Yves R. ist gefasst! Waldmann kauerte im Gebüsch und griff SEK-Mann mit Beil an

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Yves R. ist gefasst! Der 31-Jährige hatte zuvor vier Polizisten in Oppenau im Schwarzwald entwaffnet und war in den Wald geflohen. Es folgte eine tagelange Suche der Polizei. Alle Entwicklungen bei der Fahndung nach dem Waldmann im News-Ticker.

  • Yves R. kauerte bei Festnahme in Gebüsch
  • SEK-Beamter mit Beil verletzt – auch Yves R. verletzt
  • Zwei Zeugen gaben entscheidende Hinweise

“Besonders schwere räuberische Erpressung”

20.28 Uhr: Oberstaatsanwalt  Schäfer zum Strafmaß: Er gehe von “besonders schwerer räuberischer Erpressung” aus, das Strafmaß betrage dafür fünf bis 15 Jahre Haft. Das sei aber nur der Rahmen und kein Hinweis auf das tatsächliche Strafmaß. Die Umstände und der psychologische Zustand des Täters spielten auch eine Rolle.

20.25 Uhr: Wie Yves R. bei der Festnahme von den Polizisten angesprochen wurde, sei noch unklar, sagte Rieger. Über den geistigen Zustand des Flüchtigen gebe es ebenfalls keine Auskunft. Die Ermittlungen liefen noch.

Waldmann Yves R. gefasst: Verhaftung um 17.15 Uhr

20.23 Uhr: Einsatzleiter Jürgen Rieger erklärte, dass erste Hinweise bereits während der Pressekonferenz am Nachmittag eingegangen seien. Die Verhaftung geschah dann um 17.15 Uhr. Fünf Waffen wurden gefunden – die vier Polizeiwaffen und eine weitere Pistole.

Polizeipräsident: Einsatztaktik richtig

20.20 Uhr: Offenburgs Polizeipräsident Reinhard Renter noch einmal: “Unsere Einsatztaktik- und Strategie war in allen Bereich richtig.” Die Maßnahmen führten dazu, dass die Festnahme ohne große Verletzungen durchgeführt werden konnte.

Bürgermeister: “Ich bin sehr erleichtert”

20.18 Uhr: Oppenaus Bürgermeister Uwe Gaiser: “Ich bin sehr erleitert.” Jetzt könne die Ortschaft aufatmen und einen Schlussstrich ziehen. Viele Leute im Ort waren sehr verängstigt und wussten mit der Situation nicht umzugehen. Touristen und Tagesgäste dürften nun wieder in den Ort kommen. Die Lage sei sicher.

Ermittlungen für acht bis zwölf Wochen

20.15 Uhr: Die Umstände der Festnahme müssten jetzt festgestellt werden, sagte Schäfer. Yves R. werde bald vernommen, ein Verteidiger stehe noch nicht bereit, aber spätestens morgen. Nun werde untersucht, ob R. unter Rauschmitteln stand. Ein psychiatrisches Gutachten werde ebenfalls erstellt.  Innerhalb von acht bis zwölf Wochen soll das Ermittlungsverfahren abgeschlossen sein.

Haftbefehl gegen Yves R. besteht

20.13 Uhr: Der Leitende Oberstaatsanwalt Dr. Herwig Schäfer (Staatsanwaltschaft Offenburg) dankte den Beamten für den unermüdlichen Einsatz – ebenso galt sein Dank den Zeugen. Das Ermittlungsverfahren sei noch in einem “Zwischenschritt”. Es bestehe ein Haftbefehl, der morgen zum Haftrichter gehe.

Oppenau im Schwarzwald: 2.530 Polizisten waren im Einsatz

20.10 Uhr: “Wir waren und relativ sicher, dass wir ihn mit unserem Maßnahmen irgendwann antreffen werden”, so Rieger weiter. “Es war ein immenser öffentlicher Druck da.” Die Beamten müssten mental erst einmal runterfahren. Rieger lobt die Unterstützung des Landes Baden-Würtemberg. Mehr als 2.530 Polizisten waren im Einsatz. Den genauen Ablauf der Festnahme müssen man noch “ausermitteln”, sagte Rieger.

“Am Rand der körperlichen Erschöpfung”

20.08 Uhr: “Der Einsatz hat viel von uns gefordert. Wir waren permanent im Einsatz. Es hat viele an den Rand der körperlichen Erschöpfung gebracht”, sagte Rieger. Besonders der schwierige Gelände habe Probleme bereitet.

Yves R. und SEK-Beamter verletzt

20.06 Uhr: “Bei der Festnahme wurde der Täter leicht verletzt”, so Rieger. Auch ein SEK-Beamter erlitt durch das Beil eine Verletzung, eine oberflächliche Wunde.

