Wirtschaftskrise: Zwei von drei Reiseunternehmen sehen sich vor der Insolvenz

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Corona-Crash der Wirtschaft im News-Ticker: Das Virus und seine Folgen treffen die Weltwirtschaft und die Börsen massiv. Der Finanzmarkt strauchelt, Dax und Dow Jones pendeln zwischen neuem Einbruch und leichter Erholung, der Ölpreis spielt verrückt. Notenbanken und Regierungen mühen sich, mit enormen Hilfspaketen Schlimmeres abzuwehren. Verfolgen Sie alle Entwicklungen auf FOCUS Online.

Topmeldungen zur Wirtschaftskrise:

Trotz Krise: Deutsche Bank erwartet Gewinn im ersten Quartal

Montag, 27. April, 01.51 Uhr: Die Deutsche Bank erwartet für das erste Quartal dieses Jahres einen Konzerngewinn vor Steuern von 206 Millionen Euro. Nach Steuern erwartet die Bank einen Gewinn von 66 Millionen Euro, wie aus einer in der Nacht zum Montag veröffentlichten Mitteilung hervorgeht. Diese Ergebnisse liegen über den Markterwartungen.

Die Bank erwartet nach dieser Mitteilung Erträge von 6,4 Milliarden Euro und zinsunabhängige Aufwendungen von 5,6 Milliarden Euro, einschließlich des Beitrags zum Einheitlichen Abwicklungsfonds von 0,5 Milliarden Euro. Die Deutsche Bank rechnet mit einer Risikovorsorge im Kreditgeschäft von 0,5 Milliarden Euro. Das entspricht 44 Basispunkten aller Kredite. Für diese Werte lagen die Analystenschätzungen weit auseinander.

Die vollständigen Ergebnisse für das erste Quartal werden von der Deutschen Bank am Mittwoch veröffentlicht.

Verband: Zwei von drei Reiseunternehmen sehen sich vor der Insolvenz

18.03 Uhr: Viele Unternehmen der Reisebranche sind einer Verbandsumfrage zufolge durch die Corona-Krise in große wirtschaftliche Not geraten. Zwei von drei Unternehmen sähen sich unmittelbar von einer Insolvenz bedroht, teilte der Deutsche Reiseverband (DRV) am Sonntag mit. 80 Prozent der Firmen hätten bereits bei der Bundes- oder einer Landesregierung Hilfen beantragt, in drei Viertel der Unternehmen gebe es außerdem Kurzarbeit. 

“Es muss dringend etwas passieren”, erklärte DRV-Präsident Norbert Fiebig zu den Umfrageergebnissen. “Wenn wir nicht bald spezifische Unterstützung der Bundesregierung erhalten, wird es die mittelständisch geprägte Reisewirtschaft mit ihren vielen kleinen Reisebüros, Reiseveranstaltern und den touristischen Dienstleistern, so wie wir sie kennen, sehr bald nicht mehr geben.” 

Für die Erhebung hatte der DRV den Angaben zufolge von Dienstag bis Freitag seine Mitglieder befragt. Mehr als 500 Unternehmen beteiligten sich.

„Beschränkt Wachstum“: Arbeitgeber gegen Recht auf Home Office

14.17 Uhr: Die Arbeitgeber lehnen Pläne von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) ab, das Recht auf Arbeit von zu Hause aus gesetzlich zu verankern. „Politische Ladenhüter aus der Zeit vor dem größten Wirtschaftsrückgang seit vielen Jahrzehnten aufzuwärmen, wirkt etwas aus der Zeit gefallen“, sagte der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Steffen Kampeter. „Wir brauchen ein Belastungsmoratorium statt weiterer Vorgaben, die Wachstum und Flexibilität beschränken.“

Es sei im Interesse von Arbeitgebern und Beschäftigten gleichermaßen, mobiles Arbeiten dort einzusetzen, wo es möglich und sinnvoll sei, so Kampeter. „Dabei müssen betriebliche Belange und die Wünsche der Kunden eine zentrale Rolle spielen. Mit Home Office allein kann die Wirtschaft nicht am Laufen gehalten werden.“

Minister Heil sagte der „Bild am Sonntag“: „Ich arbeite an einem neuen Gesetz für ein Recht auf Homeoffice, das ich bis Herbst vorlegen werde. Jeder, der möchte und bei dem es der Arbeitsplatz zulässt, soll im Home Office arbeiten können – auch wenn die Corona-Pandemie wieder vorbei ist.“

Heil will in dem Gesetz ganz unterschiedliche Varianten zulassen – selbst die Möglichkeit, komplett aus dem Home Office zu arbeiten, soll erlaubt werden. Ersten vorsichtigen Schätzungen zufolge sei der die Zahl der Arbeitnehmer im Homeoffice in der Corona-Krise von zwölf auf 25 Prozent aller Beschäftigten gestiegen.

Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt sagte: „Es ist längst an der Zeit, dass aus dem Privileg, das bisher nur für wenige gilt, ein Anspruch auf Home Office für viele wird. Wer möchte und bei dem es der Arbeitsplatz zulässt, soll von zuhause aus arbeiten können.“ Damit Arbeiten von zuhause überhaupt technisch reibungslos möglich sei, brauche es endlich auch einen Rechtsanspruch auf schnelles Internet.

Verbraucher müssen höhere Lebensmittelpreise zahlen

12.52 Uhr: Die Landwirte spüren die aktuelle Schließung von Restaurants, Kantinen und Catering-Diensten. So sind bei Fleisch die Erzeugerpreise derzeit im Sinkflug. Der Milchmarkt ist zweigeteilt. Trotz dieser Entwicklungen müssen private Konsumenten tiefer in die Tasche greifen.

Die Molkereien, die den Lebensmitteleinzelhandel bedienen, sind gut im Geschäft; diejenigen, die an Großverbraucher liefern, stehen unter Druck.

Bei den Privatleuten kommen die Preisverwerfungen, unter denen die Landwirte leiden, nicht an: Die Verbraucherpreise für frische Nahrungsmittel liegen in diesem April fast zehn Prozent über dem Vorjahresniveau, sagt Thomas Els, Marktxperte von der Agrarmarkt-Informationsgesellschaft (AMI) in Bonn. Das liege nicht nur an Corona: Beim Schweinefleisch spiele die weltweite Nachfrage eine Rolle, bei Äpfeln die im vergangenen Jahr knapper ausgefallene Ernte.

Beim Gemüse sei im April ein Preisaufschlag von 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu verzeichnen, erklärte AMI-Experte Els. Dafür verantwortlich sei vor allem Kohlgemüse wie Brokkoli oder Blumenkohl, das zu dieser Jahreszeit in Frankreich und Spanien geerntet werde. Hinter der Preissteigerung könnte ein Mangel an Erntehelfern wegen der Reisebeschränkungen stecken.

Finanzminister Scholz schließt Corona-Staatshilfen für Unternehmen aus, die Dividenden ausschütten

Sonntag, 26. April, 07.51 Uhr: Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat Staatshilfen in der Corona-Krise für Unternehmen mit Dividendenauszahlung ausgeschlossen. Scholz sagte zu „Bild am Sonntag“: “Die Vorgaben sind klar: Wer einen Kredit bekommen will aus den KfW-Hilfsprogrammen, darf keine Gewinne oder Dividenden ausschütten. Und bei den Boni-Zahlungen sehen wir ebenfalls strikte Regeln vor, das wäre sonst niemandem zu vermitteln.”

Unterdessen wurde bekannt, dass Zehntausende Aktionäre europäischer Unternehmen sich wegen der Corona-Krise in diesem Jahr mit deutlich weniger Dividende begnügen müssen. Viele gehen sogar ganz leer aus. Fast ein Viertel, exakt 141 der 600 Unternehmen im europäischen Aktienindex Stoxx haben einer Übersicht der DZ Bank zufolge bisher eine Streichung oder Aussetzung ihrer Gewinnausschüttung bekanntgegeben.

„Eine bisher noch nicht zu beobachtende Welle von Dividendenstreichungen rollt über die Aktienmärkte“, heißt es in der Analyse. Die erwartete Ausschüttung im Stoxx für das Geschäftsjahr 2019 falle um 23 Prozent auf rund 310 Milliarden Euro, rechnet DZ-Bank-Experte Michael Bissinger vor. „Wir gehen davon aus, dass in den kommenden Monaten die Ausschüttungen weiter reduziert werden.“

Der Chefstratege der Privatbank Merck Finck, Robert Greil, hatte Mitte April seine Einschätzung kundgetan, dass im deutschen Leitindex Dax in diesem Jahr rund ein Zehntel weniger an Dividenden ausgeschüttet werden als im Vorjahr. Greils Fazit: „Die Dividenden europäischer Konzerne eilten in den vergangenen Jahren von Rekord zu Rekord – für viele Anleger waren Dividenden in Zeiten niedriger Zinsen eine willkommene Ertragsquelle. Doch dieses Jahr gibt es für manchen Dividendenjäger ein böses Erwachen.“

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Kanzlerin will offenbar abgestürzte Lufthansa retten – Krisentreffen geplant

15.47 Uhr: Die deutsche Vorzeigefluglinie Lufthansa steht wegen der Corona-Krise vor der Zerreißprobe. 10.000 Jobs sollen abgebaut werden, die Flotte um 100 Flugzeuge schrumpfen – der Staat muss helfen.  Deshalb plant die Bundesregierung ein Spitzentreffen mit der Kranich-Airline.

