Wirtschaftskrise: Tesla-Chef beschimpft Ausgehbeschränkungen als “faschistisch”

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Corona-Crash der Wirtschaft im News-Ticker: Die Pandemie und ihre Folgen treffen die Weltwirtschaft massiv, auch die Börsen leiden. Der Finanzmarkt strauchelt, Dax und Dow Jones pendeln zwischen neuem Einbruch und leichter Erholung, der Ölpreis spielt verrückt. Notenbanken und Regierungen mühen sich, mit enormen Hilfspaketen Schlimmeres abzuwehren. Auf FOCUS Online lesen Sie alle neuen Entwicklungen.

Topmeldungen zur Wirtschaftskrise:

Betriebe melden für 10,1 Millionen Menschen Kurzarbeit an – Zahl der Arbeitslosen steigt

10.01 Uhr: Deutschlands Unternehmen haben in der Corona-Krise bis zum 26. April für 10,1 Millionen Menschen Kurzarbeit angemeldet. Diesen Rekordwert gab die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag in Nürnberg bekannt.

 Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im April wegen der Corona-Krise im Vergleich zum März um 308 000 auf 2,644 Millionen Menschen gestiegen. Die Arbeitslosenquote stieg saisonuntypisch um 0,7 Punkte auf 5,8 Prozent, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Do nnerstag in Nürnberg mit.

Mehr zur aktuellen Entwicklung am Arbeitsmarkt lesen Sie hier.

Tesla-Chef beschimpft Corona-Ausgehbeschränkungen als “faschistisch”

06.22 Uhr: Tesla-Chef Elon Musk hat die kalifornischen Ausgehbeschränkungen in der Corona-Krise öffentlich als “faschistisch” beschimpft. Dem milliardenschweren Konzernlenker brannten in der Telefonkonferenz zu Quartalszahlen des Elektroauto-Herstellers die Sicherungen durch. Seine Meinung sei, die Menschen würden durch die Maßnahmen “in ihren Häusern eingesperrt und ihre Rechte nach der Verfassung verletzt”, wetterte Musk in der Nacht zum Donnerstag.

Wer zuhause bleiben wolle, solle nicht gezwungen werden, rauszugehen, schränkte er ein. “Aber den Leuten zu sagen, dass sie ihr Haus nicht verlassen können, dass sie dann festgenommen werden, das ist faschistisch, das ist nicht demokratisch, das ist nicht Freiheit”, fuhr Musk mit einer verzerrten Darstellung der kalifornischen Maßnahmen fort. Als Auslöser für den Ausbruch samt des für Analystenkonferenzen unüblichen Kraftausdrucks “What the fuck?” (etwa: Was soll der Mist?) diente eine Analystenfrage nach der aktuellen finanziellen Situation von Tesla.

“Das wird viel Schaden anrichten, nicht nur für Tesla, sondern auch für viele Unternehmen”, kritisierte Musk die Einschränkungen. Und während Tesla durch die Krise kommen werde, “schaffen es viele kleine Firmen nicht”. Zum Abschluss seiner Tirade forderte der Tesla-Chef, den Menschen “ihre gottverdammte Freiheit” wiederzugeben. Die Übertragung brach danach ab und die Konferenz wurde erst einige Minuten später fortgesetzt.

Musk hatte schon Anfang März in einem Tweet geschrieben: “Die Coronavirus-Panik ist dumm.” Bei der Einführung der Ausgehbeschränkungen hatte Musk zunächst versucht, eine Ausnahmeerlaubnis für den Weiterbetrieb der Tesla-Fabrik in Fremont bei San Francisco zu bekommen – scheiterte aber damit an den Behörden. Es ist das Hauptwerk von Tesla, das die weitaus meisten Fahrzeuge baut. Die zweite Fabrik in China ist erst vor kurzem eröffnet worden. Die Ausgehbeschränkungen in der US-Region wurden am Mittwoch bis Ende Mai verlängert.

Nur wenige Stunden vor Musks Ausraster hatte sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg in der Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen des Online-Netzwerks im Gegenteil besorgt gezeigt, dass die Einschränkungen zu schnell gelockert werden könnten und das zu einem Anstieg der Infektionen führt.

Weitere Meldungen zu den Folgen der Corona-Krise für Verbraucher, Wirtschaft und Anleger:

Dax büßt anfänglichen Gewinn wieder ein

10.25 Uhr: Der deutsche Aktienmarkt hat nach anfänglichen Gewinnen am Donnerstag eine Atempause nach der jüngsten Erholungsrally eingelegt. Börsianer verwiesen auf vereinzelte Gewinnmitnahmen vor dem langen Wochenende, um nicht von möglichen Corona-Hiobsbotschaften überrascht zu werden. An diesem Freitag ruht der Handel in Deutschland feiertagsbedingt.

