Zollbehörde tritt Blockchain-Lieferketten-Plattform von IBM bei

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IBM Indonesien hat bekannt gegeben, dass das indonesische Generaldirektorat für Zölle und Verbrauchssteuern nun die Blockchain-Versandplattform TradeLens nutzt.

Zuvor wurde die Plattform über mehrere Monate implementiert. Die indonesische Zoll- und Verbrauchssteuerbehörde hat Ende letzten Jahres ihren Beitritt zum TradeLens-Konsortium angekündigt. 

Die indonesische Zollbehörde ist damit die elfte Regierungsbehörde, die dem TradeLens-Konsortium beitritt. Zu den Mitgliedern des Konsortiums zählen unter anderem die Zollbehörden von Thailand, Aserbaidschan und Kanada.

Tan Wijaya, der Präsident und Direktor der Zollbehörde in Indonesien, erwartet, dass die Partnerschaft mit dem indonesischen Zoll “allen Beteiligten im gesamten logistischen Ökosystem zugute kommt und die allgemeine Modernisierung des Handels fördert”.

TradeLense erfasst 10 Millionen Ereignisse pro Woche

Die Plattform TradeLens bietet APIs, durch die Lieferkettendaten unveränderlich überwacht und über eine auf Zugriffsberechtigungen basierende Blockchain übertragen werden können. Das Ziel des Unternehmens ist es, eine schnellere Handels- und Zollprüfung zu ermöglichen und die Papierbürokratie zu eliminieren.

IBM lancierte TradeLens im August 2018 in Partnerschaft mit dem dänischen Transportkonzern Maersk. Anfang des Monats schätzte Maersk , dass jede Woche 10 Millionen Ereignisse in der Lieferkette über TradeLens überwacht werden.

Anfang Februar gewährte die US-Kommission für maritime Angelegenheiten fünf Mitgliedern des TradeLense-Konsortiums mit Sitz in den USA eine Kartellfreistellung für den Austausch von Daten über Ereignisse in der amerikanischen Lieferkette. Eine Vereinbarung zwischen den fünf Parteien trat daraufhin am 6. Februar in Kraft.

Indonesische Regulierungsbehörden begrüßt Blockchain mit Vorsicht

Drei Wochen zuvor hat die älteste Kryptowährungsbörse Indonesiens Indodax (ehemals bitcoin.co.id) von der indonesischen Regulierungsbehörde BAPPEBTI eine Genehmigung erhalten.

BAPPEBTI ist dem Handelsministerium unterstellt und beaufsichtigt den Kryptowährungshandel in Indonesien. Letztes Jahr ordnete die BAPPEBTI an, dass sich alle indonesischen virtuellen Währungsbörsen bei der Behörde registrieren müssen. Aufgrund der neuen Regeln hat Indodax sich um eine Lizenz beworben, obwohl die Plattform bereits seit 2014 in Betrieb ist.




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