20.05 Uhr: Rieger über dem Zugriff: “Er wurde sitzend in einem Gebüsch entdeckt.” Ein Beil, fünf Pistolen und ein Schriftstück – möglicherweise ein Abschiedsbrief – wurden sichergestellt.

250 Hinweise auf Yves R. – Spürhunde halfen

20.03 Uhr: Einsatzleiter Jürgen Rieger zum Ablauf der Festnahme: “Heute Nachmittag gab es Hinweise, die auf das Täterprofil zutrafen.” Mit Spezialeinsatzkräften und Personenspürhunden waren die Beamten vor Ort. Zwei Zeugen wiesen den Polizisten den Weg im Wald. Ein Personenspürhund habe die Fährte aufgenommen.

20.00 Uhr: Die Pressekonferenz in der Günter-Bimmerle-Halle in Oppenau startet. Offenburgs Polizeipräsident Reinhard Renter: “Wir sind überglücklich und zufrieden, ob der Festnahme.” Ziel war die schnelle Ergreifung des Täters, so Renter. 250 Hinweise kamen herein, das persönliche Umfeld wurde ermittelt. 

Pressekonferenz zur Festnahme von Yves R. um 20.00 Uhr

19.46 Uhr: Die Polizei Offenburg gibt um 20.00 Uhr eine Pressekonferenz aus Oppenau zur Festnahme von “Waldmann” Yves R. am heutigen Freitagnachmittag. 

Es sprechen Offenburgs Polizeipräsident Reinhard Renter, Polizeivizepräsident und Einsatzleiter Jürgen Rieger, der Leitende Oberstaatsanwalt Dr. Herwig Schäfer (Staatsanwaltschaft Offenburg) und Oppenaus Bürgermeister Uwe Gaiser.

“Bin einfach nur froh, dass der Albtraum für unseren Ort ein Ende gefunden hat”

19.19 Uhr: Für den beschaulichen Ort Oppenau endet eine nervenaufreibende Woche. “Ich bin einfach nur froh, dass der Albtraum für unseren Ort ein Ende gefunden hat”, sagt Bürgermeister Uwe Gaiser der dpa, kurz nachdem die Polizei die Öffentlichkeit über die vorläufige Festnahme des 31-Jährigen informiert hat. Viel mehr weiß Gaiser über die Umstände da selbst noch nicht.

Waldmann Yves R. ist gefasst: Postbote gab entscheidenden Tipp

18.39 Uhr: Wie die “Mittelbadische Zeitung” unter Berufung auf einen Augenzeugen berichtet, wurde Yves R. vor der Festnahme angeschossen. Nach Informationen der Zeitung wurde der Flüchtige beim Lokal „Bierhäusle“ in Oppenau-Ramsbach festgenommen – etwa 2,5 Kilometer von Oppenaus Innenstadt entfernt. Er soll im Wald oberhalb von Ramsbach aufgefunden worden sein. Ein Postbote soll den entscheidenden Tipp vor der Festnahme gegeben haben.

Yves R. soll von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen worden sein, wie die “BILD” berichtet. Ein Taser soll zum Einsatz gekommen sein.

 

Yves R. ist gefasst

18.04 Uhr: Waldmann Yves R., der vier Polizisten mit einer Schusswaffe bedroht und ihnen die Pistolen abgenommen hat, ist gefasst. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Nach dem Mann war nach dem Vorfall in Oppenau im Schwarzwald seit Sonntag gesucht worden. Auf einer Pressekonferenz will die Polizei später (20 Uhr) über die genauen Hintergründe der Festnahme informieren. Wie die “Mittelbadische Zeitung” berichtet, sei R. bei Ramsbach – etwa 2,5 Kilometer von der Oppenauer Innenstadt entfernt geschnappt worden.

Der 31-Jährige ohne festen Wohnsitz hatte am Sonntagmorgen bei einer Kontrolle in einer illegal von ihm genutzten Gartenhütte vier Polizisten bedroht und sie gezwungen, ihre Dienstpistolen abzulegen. Anschließend flüchtete er mit den Waffen in den Wald, in dem er sich gut auskennt.

Polizeichef appelliert an flüchtigen Mann: Nehmen Sie Kontakt auf

15.17 Uhr: Polizeipräsident Reinhard Renter sagt, man habe mit viele Bekannten gesprochen, alte Gerichtsgutachten gelesen. Und dadurch ergebe sich ein anderes Bild des Mannes, als das, was man am Anfang der Suche von ihm hatte. Klar sei, dass R. einen hohen Freiheitsdrang habe. Aber als Polizei “wirken wir auch auf ihn ein”. “Ich hoffe und ich wünsche mir, dass er der Sache eine Ende macht, dass er raus will aus dem Druck und dabei sein Freiheitsdrang in den Hintergrund gerät.” Man könne R. zwar keinen Deal anbieten, aber ein gutes Verhalten werde natürlich Auswirkungen auf die rechtliche Würdigung haben. Damit ist die Pressekonferenz beendet.