Der Dax notierte zuletzt 0,04 Prozent höher bei 11108,52 Punkten, nachdem er am Vortag um fast 3 Prozent gestiegen war. Für die verkürzte Börsenwoche deutet sich damit eine äußerst positive Dax-Bilanz von plus 7 Prozent an. Für den MDax ging es am Donnerstagvormittag um 0,04 Prozent auf 23 414,87 Punkte nach oben. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone stagnierte.

Spaniens Wirtschaft bricht wegen Corona-Krise ein

09.43 Uhr: Spaniens Wirtschaft ist im ersten Quartal infolge der Corona-Krise eingebrochen. In den ersten drei Monaten des Jahres sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,1 Prozent geschrumpft, wie das nationale Statistikinstitut am Donnerstag nach einer ersten Schätzung mitteilte. Gegenüber dem Vorquartal lag der Rückgang bei 5,2 Prozent.

Als Grund für den schweren konjunkturellen Rückschlag in der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurozone gelten harte Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Mitte März traten drastische Beschränkungen im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus in Kraft. Die spanische Wirtschaft wurde heruntergefahren.

Spaniens Wirtschaft ist damit im ersten Quartal ähnlich stark eingebrochen wie die Konjunktur in Frankreich. Die französische Wirtschaft ist laut Daten vom Donnerstagmorgen in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorquartal um 5,8 Prozent und zum Vorjahreszeitraum um 5,4 Prozent geschrumpft. Beide Länder wurden von der Corona-Pandemie stark getroffen.

Dax weiter über 11.000 Punkte

09.00 Uhr: Der Dax startet bei 11.107,74 Punkten in den Tag. Auf ähnlichem Niveau hatte der deutsche Leitindex gestern geschlossen – die Aussicht auf Markteinführung eines Medikaments gegen das Coronavirus ihn bereits beflügelt und über die 11.000 Punkte-Marke getrieben. Spannend dürfte für Anleger heute die Entscheidung der Europäischen Zentralbank sein.

Stärkster Wirtschaftseinbruch seit 1949: Französische Wirtschaft schrumpft um 5,8 Prozent

8.10 Uhr: Frankreichs Wirtschaft hat im ersten Quartal wegen den Folgen der Corona-Krise den stärksten Konjunktureinbruch seit mehr als 70 Jahren erlitten. In den ersten drei Monaten des Jahres sei die Wirtschaftsleistung um 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft, teilte das nationale Statistikinstitut INSEE am Donnerstag nach einer ersten Schätzung mit.

Der Rückgang des Bruttoinlandsproduktes (BIP) ist laut INSEE der stärkste seit 1949. Das Ausmaß habe auch den Einbruch von 1968 übertroffen, als Streiks die Wirtschaft belastet hatten. Als Grund für den schweren konjunkturellen Rückschlag in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone gelten harte Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Mitte März wurde Frankreichs Wirtschaft im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus heruntergefahren.

DIW-Chef warnt “Der Markt kann in entscheidenden Bereichen nicht mehr allein funktionieren”

Donnerstag, 30. April, 6.52 Uhr: Der Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen des Corona-Schocks zeigt nach Ansicht des Ökonomen Marcel Fratzscher die Stärke der Politik und die Gefahren reiner Marktgläubigkeit. Wenn sich Gesellschaften nur auf den freien Wettbewerb verließen, würden die Risiken derzeit überdeutlich, sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin der Deutschen Presse-Agentur: “Ich würde schon sagen, dass die Corona-Krise so etwas wie der letzte Sargnagel für den Neoliberalismus ist.”

Hilfen für Arbeitnehmer, Unternehmen, Kliniken oder Schulen seien in der aktuellen Lage ohne Alternative. “Nun sehen wir: Der Staat ist die letzte Instanz, wenn es darauf ankommt”, sagte Fratzscher. “Der Markt kann in entscheidenden Bereichen nicht mehr allein funktionieren.” Die Finanzkrise 2008/2009 habe dies angedeutet, ebenso die Migrations- und die Klimakrise. Covid-19 mache die Kritik am schwerfälligen, bürokratischen Staat nun ziemlich unglaubwürdig.

“Die Bundesregierung hat über eine Billion Euro an Garantien und direkten Hilfen mobilisiert”, betonte der DIW-Chef. “Das ist ein Signal, das uns allen bewusst machen sollte: Ein starker, effizienter, gut funktionierender Staat ist absolut essenziell.” Das gelte auch fürs Gesundheitswesen, das nicht primär Gewinninteressen unterworfen sein dürfe. “Beim Blick in die USA, wo viele Menschen auf sich allein gestellt sind, wird einem klar, wie wichtig staatliche Institutionen jetzt sind.” Es sei gut, im medizinischen System Wettbewerb zuzulassen. “Aber man sollte gleichzeitig sicherstellen, dass es eine hohe Qualität der Grundversorgung für alle gibt.”

