenüber der Wirecard AG wegen Marktmanipulation verweigert”, argumentierte Rechtsanwalt Andreas Tilp. Die Aufsicht habe einseitig gegen Journalisten und Leerverkäufer agiert, obwohl sie die öffentliche Berichterstattung über massive Unregelmäßigkeiten der Wirecard AG gekannt habe.

Der inzwischen insolvente Dax-Konzern Wirecard hatte im Juni dieses Jahres Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro eingeräumt. Die Aktie hatte massiv an Wert verloren. Die Münchner Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Wirecard-Vorstand seit 2015 Scheingewinne erfand. Der Schaden für die kreditgebenden Banken und Investoren könnte sich auf 3,2 Milliarden Euro summieren.

“Hätte sie (Bafin) ordnungsgemäß ermittelt, wäre der Bilanzbetrug am Freitag, dem 15. Februar 2019, längst öffentlich bekannt gewesen”, argumentierte Tilp. “Stattdessen hat die Bafin an diesem Tag erstmals die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung, DPR, zur Prüfung etwaiger Verstöße der Wirecard AG gegen Bilanzrecht im Halbjahresfinanzbericht 2018 veranlasst”. Aus seiner Sicht haftet die Bafin zumindest für Geschäfte mit Wirecard-Papieren, die ab dem 18. Februar 2019 erfolgten, auf Schadenersatz.

Das Landgericht Frankfurt und die Finanzaufsicht waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Die Bafin hat mehrfach darauf hingewiesen, dass sie nicht die volle Aufsicht über Wirecard hatte, weil lediglich die Tochterbank des Skandalunternehmens als Finanzdienstleister eingestuft war, nicht jedoch der gesamte Konzern.

“Projekt Panther”: Wirecard wollte die Deutsche Bank schlucken

Freitag, 24. Juli, 09.48 Uhr: Die ehemalige Führungsriege Wirecard hatte vor dessen Pleite offenbar den ganzen großen Coup geplant. Einem Bericht von “Spiegel Online” zufolge gab es im vergangenen Jahr Pläne, die Deutsche Bank, Deutschlands größtes Kreditinstitut, zu schlucken.

Zuvor hatte die Bank selbst noch auf Weisung von Aufsichtsratschef Paul Achleitner eine Kooperation mit dem damaligen Dax-Aufsteiger Wirecard anberaumt. Aufgrund von Kapitalerhöhungen, vergebenen Krediten, Anleihenkäufen und sogar einem Privatkredit von 150 Millionen Euro an Ex-Wirecard-Chef Markus Braun waren sich die beiden Firmen bereits vertraut.

Es blieb bei wenigen Treffen von Braun und Bank-CEO Christian Sewing im Frühjahr 2019, so der Bericht: Auf der Seite der Bank galt Wirecard demnach als Emporkömmling, während das Institut in Aschheim für einen überholten Dinosaurier gehalten wurde. Anfang Juni 2019 schmiedete Wirecards Chefetage dann den kühnen Plan, die Deutsche Bank zu übernehmen.

“Spiegel Online” zufolge tüftelten Braun, die flüchtige Nummer Zwei Jan Marsalek sowie Finanzvorstand Alexander von Knoop an dem Projekt. Zunächst hieß das Unternehmen “Louis XIII”, wie Marsaleks Lieblings-Cognac, später “Projekt Panther”. Es soll Skizzen und ein erstes Logo für eine „Wirebank“ gegeben haben. Als politische Unterstützer wollten die Manager CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer und Finanzstaatssekretär Jörg Kukies gewinnen.

Im Oktober 2019 gab es daraufhin ein erneutes Treffen, mit an Bord waren diesmal auch Ex-Finanzvorstand Burkhard Ley als Berater, sowie McKinsey-Consultants und Investoren der Deutschen Bank. Diese hätten die Plane begrüßt, so “Spiegel Online”. Braun hätte dabei nach der Übernahme neuer Chef werden sollen, während Sewing zum Vorsitz des Aufsichtsrat gewechselt hätte.

Erneute Berichte der “Financial Times” über fragwürdige Bilanzierungstechniken  im Oktober durchkreuzten diese Pläne dann jedoch. Wirecard musste daraufhin den Sonderprüfer KPMG einschalten, die Bilanz verschieben, und letztlich Insolvenz anmelden. Derzeit ist der Zahlungsdienstleister, der für eine Weile deutlich wertvoller als die Deutsche Bank war, nur noch knapp 207 Millionen Euro wert – ein Bruchteil der 17,2 Milliarden Euro Marktkapitalisierung der Deutschen Bank.

