WWE-Skandal: Hinrichtung, Ku-Klux-Klan und Mörder im Live-TV

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Vergangenen Freitag sendete die WWE eine Sendung aus dem sogenannten „Thunderdome“, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Dabei soll eine Basketball-Halle im Vorfeld umgebaut worden sein. Die Idee dahinter sei gewesen, die Fans mit Hilfe von Monitoren am Ring trotz der Corona-Pandemie am Spektakel teilhaben zu lassen.

Verstörende Bilder über die Monitore

Allerdings sollen kritische Stimmen bereits im Vorfeld befürchtet haben, dass Fans diese Geste ausnutzen könnten. Und tatsächlich soll es bei der Übertragung zu mehreren zweifelhaften Vorfällen gekommen sein. Zum Beispiel soll das Bild des ehemaligen WWE-Stars Chris Benoit im Publikum zu sehen gewesen sein. Dieser hatte 2007 seine Frau, seinen Sohn und anschließend sich selber getötet.

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Auch soll eine Ku-Klux-Klan-Zeremonie auf einem Monitor ausgestrahlt worden sein, bevor es, über das gleiche virtuelle Fenster, zum finalen Eklat kam: Während des letzten Segments der Show soll mehrere Sekunden lang eine Exekutionsszene sichtbar gewesen sein, so die „Bild“.  

„Dieses abscheuliche Verhalten spiegelt nicht die Werte von WWE wider“

Der Streaminganbieter DAZN soll die Szene live und sogar am folgenden Dienstag bei einer Wiederholung erneut gezeigt haben. Mittlerweile sei die Sendung aber komplett von der Plattform genommen worden. Auch der offizielle WWE-YouTube-Channel habe den Clip zunächst unzensiert gezeigt, bevor er neu und ohne Hinrichtung hochgeladen wurde.

Am Dienstag äußerte sich die World Wrestling Entertainment Inc. zu den Vorfällen: „Dieses abscheuliche Verhalten spiegelt nicht die Werte von WWE wider. Wir haben null Toleranz für dieses inakzeptable Handeln.“ Es werde nun daran gearbeitet die Verantwortlichen von künftigen Events, wie beispielsweise der nächsten Show am Freitag, auszuschließen. 

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