Zu Tode Verurteilter saß 27 Jahre lang unschuldig in Zelle – nun ist er frei

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Diese Szenen sind wirklich rührend. Zhang weinte untröstlich, während er seine Familie das erste Mal nach 27 Jahren umarmte. Es war ein steiniger Weg in die Freiheit, für den Zhang fast drei Jahrzehnte gekämpft hat. Neben unzähligen Anträgen vor Gericht versuchte er immer wieder zu beweisen, dass seine Vernehmungen unter Zwang stattfanden.

Damit war er jedoch die viele Jahre lang erfolglos. 2001 wurde der 52-jährige in den Todestrakt verlegt, ohne dass es zu einer erneuten Verhandlung kam, berichtete die „Daily Mail“. Erst im März vergangenen Jahres wurde beschlossen, den Fall vor Gericht neu aufzurollen. Diesmal wurde zu Gunsten Zhangs entschieden und man gab sogar zu, dass Fehler gemacht wurden.

So erklärte der Richter laut der staatlichen Zeitung „China Daily“: „Nachdem wir die Materialien überprüft haben, haben wir herausgefunden, dass es keine direkten Beweise gibt, die zu Zhangs Verurteilung führen sollten. Also nahmen wir den Vorschlag der Staatsanwaltschaft an und erklärten ihn für unschuldig.“ Zhang, der fast die Hälfte seines Lebens in Haft verbrachte, wurden angemessene Entschädigungen angeboten, welche er auch in Anspruch nehmen wird, wie sein Anwalt der Zeitung „Shangyou News“ erklärte.

Ein glückliches Ende eines tragischen Schicksals. Aber umso schöner ist es, dass Zhang nach fast 30 Jahren in Gefangenschaft endlich bei seiner Familie sein kann. Einziger Schatten, der auf das Glück fällt: es bleibt weiterhin ungeklärt, wer für den Tod der beiden Jungen verantwortlich ist.

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