Die wiederum hat den Spieß umgedreht. Das Frankfurter Institut ist an Teilen des Aschheimer Konzerns interessiert. So hat Chef Sewing bereits am 13. Juli mit Finanzstaatssekretär Kukies über die hauseigene Bank Wirecards gesprochen. Die ist zunächst vom Insolvenzverfahren ausgenommen, und scheint einer der wenigen, wirklich gesunden Geschäftsteile Wirecards zu sein.

Drei neue Haftbefehle im Wirecard-Skandal

15.42 Uhr: Im Betrugsskandal beim Dax-Konzern Wirecard hat die Münchner Staatsanwaltschaft drei Haftbefehle gegen frühere Führungskräfte gestellt. Dabei gehe es unter anderem um gewerbsmäßigen Bandenbetrug und Marktmanipulation in mehreren Fällen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Mittwoch in München. Ein Kronzeuge und weitere Unterlagen hätten den Ermittlern zudem weitergeholfen: Demnach sollen die Betroffenen schon seit 2015 beschlossen haben, die Wirecard-Bilanz «aufzublähen».

Die neuen Haftbefehle richten sich unter anderem gegen einen früheren Finanzvorstand, aber auch erneut gegen Ex-Vorstandschef Markus Braun. Ein erster Haftbefehl gegen ihn war gegen eine Kaution von fünf Millionen Euro außer Vollzug gesetzt. In allen Fällen sei die Haftfortdauer angeordnet worden, sagte die Sprecherin. Die drei Beschuldigten seien in München festgenommen worden, sie hätten sich nicht selbst gestellt. Noch in Untersuchungshaft befindet sich der frühere Chef der Wirecard-Tochtergesellschaft Cardsystems Middle East in Dubai.

Wirecard mit Sitz in Aschheim bei München hatte vor dem Insolvenzantrag eingeräumt, dass 1,9 Milliarden Euro, die angeblich auf philippinischen Treuhandkonten verbucht waren, mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht existieren. Bei diesen 1,9 Milliarden Euro handelte es sich um die angeblichen Erträge von Geschäfte mit Subunternehmern, die für Wirecard Kreditkartenzahlungen in Südostasien und im Mittleren Osten abwickelten. Nach derzeitigem Stand war dieses Drittpartnergeschäft entweder in Gänze oder zum allergrößten Teil erdichtet.

Von den insgesamt 45 Tochtergesellschaften der Muttergesellschaft Wirecard gab es überhaupt nur drei, die nennenswert profitabel waren. Über die Cardsystems in Dubai liefen die mutmaßlichen Scheingeschäfte, diese Firma steuerte 2018 mit 237 Millionen einen großen Anteil des Wirecard-Gewinns bei. 

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Kanzleramt hatte mehrfach Kontakte zu Wirecard

12.49 Uhr: Das Bundeskanzleramt hatte seit Ende 2018 mehrfach Kontakt zum inzwischen insolventen Dax-Konzern Wirecard sowie zu Beratern des Unternehmens. Dabei spielten auch der ehemalige Beauftragte für die Nachrichtendienste des Bundes, Klaus-Dieter Fritsche, sowie wie bereits bekannt Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg eine Rolle, wie ein Regierungssprecher am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.

Spiegel Online” zufolge bat der Ex-Geheimdienstkoordinator Fritsche dabei “um einen Gesprächstermin für die Wirecard AG” mit Lars-Hendrik Röller. Der Ökonom leitet bereits seit 2011 die Wirtschafts- und Finanzabteilung im Bundeskanzleramt. Tatsächlich kam es laut “Spiegel Online” dann auch im September 2019 zu einem Gespräch, an dem ein Wirecard-Vorstand beteiligt war. Wie das Blatt weiter schreibt, wirft die Lobbyarbeit Fritsches nun weitere Fragen auf. Noch sei unklar, ob Fritsche zusammen mit zu Guttenberg oder eigenmächtig gehandelt hat.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wiederum habe bei ihrer China-Reise im September 2019 das Thema der geplanten Übernahme des chinesischen Unternehmens AllScore Financial durch Wirecard angesprochen. “Zum Zeitpunkt der Reise hatte sie keine Kenntnis von möglichen schwerwiegenden Unregelmäßigkeiten bei Wirecard.” Die Bundesregierung setze sich in ihren bilateralen Kontakten mit anderen Ländern regelmäßig auch für die wirtschaftlichen Interessen deutscher Unternehmen in diesen Ländern ein.