15.17 Uhr: Polizeipräsident Reinhard Renter sagt, die bisherigen Ermittlungen und Suchaktionen finden ungeachtet weiterhin statt. Die Ermittler möchten aber eine unkontrollierte Konfrontation vermeiden, denn Menschenleben und die Gesundheit aller Beteiligten sei das oberste Gut, das es zu schützen gilt. Man gehe davon aus, dass sich R. dort aufhalte, wo er sich sicher fühle, sich auskenne und Wasser und etwa zu Essen finde. Man spreche dazu auch mit den Bekannten von R.. Renter wird gefragt, ob ein Bekannter dem Mann geholfen haben könnte bei der Flucht. Dazu sagt er, er könne zwar nichts auschließen, aber die Flucht sei ja nicht geplant gewesen.

In dem Suchgebiet habe man viele Hütten, Erdlöcher, Wohnhäuser, und den Wald in großen Teilen durchsucht, man habe 300 Hinweise erhalten. Es seien 200 bis 400 Kräfte im Einsatz, Spezialisten aus unterschiedlichsten Bereichen.

15.17 Uhr: Zur Suche nach dem bewaffneten Yves R. informieren Polizeipräsident Reinhard Renter und Bürgermeister Uwe Gaiser die Presse am Nachmittag. Es sollen unter anderem Teile der neuen polizeilichen Strategie erläutert werden. Dabei sagte Renter, dass man Verletzungen vermeiden wolle, auch bei dem Gesuchten. Man mache  ihm deshalb heute ein Kooperationsangebot. “Wir bitten ihn inständig, mit uns Kontakt aufzunehmen.” Über jeder Art von Kommunikationsmittel,  über Freunde oder Familie. Renter: “Wir wollen eine gesunde Lösung.”

Auch sagte Renter über R.: “Die am Dienstag vorgetragene Gefährlichkeit kann ich nicht mehr vertreten.” Man halte ihn nicht mehr für so gefährlich wie am Anfang, nachdem man mit Bekannten gesprochen habe. Er gilt als und die Polizei halte ihn für kooperativ.

Oppenau im Schwarzwald: “Waldmann” Yves R. seit mehr als fünf Tagen auf der Flucht

06.49 Uhr: Die Polizei sucht weiter mit einem Großaufgebot nach Yves R.. Er sei noch auf der Flucht, sagte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen. Auch nach fünftägiger Suche fehle von dem 31-Jährigen jede Spur. Der vorbestrafte Mann ohne festen Wohnsitz war am Sonntag nach einer Polizeikontrolle in den Wald geflohen. Zuvor hatte er vier Beamte in einer illegal von ihm genutzten Hütte in Oppenau mit einer Waffe bedroht und ihnen die Dienstwaffen abgenommen.

Lesen Sie auch: Dann fragt Bekannter des Wald-Mannes: „Was machst Du, wenn Yves jetzt zu uns kommt?”

Beschreibung des Gesuchten bei Oppenau im Schwarzwald

  • Name: Yves Etienne R.
  • Nationalität: Deutsch
  • Alter: 31 Jahre
  • Größe: 1,70 Meter
  • Augenfarbe Blau
  • Haare: Teilglatze
  • Figur: Schlank
  • Bekleidungs-Merkmale: Tarnmuster

Unter der Notrufnummer 110 nimmt die Polizei Hinweise entgegen

Polizei stoppt vermummten Fahrradfahrer

17.34 Uhr: In Oppenau hat ein vermummter Fahrradfahrer am Donnerstagmittag einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der Radfahrer war Polizisten mitten im Ort aufgefallen, kurz darauf kamen auch SEK-Beamte mit Maschinenpistolen hinzu, berichten Augenzeugen gegenüber FOCUS Online. Obwohl sich schnell herausstellte, dass es sich nicht um den gesuchten Yves R. handelte, wurde der Mann vorübergehend festgenommen, um eine Identitätsprüfung durchzuführen. Anschließend kam der Fahrradfahrer wieder auf freien Fuß. Der Polizei zufolge ergab sich kein Zusammenhang mit dem Gesuchten.

Oppenau: In seiner Jugend fiel Waldmann Yves R. mit rechtsradikaler Gesinnung auf

17.00 Uhr: Bei der Fahndung nach dem mutmaßlich hochgefährlichen Schwerbewaffneten im Schwarzwald sind die Ermittler bislang mehr als 270 Hinweisen nachgegangen. Es seien bereits Höhlen, alte Bunkeranlagen und verlassene Gebäude durchsucht worden, teilte die Polizei in Offenburg am Donnerstag mit. Nach Ermittlerangaben war der heute 31-Jährige als Jugendlicher wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Am Sonntag hatte er vier Polizisten entwaffnet und war in ein Waldstück nahe Oppenau geflohen.