Sebastian Dullien, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), sprach sich für eine gezielte Ausweitung der Staatsausgaben aus: “Jetzt muss die Nachfrage gestützt werden. Auch Investitionen in Wasserstoffnetze könnte man anschließen. Und der Investitionsstau im Straßenbau und bei den Schulen ist groß.”

Microsoft steigert Umsatz und Gewinn – dank Cloud-Geschäft

22.30 Uhr: Der Software-Riese Microsoft bleibt dank seiner florierenden Cloud-Dienste auch in der Corona-Krise auf Erfolgskurs. Im abgelaufenen Geschäftsquartal (bis Ende März) legte der Gewinn im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 10,8 Milliarden Dollar (9,9 Mrd Euro) zu, wie Microsoft am Mittwoch nach US-Börsenschluss am Konzernsitz in Redmond (US-Bundesstaat Washington) mitteilte. Der Umsatz kletterte um 15 Prozent auf 35 Milliarden Dollar.

Damit wurden die Erwartungen der Wall Street klar übertroffen, die Aktie reagierte nachbörslich zunächst mit Kursgewinnen. Microsoft kann sich weiter auf sein lukratives Cloud-Geschäft mit IT-Diensten im Internet verlassen. Beim Flaggschiff – der Azure-Plattform für Unternehmen – stiegen die Erlöse um 59 Prozent. Die PC-Sparte, für die der Konzern wegen der Corona-Pandemie schon im Februar eine Umsatzwarnung abgegeben hatte, wuchs um drei Prozent.

US-Notenbank warnt vor beispiellosem Konjunktureinbruch

21.34 Uhr: Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat wegen der Corona-Krise vor einem noch „noch nie da gewesenen“ Einbruch des Wirtschaftswachstums im zweiten Quartal gewarnt. Das genaue Ausmaß und die Dauer der Konjunkturdelle werde von der Eindämmung des neuartigen Coronavirus abhängen, sagte Notenbankchef Jerome Powell am Mittwoch. Es sei klar, dass es in den kommenden Monaten eine „bedeutend“ höhere Arbeitslosigkeit und eine „bedeutend“ geringere Wirtschaftsleistung geben werde. Es werde einige Zeit dauern, bis sich die Wirtschaft wieder erholen werde, sagte er vor Journalisten.

Die Notenbank sei weiter entschlossen, ihre volle Bandbreite an Werkzeugen „mit Nachdruck, aggressiv und proaktiv“ einzusetzen, um die Folgen der Krise abzufedern, sagte Powell. Die Fed hat seit Ende Februar bereits Kreditprogramme in Höhe von mehreren Billionen US-Dollar aufgelegt.

Ceconomy sichert sich milliardenschwere Staatskredite

21.24 Uhr: Der Elektronikhändler Ceconomy kann in der Corona-Krise auf einen milliardenschweren Staatskredit zurückgreifen. Das Unternehmen habe von der Bundesregierung die Genehmigung über die Teilnahme der staatseigenen Bank KfW an einem Konsortialkredit von insgesamt 1,7 Milliarden Euro erhalten, teilte die Mutter der Elektronikketten Media Markt und Saturn am Mittwochabend mit. Der Kreditvertrag stehe unter anderem noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch ein Konsortium von Partnerbanken von Ceconomy. Die Gespräche seien in einem fortgeschrittenen Stadium.

Zu den Bedingungen des Konsortialkredits gehört die faktische Aussetzung von Dividendenzahlungen über die Laufzeit der Kreditlinie, die bis Dezember 2021 festgelegt ist. Dazu gibt es eine einjährige Verlängerungsoption, wenn die KfW zustimmt. 2019 hatte es wegen schwacher Geschäfte von Ceconomy keine Dividende gegeben.

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus hatte Ceconomy bereits Maßnahmen zur Sicherung der Liquidität eingeleitet. Mit der neuen Kreditlinie will das Unternehmen seine bestehenden Kreditvereinbarungen in Höhe von 980 Millionen Euro aufstocken und so die finanzielle Flexibilität sichern. Ceconomy musste Mitte März wegen der Corona-Pandemie einen Großteil seiner Läden schließen.

US-Notenbank Fed belässt Leitzins bei Null

20.38 Uhr: Die US-Notenbank Fed hat ihren Leitzins wie erwartet nicht angetastet. Der Leitzins verharrt in einer Spanne von null bis 0,25 Prozent, wie die Fed am Mittwoch nach ihrer Zinssitzung in Washington mitteilte. Volkswirte hatten einhellig mit dieser Entscheidung gerechnet. Die Fed hatte seit dem Übergreifen der Corona-Krise auf die USA ihren Leitzins in zwei großen Schritten auf fast null Prozent gesenkt. Anfang März hatte der Leitzins noch in einer Spanne von 1,50 bis 1,75 Prozent gelegen.