Satte 1,2 Milliarden Euro Verlust hat die Lufthansa im ersten Quartal 2020 eingefahren. „Ohne öffentliches Geld hat die Lufthansa keine Chance.“ Das sagt Christine Behle, Verdi-Vize und Lufthansa-Aufsichtsrat, der „Bild“-Zeitung. Alarmierend: Jede Stunde schmilzt die Reserve des Konzerns um eine Million Euro. Das bringt das börsendotierte Unternehmen in schwere Nöte. Am Freitag verlor die Aktie am der Frankfurter Börse acht Prozent und sank in den vergangenen drei Monaten von mehr als 15 Euro Wert pro Aktie auf derzeit 7,30 Euro.

Nach Informationen der „Bild“ will die Bundesregierung dem angeschlagenen Riesen helfen – zu groß ist die Bedeutung der Deutschen Lufthansa. Bundeskanzlerin Angela Merkel plane ein Treffen mit den zuständigen Ministern Altmaier (CDU, Wirtschaft), Scholz (SPD, Finanzen), Scheuer (CSU, Verkehr) und Lufthansa-Chef Carsten Spohr. Ein Hilfspaket soll schon in Vorbereitung sein.

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Merz fordert “neuen Generationenvertag” angesichts der Krise

Samstag, 25. April, 09.04 Uhr: Der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz hat angesichts der hohen Neuverschuldung Deutschlands in der Corona-Pandemie einen neuen Generationenvertrag gefordert. “Wir brauchen einen neuen Generationenvertrag, wenn wir jetzt so viel Geld ausgeben und damit die Zukunft der jungen Generation mit einer schweren Hypothek belasten”, sagte Merz, der ursprünglich am Samstag auf einem CDU-Sonderparteitag für den Vorsitz kandidieren wollte, der “Neuen Osnabrücker Zeitung” vom Samstag.

Die Politiker, die jetzt handelten, stünden nach der Corona-Krise in der Verantwortung, sagte Merz. “Sie müssen ein Konzept vorlegen, wie dieses Geld wieder zurückgezahlt werden kann”, forderte der CDU-Politiker.

Staat und Gesellschaft müssten “wieder Prioritäten setzen und werden entscheiden müssen, was wir uns noch leisten wollen und was nicht”. Dies werde zu Verteilungskämpfen führen. “Wir stehen für die nächsten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte vor einer Phase der Neujustierung unserer Prioritäten und einer Auseinandersetzung darüber.”

Lufthansa-Chef: Krise wird 10.000 Jobs kosten

16.42 Uhr: Lufthansa-Chef Carsten Spohr rechnet mit einem Abbau von 10.000 Jobs in der Corona-Krise. Die Flotte werde um etwa 100 Flugzeuge schrumpfen, sagte der Vorstandsvorsitzende am Freitag in einer internen Botschaft an die Mitarbeiter. Vor Ausbruch der Pandemie hatte der größte Luftverkehrskonzern Europas weltweit rund 130.000 Mitarbeiter und 760 Flugzeuge.

Spohr rechnet erst für das Jahr 2023 wieder mit einem Gleichgewicht für das Unternehmen, das dann ein anderes sein werde. “Wir waren als erste Branche von dieser weltweiten Krise betroffen und die Luftfahrt wird mit die letzte sein, die sie verlassen wird”, sagte der Lufthansa-Chef.

Nach der Krise rechne das Unternehmen mit zehn Prozent niedrigeren Erlösen und einer um zehn Prozent niedrigeren Auslastung, hieß es weiterhin. Man werde jährlich über eine Milliarde Euro für Zinsen aufwenden müssen.

Lufthansa hatte am Donnerstag erklärt, dass man sich nicht mehr aus eigener Kraft aus der Corona-Krise retten könne. Es laufen Verhandlungen um milliardenschwere Staatshilfen. Dem operativen Verlust von 1,2 Milliarden Euro in den ersten drei Monaten des Jahres werde im laufenden Quartal ein noch ein höheres Minus folgen, hatte das Unternehmen angekündigt. Der Konzern sei absehbar nicht mehr in der Lage, den laufenden Kapitalbedarf mit weiteren Mittelaufnahmen am Markt decken zu können.

Wirtschaftskrise 2020: Alle weiteren Entwicklungen:

Trüber Wochenausklang: Dax verliert deutlich und vergrößert Wochenminus

17.48 Uhr: Tristesse hat am Freitag am deutschen Aktienmarkt geherrscht. Der Dax verlor 1,69 Prozent auf 10 336,09 Punkte und verbuchte auf Wochensicht ein Minus von 2,7 Prozent. Börsianer führten die Verluste unter anderem auf eine sich abzeichnenden Erfolglosigkeit des Medikaments Remdesivir des Pharmakonzerns Gilead Sciences im Einsatz gegen Covid-19 zurück. Die “Financial Times” hatte berichtet, bei der Behandlung von Patienten in China mit dem Mittel habe es keine spürbaren Verbesserungen gegeben.