Örtlich hätten sich die Hinweise rund um Oppenau gebündelt, teilweise gab es auch Mitteilungen außerhalb der Region, wie die Polizei weiter mitteilte. Von dem Mann fehlt bislang noch immer jede Spur. Der 31-Jährige ohne festen Wohnsitz kennt sich nach Ermittlerangaben sehr gut im Wald aus. Er fiel in der Vergangenheit immer wieder durch Waffendelikte auf.

Am Donnerstag teilte die Offenburger Staatsanwaltschaft zudem mit, dass der Mann 2005 wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Im Alter von 15 Jahren veränderte er demnach das für die Öffentlichkeit sichtbare Schild eines Jugendwerks so, dass die Aufschrift des Schildes anschließend die Worte “Juden weg” enthielt. 

Außerdem habe er eine Bombenattrappe gefertigt, um seinen Erziehern in dem Jugendwerk Angst zu machen, erklärte die Staatsanwaltschaft. Auch sei in dem Jugendwerk eine teils rechtsradikale Gesinnung bei dem Jugendlichen zum Ausdruck gekommen, unter anderem durch Verwendung von Hakenkreuzen und SS-Symbolen sowie durch judenfeindliche Äußerungen. Er wurde zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt, wobei die Strafe später erlassen wurde.

Bei ihrer bisher erfolglosen Suche nach dem Mann setzt die Polizei jetzt auch auf die Hilfe von Überlebensexperten, Polizeipsychologen und ortskundigen Förstern. Insbesondere die Psychologen sollen sich in den 31-Jährigen hineinversetzen, um Anhaltspunkte zu seinem Verbleib zu bekommen, wie Polizeisprecher Yannik Hilger sagte. Der Gesuchte kennt sich nach Einschätzung der Einsatzkräfte gut in dem unwegsamen Gelände aus. Nach wie vor sind zwischen 200 und 300 Polizisten an der Suche beteiligt.

Am Sonntag waren Polizisten zur Kontrolle in einer Hütte angerückt, nachdem ihnen ein Verdächtiger in Tarnkleidung und mit Pfeil und Bogen gemeldet worden war. Der 31-Jährige bedrohte dort einen der Polizisten nach Ermittlerangaben mit einer Pistole, woraufhin die Beamten ihre Waffen niederlegten. Mit den Waffen floh der Mann daraufhin.

270 Hinweise eingegangen – Polizei durchsucht Höhlen und Bunker

10.59 Uhr: Nach dem Eingang von über 270 Beweisen zu möglichen Aufenthaltsorten des bewaffneten Gesuchten aus Oppenau haben Beamte Höhlen, alte Bunkeranlagen und verlassene Gebäude durchsucht. Bislang blieb die Suche allerdings erfolglos, wie die Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte.

In einer Behörde im benachbarten Offenburg kontrollierte die Polizei am Morgen zudem einen Mann, der dem Gesuchten geähnelt haben soll. Die Hinweise führten bisher vor allem in die Stadt Oppenau, in der der 31-Jährige am Sonntag am Waldrand vier Polizisten während einer Kontrolle mit einer Pistole bedroht und entwaffnet hatte. Danach floh er in den Wald und ist seit mittlerweile vier Tagen verschwunden. Die Polizei geht davon aus, dass er sich sehr gut in dem unwegsamen Gelände auskennt.

Vorfall bei Suche nach Waldmann Yves R.: Schuss aus Waffe eines Polizisten ein Versehen

Donnerstag, 16.7.2020, 08.17 Uhr: Die Polizei hat am Donnerstagmorgen weiter mit einem Großaufgebot nach dem bewaffneten 31-Jährigen von Oppenau gesucht. Von dem Mann fehle nach viertägiger Suche jede Spur, teilte die Polizei am Morgen mit. Nach Informationen des Südwestrundfunks kam es am Abend zu einer Schussabgabe in Oppenau. Der Schuss löste sich beim Entladen aus der Waffe eines Polizisten, wie die Polizei bestätigte. Verletzt wurde dabei niemand. Die Ursache war wohl ein Bedienfehler.

Der vorbestrafte Mann ohne festen Wohnsitz war am Sonntag nach einer Polizeikontrolle in den Wald geflohen. Zuvor hatte er vier Beamte, die ihn in einer Hütte am Waldrand aufgesucht hatten, unvermittelt mit einer Waffe bedroht und ihnen die Dienstwaffen abgenommen. Seither ist der 31-Jährige verschwunden. Die Polizei geht davon aus, dass er sich sehr gut in dem unwegsamen Gelände auskennt.

 

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