Darüber hinaus hat die Fed mit einer Vielzahl von Maßnahmen ihre Geldpolitik zur Eindämmung der Corona-Folgen gelockert. Dazu gehören umfangreiche Aufkäufe von Staatsanleihen und Kreditprogramme für Unternehmen und Verbraucher.

Dax schließt erstmals seit Anfang März über 11.000 Punkten

17.43 Uhr: Hoffnungen im Kampf gegen die Lungenkrankheit Covid-19 haben am Mittwoch die Erholung des deutschen Aktienmarkts kräftig vorangetrieben. Starke positive Impulse kamen vor allem am Nachmittag in die Märkte, nachdem bekannt wurde, dass die US-Biotechfirma Gilead mit ihrem ursprünglich gegen Ebola entwickelten Wirkstoff Remdesivir einen Zwischenerfolg in der Behandlung von Covid-19 erzielt hat.

Der Dax schloss mit einem Aufschlag von 2,89 Prozent auf 11.107,74 Punkte knapp unter seinem kurz zuvor erreichten Tageshoch. Der MDax, der die Aktien mittelgroßer Unternehmen repräsentiert, stieg um 2,58 Prozent auf 23.406,05 Punkte. Europaweit und in den USA wurden ebenfalls überwiegend deutliche Gewinne verzeichnet.

Aus technischer Sicht habe der Dax im Verlauf seiner Erholungsrally ein neues Hoch erreicht “und den Weg frei gemacht bis in die Region um 11.500 Zähler”, sagte CMC-Markets-Experte Jochen Stanzl. Zugleich verwies er auf Erleichterungen angesichts der Berichtssaison, die in diesen Tagen sowohl diesseits als auch jenseits des Atlantiks ihren Höhepunkt erreicht. “Ganz große und vor allem unerwartete Enttäuschungen sind bislang ausgeblieben, auch weil die Erwartungen schon im Keller waren.”

EU gibt grünes Licht für Milliarden-Garantien an Renault

17.28 Uhr: Frankreich darf den Autobauer Renault in der Corona-Krise mit einer Garantie für Kredite bis fünf Milliarden Euro unterstützen. Die EU-Kommission billigte die Maßnahme am Mittwoch. Vizepräsidentin Margrethe Vestager verwies auf die Bedeutung des europäischen Autoherstellers mit mehr als 73.000 Beschäftigten. Renault sei an der Entwicklung von Elektroautos beteiligt, die für die europäischen Klimaziele wichtig seien.

Die Garantie soll nach Angaben der Kommission bis zu 90 Prozent der Kreditsumme abdecken. Nach Prüfung der Behörde ist sie im Einklang mit den derzeit wegen der Krise gelockerten Beihilferegeln. Die Kreditgarantie sei nötig, damit Renault bei Banken Zugang zur notwendigen Liquidität bekomme, erklärte die Brüsseler Behörde.

Renault ist in der Krise schwer getroffen. Fast die gesamte Produktion und ein Großteil des Verkaufs musste nach Angaben der Kommission gestoppt werden, 90 Prozent der Mitarbeiter seien in Kurzarbeit. Konzernchef Jean-Dominique Senard hatte Anfang April bestätigt, dass Renault staatlich garantierte Kredite in Anspruch nehmen wolle. Die Dividendenzahlung für 2019 ist bereits ausgesetzt. Topmanager verzichten auf einen Teil des Gehalts.

Bei Renault hat der französische Staat mit einem Anteil von 15 Prozent eine starke Stellung. Das Unternehmen war schon im vergangenen Jahr nach dem Rücktritt von Konzernchef Carlos Ghosn in eine Krise geraten.

US-Rohölbestände steigen weniger stark als erwartet

17.09 Uhr: Die Rohölbestände in den USA sind in der vergangenen Woche weniger als erwartet gestiegen. Das Plus fiel jedoch erneut hoch aus. Die Vorräte legten um 9,0 Millionen Barrel auf 527,6 Millionen Barrel zu, wie das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einem Plus von 11,9 Millionen Barrel gerechnet.

Der Anstieg ist Folge der sehr schwachen Ölnachfrage wegen der Corona-Pandemie. Das Angebot an Rohöl ist jedoch bis zuletzt hoch geblieben.

Die Benzinbestände fielen um 3,7 Millionen auf 259,6 Millionen Barrel. Die Vorräte an Destillaten (Heizöl, Diesel) legten um 5,1 Millionen auf 142,0 Millionen Barrel zu. Die Ölproduktion fiel von 12,2 auf 12,1 Millionen Barrel pro Tag.

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