Daneben begründeten Marktteilnehmer die Vorsicht von Anlegern mit der fortdauernden Ungewissheit, wie sehr die Corona-Krise in den kommenden Quartalen auf die Ergebnisse der Unternehmen durchschlägt. Rund ein Drittel der 30 Dax-Konzerne veröffentlicht in der kommenden Woche Quartalsberichte. Investoren dürften vor allem darauf schauen, ob die Unternehmen angesichts der Corona-Krise überhaupt Aussagen für die kommenden Monate wagen – und wie diese ausfallen. Viel Optimismus ist wohl bei den meisten nicht zu erwarten.

Sturm auf Gold: Händler verzeichnen vier- bis fünfmal so hohe Nachfrage

17.40 Uhr: Viele Anleger haben in der Corona-Krise Erspartes ins Gold angelegt. Das Handelshaus Pro Aurum verkaufte nach eigenen Angaben im März 6,2 Tonnen Barren und Münzen, vier mal so viel wie im Vorjahresmonat, wie ein Sprecher am Freitag sagte. “Im April zeichnet sich fast auf die Unze genau die gleiche Tonnage ab”, sagte der Sprecher. “Der Spiegel” hatte über den Ansturm auf das Edelmetall berichtet.

Gold in Euro
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Außerbörslich

Beim Anbieter Degussa Goldhandel verfünffachten sich nach Unternehmensangaben zeitweise die Orders. “Die Nachfrage von privaten Anlegern nach physischem Gold in Form von Barren und Münzen ist seit dem Ausbruch des Coronavirus noch einmal enorm gestiegen”, hieß es. Schon in den Vormonaten sei sie auf sehr hohen Niveau gewesen.

Aktuell kostete eine Feinunze (31,1 Gramm) des Edelmetalls 1716 US-Dollar. Schon seit längerem legt der Preis recht beständig zu. Das Rekordhoch von 1900 Dollar, erreicht im Jahr 2011, ist aber noch ein gutes Stück entfernt. In Euro kostet Gold derzeit etwas mehr als 1600 Euro und damit so viel wie noch nie. Das liegt aber auch an der zuletzt schwächeren Gemeinschaftswährung.

Rom plant Haushaltsdefizit von zehn Prozent

17.31 Uhr: Die italienische Regierung plant zur Finanzierung der Coronavirus-Folgen das Haushaltsdefizit auf mehr als zehn Prozent anzuheben – und damit auf eine seit Jahrzehnten nicht da gewesene Höhe. Das Kabinett in Rom verabschiedete am Freitag einen Beschluss, in dem ein zusätzliches Defizit von rund 55 Milliarden Euro vorgesehen ist. Das gab der Sekretär des Ministerrats, Riccardo Fraccaro, auf Facebook bekannt. Der Vorschlag bringe das Defizit 2020 insgesamt auf 10,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), schrieb er.

In dieser Größenordnung hatte die Defizitquote lange nicht gelegen. Zuletzt war ein solches Niveau Anfang der 1990er Jahre in Italien verzeichnet worden. Die Regierung in Rom will mit dem Geld den Wiederaufbau in dem besonders hart vom Virus getroffenen Land finanzieren. Tourismus und Gastronomie liegen seit März am Boden, auch andere Wirtschaftssektoren sind angeschlagen. Das Parlament muss den Plänen noch zustimmen. Im Vorjahr hatte das Haushaltsdefizit bei 1,6 Prozent gelegen. Das war der niedrigste Wert seit vielen Jahren.

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Börsenprofi Dirk Müller: Die USA werden stärker denn je aus der Krise hervorgehen

Mehr zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise:

Das deutsche Traditionsunternehmen Trigema hat in der Krise schnell reagiert und die Produktion auf Behelfs-Mundmasken umgestellt. So konnte Kurzarbeit komplett vermieden werden. Doch jetzt wird Kritik laut, das Unternehmen würde sich mit seine, Stückpreis von 12 Euro je Maske an der Krise bereichern.

Die Trump Organization, die seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten dessen Sohn leitet, kann ihre Kredite nicht mehr zahlen. Ansprüche auf Staatshilfen bestehen keine – deshalb wurden Schuldner, unter anderem die Deutsche Bank, gebeten, Kreditzahlungen auszusetzen. Trumps Schwiegersohn Jared Kushner geht es mit seiner Firma ähnlich.

RKI-Vizepräsident verkündet wichtige Änderung bei Empfehlung zu Corona-Tests

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man/mit Agenturmaterial

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