Finanzministerium informierte Kanzleramt vor China-Reise über Wirecard

Mittwoch, 22. Juli, 08.44 Uhr: Im Bilanzskandal um den Dax-Konzern Wirecard richtet sich die Aufmerksamkeit zunehmend aufs Bundeskanzleramt. Das Bundesfinanzministerium teilte mehreren Medien mit, es habe vor einer China-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Informationen an ihr Haus weitergegeben. Laut “Spiegel” kamen dabei auch Vorwürfe gegen Wirecard zur Sprache. Die Linke will nun Merkel im Finanzausschuss des Bundestags befragen.

Am Wochenende war bekannt geworden, dass sich das Kanzleramt auf der China-Reise Anfang September 2019 für Wirecard und den Markteintritt des Unternehmens in dem Land eingesetzt hatte. Wie das Bundesfinanzministerium dem “Spiegel” und der “Süddeutschen Zeitung” mitteilte, hatte das Ressort von Olaf Scholz (SPD) “am 23. August auf Anfrage des Kanzleramts per E-Mail verschiedene Informationen zum Fall Wirecard weitergegeben”. 

Mitgeteilt wurde dem Kanzleramt nach “Spiegel”-Informationen etwa, dass Wirecard in den Fokus diverser Aufsichtsbehörden gerückt war. “Das Bundesministerium der Finanzen hat an das Bundeskanzleramt auf Arbeitsebene auf – im Übrigen öffentlich bekannte – Vorwürfe gegen das Unternehmen Wirecard hingewiesen”, erklärte ein Ministeriumssprecher demnach. Am Dienstag wollte sich das Finanzministerium auf Nachfrage nicht zu dem Vorgang äußern.

Linken-Chefin Katja Kipping forderte Aufklärung von Merkel persönlich. Die Kanzlerin müsse in der für kommende Woche angesetzten Sondersitzung des Finanzausschusses Auskunft darüber geben, “was genau sie gewusst hat” und “welche Konsequenzen sie daraus gezogen hat”, erklärte Kipping.  

Die Sondersitzung des Finanzausschusses während der parlamentarischen Sommerpause ist für Mittwoch kommender Woche angesetzt. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will dabei persönlich Rede und Antwort stehen. Er wolle den Abgeordneten “alle Auskünfte geben, die gewünscht werden”, sagte er. Altmaiers Ministerium hat die Aufsicht über die Wirtschaftsprüfer, die Bilanzfälschungen bei Wirecard offenbar lange nicht entdeckten. 

Auch Bundesfinanzminister Scholz wurde in die Sitzung eingeladen. Er plant offenbar ebenfalls, persönlich teilzunehmen. Scholz habe bereits vergangene Woche angeboten, in einer Sondersitzung des Finanzausschusses “den Sachstand zu erläutern”, hatte ein Sprecher des Finanzministeriums am Montag gesagt.

Für die Organisation Lobbycontrol sind die verschiedenen Verbindungen zwischen Wirecard und der Bundespolitik ein Indiz für Reformbedarf im Hinblick auf Lobby-Aktivitäten. “Deutlicher kann man nicht machen, warum eine Demokratie maximale Transparenz beim Lobbyismus braucht”, erklärte Timo Lange von Lobbycontrol. “Der Fall zeigt, welch zerstörerische Durchschlagskraft Lobbyismus haben kann.”

Lange verwies auf die Pläne der Koalitionsfraktionen, vor Jahresende ein verbindliches Lobbyregister einzuführen. “Die aktuellen Skandale unterstreichen, wie wichtig es ist, dass ein Lobbyregister auch Lobbyarbeit gegenüber der Bundesregierung, Ministerien und Kanzleramt erfasst”, mahnte er. “Eine Schmalspurlösung, die nur den Bundestag betrifft, reicht nicht aus.”

Kurskapriolen nehmen kein Ende: Wirecard-Aktie schießt nach dickem Minus nach oben

11.36 Uhr: Während immer mehr Verstrickungen der Politik zum insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard bekannt werden, pendelt dessen Aktie weiter wild auf und ab. Nachdem die Titel am Freitag unter die Marke von zwei Euro gerutscht waren, ging es zum Wochenauftakt nochmal kräftig bergab.

Am Dienstag folgte dann eine ebenso deutliche Gegenbewegung. Zuletzt zogen die Aktien um 18,71 Prozent auf 1,84 Euro an. Damit stiegen sie wieder in Richtung der 2-Euro-Marke. im Tageshoch hatten sie diese Hürde sogar kurzzeitig übersprungen.

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